Stadt Bern | 9. September 2026
Die anhaltende Hitze und Trockenheit haben die Bäume in Bern stark geschwächt. Auch nach den jüngsten Niederschlägen besteht deshalb weiterhin eine erhöhte Gefahr von spontanen Astabbrüchen.

Die Stadt Bern machte am Mittwoch auf das Risiko spontaner Astabbrüche aufmerksam, das noch länger bestehen könnte.Foto: Keystone
Die Hitze und Trockenheit in den letzten Monaten haben den Baum- und Waldbestand in der Stadt Bern stark belastet. Trotz der jüngsten Niederschläge bleibt das Risiko spontaner Astabbrüche ohne erkennbare äussere Einflüsse erhöht, wie die Stadt Bern am Mittwoch erinnert.
Der Grund: Bereits geschwächte oder geschädigte Bäume können die Folgen der vergangenen Trockenperiode nicht kurzfristig kompensieren. Die Auswirkungen zeigen sich vielmehr über einen längeren Zeitraum und können auch im kommenden Jahr noch relevant sein.
Wind, starker Regen oder Schneefall erhöht die Gefahr von Astabbrüchen zusätzlich. Beim Aufenthalt unter Bäumen und im Wald ist deshalb weiterhin erhöhte Vorsicht geboten.