Während wir weiter auf die Ankündigung des finalen Teils der Remake-Trilogie zu Final Fantasy VII warten, hält uns Director Naoki Hamaguchi mit Interviews und Infohäppchen hier und da über Wasser. Ein solches Interview gab er nun auch Jason Schreier bei Bloomberg.
Für gewöhnlich erzählt Hamaguchi in diesen Interviews oft die gleichen Dinge, manchmal mehr, manchmal weniger ausführlich. Schreier überzeugte Hamaguchi allerdings von einer „Rapid Fire“-Fragerunde, also vielen, ganz kurzen und pointierten Fragen.
Das Ergebnis sind viele, wenn auch kurze, ganz neue Antworten. Dabei geht es um Wutai und Rocket Town, aber auch um das Weltall und die Tiefen des Meeres. Ihr erinnert euch vielleicht: Im Original ging es sowohl in das Weltall, als auch tief ins Meer herab. Dort warteten verschiedene Aufgaben für die Gruppe um Cloud.
Werden wir also ins All fliegen? „Das behalte ich für mich, aber wenn man bedenkt, dass Rocket Town dabei ist, dann ja …“, so Naoki Hamaguchi kurz und knapp aber auch vielsagend. Und werden wir unter Wasser gehen? „Das ist eine interessante Frage“, so Hamaguchi zunächst.
„[Motomu] Toriyama hat sich um den U-Boot-Teil des Spiels gekümmert. Vielleicht hat er sich selbst dort eingebracht. Mehr kann ich dazu nicht sagen“, sagt der Director. Diese Antwort ist schon weitaus interessanter. Was ist damit gemeint?
Toriyama war tatsächlich auch schon beim Original für die „Submarine-Sektion“ zuständig. Offensichtlich hat er sich diesen Teil auch im Remake geschnappt. Bei Rebirth war Toriyama als Co-Director unter anderem für das Szenario zuständig. Wir werden sehen, was er aus dem U-Boot-Teil im Remake gemacht hat.
Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix