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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Bei Smart-Home-Anwendungen setzt Apple seine hauseigene Gesichtserkennung Face ID bislang noch nicht ein – im Gegensatz zu iPhone und iPad. Allerdings kann der iCloud+-Videodienst HomeKit Secure Video verschiedene Personen unterscheiden, sofern man diese in der Foto-Mediathek markiert hat. Mit einem ganz neuen Home-Produkt, dem sogenannten Home Hub, soll Face ID nun direkt in einem Heimgerät landen, wenn auch für eine andere Funktionalität als das Entsperren eines Geräts, Bezahlvorgänge und Ähnliches. Stattdessen ist geplant, personalisierte Inhalte anzuzeigen, respektive nur passende Dienste zur Verfügung zu stellen. Details dazu wurden in der Leak-reichen Release-Candidate-Version 1 von macOS 26.7 entdeckt.
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Home Hub kann hören und sehen
Zu den aufgefundenen Strings, über die Macrumors berichtet, gehören solche, die zwischen Stimme und Gesicht unterscheiden – offenbar setzt Apple gleich auf zwei biometrische Merkmale. Erkennt das System beispielsweise die Stimme nicht – eine entsprechende Personalisierung besitzt bereits die aktuelle Siri –, wird der Nutzer vor den Home Hub gebeten, damit auch das Gesicht detektiert werden kann. Ähnliches gilt für Personen, die den Home Hub länger nicht direkt am Gerät bedient haben. Diese müssen dann ebenfalls erneut vor die Kamera treten.
Das, was auf dem Home Hub angezeigt wird, nennt Apple „persönliche Inhalte“ (Personal Content). Diese muss man in den Systemeinstellungen des Geräts aktivieren. Was diese beinhalten (etwa eine HomeKit-Geräteauswahl oder den persönlichen Apple-Music-Account), ist bislang unklar. Der Home Hub beherrscht offenbar auch ein „Ambient Sensing“, also das Überwachen der Umgebung. Dieses wird offenbar nur temporär aktiv sein, um die Nutzeridentität zu verifizieren. Der Home Hub könnte Face ID auch nutzen, um das zu sehende Angebot zu personalisieren: Man muss dann nur vor das Gerät treten, für das Apple angeblich eine Wandhalterung plant, um „seine“ Screens zu sehen.
Verschiedene Modelle und eigenes Betriebssystem
Ob die nun entdeckten Strings sich tatsächlich in der Finalversion des Home Hub wiederfinden werden, bleibt unklar. Es könnten auch Softwarebestandteile sein, die im Rahmen der Geräteentwicklung benötigt wurden. Apple plant angeblich mehrere Varianten des Home Hub: eine einfache, iPad-ähnliche mit 7-Zoll-Bildschirm für die Wand sowie eine Variante mit Lautsprecher-Basisstation.
Der Home Hub, dessen endgültiger Name noch nicht feststeht, soll ein eigenes Betriebssystem namens homeOS erhalten, das allerdings zumindest anfangs keine Apps kennt. Einen eigenen App Store gibt es also anfangs nicht.
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(bsc)
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