Schon lange bevor die ersten Töne der Sängerin erklangen, war jeder Platz belegt. Wegen des angekündigten Regens hatte der Veranstalter den Beginn um eine halbe Stunde vorgezogen. Pünktlich und fast beiläufig betrat die 41-Jährige mit ihrer Gitarre die Bühne: ohne große Geste, ohne Starallüren, dafür bodenständig und sympathisch.