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2800 Euro für gefälschte ID ausgegeben – trotzdem an Grenze abgewiesen
Ein 20-jähriger Mann bezahlte 2800 Euro für einen gefälschten spanischen Ausweis. Er wurde am deutschen Zoll in die Schweiz zurückgewiesen.
Publiziert heute um 10:14 Uhr LinkedIn Link kopiert Error occurred Facebook Link kopiert Error occurred X Link kopiert Error occurred E-Mail Link kopiert Error occurred Link kopieren Link kopiert Error occurred
Ein 20-Jähriger wollte mit einer gefälschten spanischen ID einreisen, die deutsche Bundespolizei wies ihn ab.
Foto: Kostas Maros (Archiv)
Ein 20-Jähriger ist am Badischen Bahnhof Basel beim Versuch gestoppt worden, mit einer gefälschten spanischen Identitätskarte nach Deutschland einzureisen. Das teilt die deutsche Bundespolizei mit.
Der Mann befand sich am frühen Sonntagmorgen in einem Fernzug, als Einsatzkräfte der Bundespolizei ihn am Badischen Bahnhof Basel kontrollierten, wie die Behörde mitteilt. Die vorgelegte Identitätskarte stellte sich bei der Überprüfung als Fälschung heraus. Der Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit gab an, das gefälschte Dokument in Griechenland für 2’800 Euro gekauft zu haben.
Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und eines Verstosses gegen das Aufenthaltsgesetz leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren ein. Die Einsatzkräfte stellten die Identitätskarte als Beweismittel sicher, bevor sie den 20-Jährigen zurück in die Schweiz zurückwiesen.
Mitteilungen der deutschen Bundespolizei
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