Er habe die Situation kaum begreifen können und «jeden Tag geweint», so Bushido, immerhin sei eine Welt für ihn zusammengebrochen. Vorwürfe macht er seiner Frau jedoch nicht. Ihm sei bewusst, dass man einen Partner nicht zu etwas zwingen oder gar «verhaften» könne.
Anna-Maria erklärt, dass sie in der Zeit vor der Trennung lediglich habe entspannen können, wenn Bushido nicht da war. Ein Zustand, der sich auf Dauer jeder Nachhaltigkeit entbehre. Den einen großen Streit hätte es aber nicht gegeben. Vielmehr sei der Druck, die Erziehung der gemeinsamen Kinder mit dem Beziehungsleben verbinden zu können, irgendwann zu groß geworden.
Abschließend geben sich beide glücklich, dem Ganzen noch einmal eine zweite Chance gegeben zu haben. Anna-Maria erklärt, dass sie seit dem Sommer das erste Mal im Laufe ihrer 15-jährigen Beziehung das Gefühl habe, die beiden wären ein Team und würden nicht verschiedene Aspekte ihres Lebens voneinander abkapseln.
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