Im nordafrikanischen Marokko sind wegen schwerer Regenfälle und Überschwemmungen bisher rund 188.000 Menschen evakuiert worden. Das teilte die marokkanische Regierung heute mit. Die Anwohner in den betroffenen Gegenden wurden in andere Orte und Notunterkünfte gebracht. Mehrere Provinzen im Nordwesten wurden zu Katastrophengebieten erklärt. Mindestens vier Menschen kamen dabei in den vergangenen Wochen ums Leben.