En détail könne beziehungsweise dürfe sie zwar immer noch nicht über die ganze Situation sprechen. Nichtsdestotrotz freue sie sich sehr, wieder in einer Position zu sein, befreit ins Studio gehen zu können. Ihr Vertragsverhältnis habe sie in der Vergangenheit nämlich so belastet, dass auch ihre Kreativität darunter gelitten hätte: «Ich kann nicht kreativ werden, wenn ich so gef*ckt werde, sage ich mal.»

Die Zeit will sie bereits genutzt haben, um mit neuen Produzenten, die sie noch nicht benennen will, im Studio zu arbeiten. Entsprechend werde in nicht allzu ferner Zukunft auch neue Musik von ihr erscheinen. Über die Songs wolle sie dann auch thematisieren, was ihr in den letzten Jahren widerfahren sei.

Zwar hatte Juju in den letzten Jahren immer wieder angedeutet, dass es nicht ihr freier Wille sei, dass so wenig Output erscheine, eine ausführliche Erklärung abseits einiger Anspielungen gab es jedoch auch nie. Zwischenzeitlich gründete Juju mit VierVier Music sogar selbst ein Label, das bislang einzige Signing Aylo ist inzwischen aber auch nicht mehr dort unter Vertrag.