Angezählter FCB-Coach
Basel – Lugano 1:3Super League | 7. Runde | Saison 26/27
Basel-Trainer Stephan Lichtsteiner erhält nach der 1:3-Niederlage gegen Lugano Rückendeckung. Valentin Stocker stellt klar: «Für mich steht das nicht zur Debatte im Moment.»
Darum geht’sDer FC Basel verliert gegen Lugano das zweite Heimspiel in Folge.Nach der Partie stellt sich Valentin Stocker, sportlicher Leiter des FCB, hinter Trainer Stephan Lichtsteiner.Für Stocker steht die Trainerfrage aktuell nicht zur Debatte, auch wenn der 37-Jährige mit den Leistungen der Mannschaft alles andere als zufrieden ist.Zusammenfassung erstellt mit
Der FC Basel muss sich am Sonntag im Joggeli dem FC Lugano geschlagen geben und verliert das zweite Heimspiel in Folge. Sofort rückt die Trainer-Frage um Stephan Lichtsteiner in den Brennpunkt.
Valentin Stocker stellt sich nach der Partie aber hinter seinen Trainer. Auf die Frage, ob man in Basel weiterhin Geduld habe, antwortet der sportliche Leiter des FCB im Interview mit «SRF» kurz und knapp: «Ja!»
Die Trainerfrage wolle er nicht gross kommentieren. «Für mich steht das nicht zur Debatte im Moment. Für mich ist es wichtig, wie die Mannschaft performt. Mit den letzten beiden Matches können wir nicht zufrieden sein, davor kann man aber zufrieden sein. Und dann ist es nicht so, dass man sich jeden Tag diese Frage stellen muss», führt Stocker aus.
Aktuelle Resultate sind «sehr enttäuschend»
Die jüngsten Ergebnisse lassen aber auch den 37-Jährigen nicht kalt. «Die Entwicklung kann uns definitiv nicht positiv stimmen.» Die letzten zwei Spiele seien «ultimativ schlecht gelaufen» und man könne zum aktuellen Zeitpunkt nicht zufrieden sein.
«Wir sind positiv in diese Woche gestartet und stehen nun nach diesen zwei Spielen so da. Das ist natürlich sehr enttäuschend», gibt Stocker zu bedenken. Dabei geht er auch auf die Transferpolitik des Vereins ein und gesteht, dass es mit so vielen Wechseln «mega schwierig» sei, sofort zu performen.
Trotzdem fahre man diese Strategie in Basel bewusst. Man müsse das in Kauf nehmen, «auch aufgrund der finanziellen Situation aus der Vergangenheit», erklärt Stocker.
Die nächste Chance auf Besserung bietet sich dem FCB am kommenden Sonntag. Dann trifft das Team von Stephan Lichtsteiner auswärts auf den FC Luzern.
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