Zum Start in die Champions-Hockey-League-Saison bezwingt Genf-Servette den deutschen Vertreter Eisbären Berlin mit 6:2. Markus Granlund trägt sich dabei als Doppeltorschütze ein.

Publiziert: 04.09.2026 um 22:08 Uhr

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Aktualisiert: 04.09.2026 um 22:42 Uhr

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Cédric HeebRedaktor Sport

Nach Fribourg-Gottéron und dem HC Davos ist auch Servette erfolgreich in die Champions Hockey League gestartet. Zum Auftakt gewinnt der CHL-Champion von 2024 6:2 gegen die Eisbären Berlin.

Diese scheinen zu Beginn aber noch zu schlafen. Vili Saarijärvi (3.) und Markus Granlund (5.) sorgen für einen Topstart der Genfer. Dann erwachen die Eisbären aber und können durch Gabriel Fontaine im Powerplay (19.) und Ty Ronning kurz nach Spielmitte die Partie wieder ausgleichen. Es ist eine logische Folge der Statistik: Die Berliner haben bis dahin total 20 Mal mehr geschossen als der Schweizer Vertreter.

Doch auch das zweite Drittel beendet Genf-Servette mit einer Führung, weil Sakari Manninen 13 Sekunden vor der Sirene trifft. Mit seinem zweiten Tor stellt Granlund den Zwei-Tore-Vorsprung im Schlussabschnitt wieder her (49.). James Vesey (54.) und Noah Rod (58./leeres Tor) erhöhen gar noch auf 6:2. Die Effizienz spricht am Schluss Bände: Nur 16 Schüsse haben die Hausherren aufs gegnerische Tor abgegeben, die Berliner dagegen deren 29.

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