Antike Schätze und eine verschwundene Archäologin beschäftigen Natalia Wörner
in der Titelrolle von „Die Diplomatin in Rom – Gefähr­liche Lügen“

Roms bewegte Geschichte hat viele Kulturschätze hervorgebracht, die Touristinnen in die Ewige Stadt ziehen – und zahllose liegen bis heute unter der Erde, was Rom zum Ziel von Archäologinnen macht. Auch die deutsche Simone Fechter (Luisa Gaffron) gräbt dort, doch sie gerät in Gefahr.

Tödliche Ausgrabungen
Ihr Doktorvater und Ausgrabungsleiter Thilo Kräutner (Daniel Christensen) ist verschwunden, und Simone fühlt sich verfolgt – Schutz sucht sie in der deutschen Botschaft. Doch Diplomatin Karla Lorenz (Natalia Wörner) kann der Schwangeren keinen bieten. Als Simone bald darauf spurlos verschwindet, zieht es Karla und ihren neuen Kulturattaché Florian Martin (Langston Uibel) in einen Mordfall um eine etruskische Kriegerfigur, die auf dem Schwarzmarkt ein Vermögen wert ist. Hilfe kommt von Commissaria Ricarda Motte (Clelia Sarto), die parallel einem Mord an einem Grabungshelfer nachgeht.

Kontrastreiche Schauplätze
Zwischen entlegenen Ausgrabungsstätten und belebten Plätzen ermittelt die Diplomatin im neunten Teil der Reihe – Regisseurin Anna-Katharina Maier schickt Karla dabei bis in die Katakomben Roms. In einer Gastrolle: Juergen Maurer.