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Los Angeles (USA) – Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zur allerletzten Kategorie. Leonardo DiCaprios (51) herrlich groteske Polit-Action-Satire „One Battle After Another“ oder der lässige Vampir-Horror-Schocker „Blood & Sinners“ mit Michael B. Jordan (39) in einer Doppelhauptrolle? Am Ende ging das personifizierte Duell der beiden Hollywoodstars versöhnlich aus. Leo bekam zwar nicht seinen zweiten Goldjungen nach 2016 für „The Revenant“. Dafür gab es die wichtigste Final-Trophäe als „bester Film“. Jordan wurde als „bester Hauptdarsteller“ prämiert.

Das Team von „One Battle After Another“ feiert auf der Bühne den Oscar für den „besten Film“

Das Team von „One Battle After Another“ feiert auf der Bühne den Oscar für den „besten Film“

Foto: AFP

Hier gibt es den Überblick über die Sieger

Sie haben die Nacht nicht vor dem Fernseher verbracht? Hier sind alle Sieger der großen Oscar-Gala aus Los Angeles. Eines vorweg: Der Verlierer des Abends hieß Timothée Chalamet (30). Sein Tischtennis-Film „Marty Supreme“ ging bei neun Nominierungen komplett leer aus.

Machte schon vor der Verleihung einen skeptischen Eindruck: Timothee Chalamet (30) konnte mit „Marty Supreme“ gar nichts gewinnen

Machte schon vor der Verleihung einen skeptischen Eindruck: Timothée Chalamet (30) konnte mit „Marty Supreme“ gar nichts gewinnen

Foto: David Fisher/Shutterstock

In 24 Kategorien wurde zum 98. Mal der begehrteste Filmpreis der Welt verliehen! „One Battle After Another“ wurde mit 6 Oscars ausgezeichnet. „Blood & Sinners“ kam auf 4 Oscars. „Frankenstein“ holte 3 Goldjungs.

Die wichtigsten Preise

Bester Film: „One Battle After Another“

Sechs Trophäen für „One Battle After Another“: Leonardo DiCaprio ging als Darsteller allerdings leer aus

Sechs Trophäen für „One Battle After Another“: Leonardo DiCaprio ging als Darsteller allerdings leer aus

Foto: picture alliance/dpa/Photo Courtesy Warner Bros.

Beste Hauptdarstellerin: Jessie Buckley in „Hamnet“

Tränenrede und ein Gruß an alle Mamas der Welt, die Chaos und Liebe im Herzen tragen: „Hamnet“-Star Jessie Buckley (36)

Tränenrede und ein Gruß an alle Mamas der Welt, die Chaos und Liebe im Herzen tragen: „Hamnet“-Star Jessie Buckley (36)

Foto: Penske Media via Getty Images

Bester Hauptdarsteller: Michael B. Jordan in „Blood & Sinners“

Beste Nebendarstellerin: Amy Madigan für „Weapons“

Direkt ein Küsschen für die Ehefrau: Ed Harris (75) busselt Amy Madigan (75). 40 Jahre nach ihrer ersten Nominierung wurde sie als „beste Nebendarstellerin“ ausgezeichnet

Direkt ein Küsschen für die Ehefrau: Ed Harris (75) busselt Amy Madigan (75). 40 Jahre nach ihrer ersten Nominierung wurde sie als „beste Nebendarstellerin“ ausgezeichnet

Foto: Chris Pizzello/Invision/AP

Bester Nebendarsteller: Sean Penn in „One Battle After Another“

Dritter Oscar für Sean Penn (65): Er kam nicht zur Verleihung, hält sich derzeit in der Ukraine auf

Dritter Oscar für Sean Penn (65): Er kam nicht zur Verleihung, hält sich derzeit in der Ukraine auf

Foto: Chris Pizzello/Invision/AP

Bestes Originaldrehbuch: Ryan Coogler für „Blood & Sinners“

Bestes adaptiertes Drehbuch: Paul Thomas Anderson für „One Battle after Another“

Beste Regie: Paul Thomas Anderson für „One Battle after Another“

Ryan Coogler (39) freut sich über seinen Drehbuch-Oscar für „Blood & Sinners“

Ryan Coogler (39) freut sich über seinen Drehbuch-Oscar für „Blood & Sinners“

Foto: EPA

Bester internationaler Film: „Sentimental Value“

Der Norweger Joachim Trier (52) freut sich über die Auszeichnung für den „besten internationalen Film“. „Sentimental Value“ war der norwegische Beitrag, der u.a. auch von deutschen Produzenten unterstützt wurde

Der Norweger Joachim Trier (52) freut sich über die Auszeichnung für den „besten internationalen Film“. „Sentimental Value“ war der norwegische Beitrag, der u.a. auch von deutschen Produzenten unterstützt wurde

Foto: IMAGO/UPI Photo

Bester Animationsfilm: „KPop Demon Hunters“

Bester animierter Kurzfilm: „Das Mädchen, das Perlen weinte“

Bestes Kostüm: „Frankenstein“

„Frankenstein“ bekam drei Trophäen: Hier lässt sich Kate Hawley ihren Oscar für das „beste Kostümdesign“ gravieren

„Frankenstein“ bekam drei Trophäen: Hier lässt sich Kate Hawley ihren Oscar für das „beste Kostümdesign“ gravieren

Foto: AFP

Bestes Make-up und Haarstyling: „Frankenstein“

Bestes Casting: „One Battle After Another“

Bester Kurzfilm: „The Singers“ und „Deux personnes échangeant de la salive“

Bestes Szenenbild: „Frankenstein“

Für das „beste Bühnenbild“ wurde ebenfalls „Frankenstein“ ausgezeichnet

Für das „beste Bühnenbild“ wurde ebenfalls „Frankenstein“ ausgezeichnet

Foto: AP

Beste visuelle Effekte: „Avatar: Fire and Ash“

Beste Kurzdokumentation: „All The Empty Rooms“

Bester Dokumentarfilm: „Mr. Nobody Against Putin“

Beste Filmmusik: „Blood & Sinners“

Die „beste Filmmusik“ gab es bei „Blood & Sinners“

Die „beste Filmmusik“ gab es bei „Blood & Sinners“

Foto: Warner Bros. Entertainment Inc.

Bester Ton: „F1“

Der Rennfilm „F1“ mit Brad Pitt in der Hauptrolle wurde für den „besten Ton“ prämiert

Der Rennfilm „F1“ mit Brad Pitt in der Hauptrolle wurde für den „besten Ton“ prämiert

Foto: FLORENT GOODEN/DPPI Media Apple +

Bester Schnitt: „One Battle after Another“

Beste Kamera: „Blood & Sinners“

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Bester Song: „Golden“ aus „KPop Demon Hunters“