Bild: Sat.1
Nach seinem Ausstieg in Staffel 13 und dem Spin-off „NCIS: Tony & Ziva“ schlüpft der Schauspieler erneut in seine Kultrolle als Special Agent Tony DiNozzo. Vorerst ist sein Comeback auf eine Staffel des CBS-Originals angelegt.
Michael Weatherly, dessen „NCIS“-Ableger „Tony & Ziva“ (für Paramount+) wegen nicht allzu durchschlagenden Erfolgs bekanntlich nicht weitergeht, kehrt zur Mutterserie zurück. Dort war er in Staffel 13 ausgestiegen. In der neuen Season, die CBS ab Oktober (und Sat.1/Joyn wohl ab Januar 2027) zeigt, ist Tony wieder dabei. Das US-Medium „TV Line“ weiß mehr über das Comeback.
Das erwartet dich in diesem Artikel:
Der Auslöser für das Comeback und die Hintergründe
Warum Tony DiNozzo zurück im Hauptquartier in D.C. landet
Die neue Dynamik zwischen DiNozzo und den verbliebenen sowie neuen Teammitgliedern
Rund um die 500. Folge von „NCIS“ im März kamen erste Signale auf, dass Michael Weatherly Interesse an einer Rückkehr zur „NCIS“-Mutterserie signalisiert habe. Showrunner Steven D. Binder griff diese Steilvorlage offenbar begeistert auf: Nach Weatherlys Auftritt beim Abschied für die Figur Ducky in Staffel 21 sei die Tür ohnehin immer offen gestanden. Aus privaten Gesprächen entwickelte sich schnell ein konkreter Plan für Staffel 24.
Darum zieht es Tony DiNozzo zurück nach Washington D.C.
Zuletzt lebte Tony im Rahmen des Spin-offs mit Ziva und der gemeinsamen Tochter Tali in Europa. Die neue Handlung bringt ihn aus familiären und beruflichen Gründen zurück in die USA:
Tochter auf dem Internat: Tali besucht mittlerweile ein Internat in den USA. Während Ziva vor Ort ist, zieht Tony nach Washington D.C., um ebenfalls in der Nähe zu sein.
Neue Büroräume mit Tücken: Tony baut einen Ableger seiner privaten Sicherheitsfirma Salus Mondiale in D.C. auf. Da seine gemieteten Räumlichkeiten verwechselt wurden, landet er vorübergehend in einer altbackenen Bürogemeinschaft aus den 1970er-Jahren.
Neuer NCIS-Fall: Als Tony von Vorfällen beim „NCIS“ erfährt, überkreuzen sich die Wege mit seinen ehemaligen Kollegen erneut.
Cote de Pablo (Ziva) und Isla Gie (Tali) werden in der 24. Staffel nicht vor der Kamera stehen. Die Abwesenheit wird in der Serie damit erklärt, dass Ziva am Internatsort ihrer Tochter weilt.
So verändert sich die Dynamik im „NCIS“-Team
Nach zehn Jahren Abwesenheit trifft Tony auf ein stark verändertes Ermittler-Team. Showrunner Binder verrät erste Details zu den Konstellationen:
McGee (Sean Murray): Die einstigen Weggefährten sind erwachsen geworden und agieren mittlerweile als gestandene Väter auf Augenhöhe – wenngleich alte Verhaltensmuster gelegentlich wieder durchblitzen.
Jimmy Palmer (Brian Dietzen): Da Tony vorerst keine eigene Bleibe hat, zieht er temporär bei Palmer ein – Chaos nach Art eines modernen „Seltsamen Paares“ ist vorprogrammiert.
Torres (Wilmer Valderrama): Tony fragt sich humorvoll, ob Torres der neue „Coolere“ im Team ist und sieht in ihm eine Art jüngere Ausgabe seiner selbst.
Parker (Gary Cole): Parker begegnet der „NCIS“-Legende DiNozzo mit Respekt und Vorsicht, da Tony ein alter Weggefährte von Vance ist.
Jess Knight (Katrina Law): Anders als früher tritt DiNozzo der Kollegin reifer und ohne flirtende Hintergedanken gegenüber.
Kasie (Diona Reasonover): Im alten Labor von Abby sucht Tony vergebens nach skurrilen Eigenheiten – und bringt Kasie damit unfreiwillig ins Grübeln über ihre eigene Rolle.
Warum das jetzt wichtig ist:
Stärkung der Mutterserie: Die Rückkehr von Michael Weatherly bringt verlässliche Fan-Service-Elemente zurück und stärkt die Quoten-Perspektive der 24. Staffel.
Weiterentwicklung der Figur: Der Wandel vom einstigen Playboy zum reifen Vater und Unternehmer verleiht der Dynamik im NCIS-Hauptquartier neue Facetten.
FAQ: Häufige Fragen zur Rückkehr von Michael Weatherly bei „NCIS“
Wann startet Staffel 24 von „NCIS“ im Fernsehen?
Die 24. Staffel feiert am Dienstag, dem 6. Oktober 2026, ihre US-Premiere auf dem Sender CBS.
Wird Cote de Pablo als Ziva ebenfalls in Staffel 24 dabei sein?
Nein, Cote de Pablo und Isla Gie (Tali) treten in den neuen Folgen der Mutterserie nicht auf. Ihre Abwesenheit wird in der Handlung logisch begründet.
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