
Stand: 28.08.2026 12:39 Uhr
Ein kleines Café am See, eine umgebaute Scheune, eine Schul-Aula und ein Atelier auf einem Bauernhof: Diese vier Orte hat NDR Kultur im vergangenen Herbst zu ganz besonderen Konzertsälen gemacht. Jetzt geht die Aktion in die nächste Runde – und Sie können dabei sein!
Auch diesmal können Sie eines von vier Konzerten zu sich holen. Haben Sie einen ungewöhnlichen Ort, an dem man sonst niemals einen Jazz-Star oder eine Sängerin erleben würde, die mit ihren Chansons sonst vor tausenden Menschen auf großen Bühnen steht?
Jury wählt für jedes Konzert drei mögliche Orte aus
Dann bewerben Sie sich jetzt für ein NDR Kultur PopUp! Konzert! Eine Jury wählt aus den Einsendungen für jeden der vier Auftritte jeweils drei mögliche Orte aus. Die treten dann in einer Abstimmung gegeneinander an. Alle Informationen und die Möglichkeit, sich zu bewerben, finden Sie hier:

Sie wollen eines unserer PopUp! Konzerte zu sich holen – und haben einen passenden Ort? Dann hier entlang!
Pop, Klassik, Jazz und Crossover: Diese Künstlerinnen und Künstler sind in diesem Jahr bei den NDR Kultur PopUp! Konzerten dabei – und spielen mit etwas Glück bei Ihnen!
Annett Louisan

Schon ihr Debüt-Album «Bohème» bringt Annett Louisan 2004 den Durchbruch. Am 11. September erscheint ihr neues Werk «Sehnsucht».
Annett Louisan gilt als die Stimme des deutschsprachigen Chansons – sie hat das Genre maßgeblich geprägt und ihm eine unverwechselbare eigene Note verliehen. Seit ihrem Debüt 2004 hat sich die Ausnahmekünstlerin als eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Größen der deutschen Musikszene etabliert. Mühelos verbindet sie Chanson und Pop.
«Sehnsucht» heißen ihr neues Album und die dazugehörige Tour, mit der Annett Louisan ab Herbst 2026 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz reist. Mit neuen Songs und großen Hits im Gepäck ist sie am 24. September auch beim ersten NDR Kultur PopUp! Konzert zu erleben.
vision string quartet

(Von links oben im Uhrzeigersinn:) Adam Koch, Leonard Disselhorst, Sander Stuart und Daniel Stoll bilden das vision string quartet.
Seit seiner Gründung 2012 hat sich das vision string quartet als eines der herausragendsten Streichquartette seiner Generation etabliert. Mit großer Spielfreude bewegt sich das Ensemble zwischen klassischem Streichquartett-Repertoire und eigenen Kompositionen aus Folk, Pop, Rock, Funk und Minimal Music – und setzt damit immer wieder neue Impulse.
Innovativ und vielseitig sind auch die Konzertformate: Das Streichquartett, das sich zugleich als Band versteht, ist in renommierten Sälen wie der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie und der Wigmore Hall London ebenso zu Hause wie auf großen Festivals. Am 1. Oktober spielt es an einem ungewöhnlichen Ort in Norddeutschland beim zweiten NDR Kultur PopUp! Konzert.
Omar Sosa und Mitglieder der NDR Bigband

Ein wesentlicher Teil der Musik Mittel- und Südamerikas hat afrikanische Ursprünge – diese Erkenntnis lebt der kubanische Pianist Omar Sosa schon seit Langem.
Wenn es um die afrikanischen Wurzeln der lateinamerikanischen Musik geht, ist Omar Sosa ein Spezialist: Gleich sein erstes Projekt mit der NDR Bigband wurde mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet. Erst vor wenigen Wochen hat ihn das Publikum auf der JazzBaltica gefeiert.
Omar Sosa beeindruckt immer wieder mit seiner riesigen stilistischen Bandbreite. Er vereint Latin Jazz und afrokubanische Rhythmen mit traditioneller nordafrikanischer Musik, spielt dazu Salsa, Merengue, Soul, elektronische Musik und Hip-Hop. Konzerte mit Omar Sosa sind Ereignisse, die in Erinnerung bleiben.
Die NDR Bigband begeistert seit Jahrzehnten ihr Publikum und ist bekannt für einzigartige Kollaborationen mit internationalen Solisten. Am 6. Oktober können Sie sich beim dritten NDR Kultur PopUp! selbst von dieser energiegeladenen Kombo mitreißen lassen.
Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher

Gisbert zu Knyphausen (links) und Kai Schumacher lassen Lieder aus Schuberts «Winterreise» und eigene Songs zu einem besonderen Klangerlebnis verschmelzen.
Gisbert zu Knyphausen ist bekannt für seine melancholischen und tief berührenden Songs. Bei seiner Zusammenarbeit mit dem Pianisten Kai Schumacher widmet er sich allerdings den Liedern eines anderen Komponisten: «Lass irre Hunde heulen» heißt das Programm, das die erstaunliche Seelenverwandtschaft von Franz Schubert und Gisbert zu Knyphausen hörbar macht. Beide trennen Jahrhunderte, musikalisch verbindet sie jedoch eine ganz besondere Nähe.
Lieder aus Schuberts «Winterreise» und eigene Songs verschmelzen zu einem besonderen Klangerlebnis und zeigen, wie zeitlos Musik ist und wie unmittelbar sie Menschen über Generationen hinweg berühren kann. Am 15. Oktober ist dieses außergewöhnliche Zusammenspiel beim vierten NDR Kultur PopUp! Konzert zu erleben.
Bei Fragen oder Anmerkungen zu den PopUp! Konzerten wenden Sie sich gerne an popup@ndr.de.

Ein Café am See, eine Schulaula, eine Scheune und ein Kunstatelier: Diese vier Orte hat NDR Kultur zu ganz besonderen Konzertsälen gemacht.