Jack White mit Seitenhieb auf die Medien

Seinen Ausrutscher schob White dabei auch der Medienlogik zu. Im «Zeitalter der massiven Nachfrage nach Clickbait und Content» sei er zunehmend desinteressiert an Interviews, schrieb er. Jeder «Fetzen von etwas Interessantem» werde für Dramatik genutzt und «als Köder ausgelegt». Auch im «The Guardian»–Interview erklärt er bereits, dass er schmerzhafte Erfahrungen nicht ins Licht der Öffentlichkeit zerren wolle, damit «irgendein Idiot im Internet darauf herumtrampelt».