Johnny Depp, 63, Schauspieler, hat eine schicksalshafte Begegnung mit „Johnny Johnny Däpp Däpp Däpp“. Lorenz Büffel, 47, Ballermann- und Partyschlagersänger, bekannt geworden mit dem Mallorca-Song „Johnny Däpp“, hat den Hollywoodstar in Köln getroffen. Dort ist Depp mit seiner Band Hollywood Vampires aufgetreten. „Es war wirklich Wahnsinn“, sagte Büffel nach dem Treffen am Freitagabend im Backstagebereich der Lanxess-Arena. Büffel überreichte dem Namensgeber seines großen Hits in der Künstlergarderobe seine Platin-Schallplatte. Depp habe sehr freundlich reagiert und die Ehrung mitgenommen, sagte Büffel. Er habe ihm erzählt, dass die Hollywood Vampires im Tourbus auf dem Weg zum Konzert „Johnny Däpp“ zur Einstimmung gehört hätten. Lorenz Büffel hatte mit dem Song sechsstellige Platten- und Streaming-Verkäufe erreicht und dafür bereits 2020 die Platin-Schallplatte bekommen.

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Julia Dokara, 32, Anwältin, testet die Progressivität deutscher Gerichte. „Ich stand drei Tage nach der Geburt wieder im Gerichtssaal. Aber nicht allein. Mit meinem Baby. Und zu zweit haben wir jeden Gerichtstermin gerockt“, sagte Dokara auf ihrem Instagram-Kanal, wo sie ihren 116 000 Followern über ihren Alltag als Mutter und promovierte Anwältin für Miet- und Arbeitsrecht berichtet. Bei ihrem ersten Sohn habe sie noch mit abgepumpter Milch und Unterstützung ihrer Familie versucht, für Prozesse frei zu sein, aber Stillprobleme bekommen, erzählte Dokara der Deutschen Presse-Agentur. Also sei ihr klar gewesen, das zweite Kind lieber in Gerichtssäle mitzunehmen. Mittlerweile habe sie in vielen Prozessen ihr Kind gestillt. „Kein einziges Mal fiel irgendein Spruch. Nie!“ Richter, Mandanten, sogar gegnerische Anwälte – alle seien verständnisvoll gewesen. Sie habe herumlaufen und wippen dürfen, ein junger Richter habe sogar angeboten, ihr Baby zu schaukeln. Nur ein Zeuge sei mal verstört gewesen, als sie ihm vor Gericht sagte: „Bitte lassen Sie sich nicht irritieren, ich muss nur kurz meine Brust auspacken.“ Sie habe ihre Erlebnisse gepostet, um zu zeigen, dass Stillen auch in der Öffentlichkeit legitim und legal sei: „Jede Mutter hat dieses Recht.“

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Haakon VIII., 53, König von Norwegen, denkt an seinen Papa. „Danke, dass du so ein guter Papa für Märtha und mich warst“, sagte er im norwegischen Fernsehen und Radio bei seiner ersten offiziellen Ansprache als Monarch nach dem Tod seines Vaters Harald V. Haakon war damit am frühen Freitagmorgen zum neuen König geworden. Er hat eine Schwester, Prinzessin Märtha Louise. „Du warst ein warmherziger und humorvoller Großvater. Ein liebevoller und fürsorglicher Ehemann“, sagte Haakon weiter an seinen verstorbenen Vater gerichtet. „Du hast uns alle unterstützt und dich um uns gekümmert.“ Harald habe für Zusammenhalt gesorgt. „Ich werde sein Lachen vermissen. Seine warmherzige, heitere Art, Menschen und Situationen zu begegnen. Mein Vater hat es immer geschafft, die Menschen um sich herum dazu zu bekommen, sich zu entspannen.“ Für Kinder und Jugendliche habe er einen besonderen Platz im Herzen gehabt. „Er begegnete allen mit Respekt und Großzügigkeit – und hat nie einen Unterschied zwischen den Menschen gemacht.“ Nach dem Tod seines Vaters warte nun eine große Aufgabe auf ihn, sagte Haakon: „Er hat uns in der Familie immer daran erinnert, dass jeder die Dinge auf seine Art machen muss.“ Harald sei auf seinen Vater König Olav gefolgt. „Jetzt bin ich dran.“