Frameworks modularer Laptop 13 Pro: Windows vs. Ubuntu-Version im Test
LPDDR5x wechselbar, Preisniveau
Oberklasseausstattung
Fazit und Tabelle
Das kleine US-Unternehmen Framework hat sich mit einem ungewöhnlichen Konzept im Notebookmarkt festgesetzt: Seine „Laptops“ sind nicht nur reparaturfreundlich aufgebaut, sondern auch aufrüstbar. Denn die Mainboard-Dimensionen ändern sich nicht bei neuen Prozessorgenerationen und alle Einzelteile sind im Herstellershop erhältlich. Egal, ob nun ein Bauteil im Laufe der Zeit kaputtgeht oder man nach ein paar Jahren mehr Rechenleistung benötigt: Man muss nicht den gesamten Laptop ersetzen, sondern kann gezielt nur die benötigten Komponenten nachkaufen.
Dass Framework unter technikaffinen Nutzern hohes Ansehen genießt, liegt aber nicht nur an den Bastelmöglichkeiten: Framework verkaufte seine Laptops seit Anbeginn wahlweise ohne Windows-Installation und leistet auch Support, wenn Nutzer ihre Geräte unter Linux betreiben. Das Unternehmen arbeitet sogar mit gängigen Distributionen zusammen, um die Hardwareunterstützung zu verbessern.
Dadurch hat sich der Laptop 13 zu einem Go-to-Notebook für Linuxer gemausert: Auf Community-Treffen oder Konferenzen sieht man immer häufiger Framework-Laptops statt früherer Lieblinge wie Lenovos ThinkPad-T-Serie oder Dells XPS 13 Developer Edition. Auf vielfachen Wunsch der Nutzerschaft gibt es das frisch erschienene 2026er-Modell des Laptop 13 nicht mehr nur in lifestyligem Silber, sondern erstmals auch in nerdkompatiblem Schwarz.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels «Frameworks modularer Laptop 13 Pro: Windows vs. Ubuntu-Version im Test».
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