„Mühsam, organisatorisch echt herausfordernd“, erzählt Marko Pfeifer. Womit der Cheftrainer nicht die Bedingungen in Südamerika meint, denn die sind „schön, winterlich und stabil“. Sondern die Probleme beim Transport – so blieben heuer viele Stücke am Zoll hängen, warteten die ÖSV-Trosse teils tagelang auf Teile des 17 Tonnen umfassenden Materials aus Torstangen, Skischuhen und weiterem Equipment. Was für Trainingsverzögerungen sorgte – am heftigsten erwischte es die Europacuptruppe um Trainer Matthias Mayer, die über fünf Tage verlor. „Auch ein Skidoo, den wir dringend brauchen, hängt noch fest – da laufen die Telefone heiß“, meint Pfeifer. Der vergangene Woche in Argentinien weilte, nun nach Chile flog. Und von seinen Abfahrern nur Positives zu berichten hat: „Der erste Block war richtig gut, die Burschen haben viele Kilometer gesammelt.“