LONDON (IT BOLTWISE) – Vor 15 Jahren standen NVIDIA und AMD im Wettstreit um die Krone der Dual-GPU-Grafikkarten. Die GeForce GTX 590 von NVIDIA trat gegen AMDs Radeon HD 6990 an und bot eine beeindruckende Leistung, die jedoch mit Herausforderungen wie hoher Lautstärke und Energieverbrauch einherging. Trotz ähnlicher Leistungswerte konnte NVIDIA durch bessere Treiber und weniger Mikroruckler punkten.

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Vor 15 Jahren war der Markt für Grafikkarten von einem intensiven Wettbewerb zwischen NVIDIA und AMD geprägt. Beide Unternehmen versuchten, die leistungsstärksten Dual-GPU-Grafikkarten zu entwickeln, um die anspruchsvollsten Gamer und Technikbegeisterten zu beeindrucken. Die GeForce GTX 590 von NVIDIA war eine Antwort auf AMDs Radeon HD 6990, und beide Karten boten eine beeindruckende Leistung, die jedoch mit einigen Kompromissen einherging.

Die GeForce GTX 590 setzte auf zwei GF110-GPUs, die auch in der GeForce GTX 580 verwendet wurden. Um die Hitzeentwicklung und den Energieverbrauch zu kontrollieren, senkte NVIDIA die Taktraten der GPUs von 772 MHz auf 607 MHz. Auch der GDDR5-Speicher wurde mit reduzierten 1.707 MHz betrieben. Diese Anpassungen führten zu einer Leistungsaufnahme von 365 Watt, was für damalige Verhältnisse enorm war und zwei 8-Pin-PCIe-Stecker zur Stromversorgung erforderte.

In Bezug auf die Leistung lieferten sich die GeForce GTX 590 und die Radeon HD 6990 ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Während die NVIDIA-Karte in niedrigeren Auflösungen leicht die Nase vorn hatte, konnte die Radeon bei höheren Auflösungen punkten. Ein entscheidender Vorteil der GeForce GTX 590 war jedoch die geringere Anfälligkeit für Mikroruckler, die durch das Alternate Frame Rendering (AFR) verursacht wurden. Dank besserer Treiber und Profile konnte NVIDIA die störenden Effekte minimieren, was zu einem flüssigeren Spielerlebnis führte.

Ein weiterer Aspekt, der die GeForce GTX 590 von der Konkurrenz abhob, war die Lautstärke. Obwohl auch sie laut war, agierte die Radeon HD 6990 noch lauter und abseits jeder Norm. Die GeForce GTX 590 bot zudem etwas Spielraum für Übertaktung, was jedoch auf Kosten von Lautstärke, Temperatur und Leistungsaufnahme ging. Trotz dieser Möglichkeiten war die Karte aufgrund ihres hohen Preises und Energiebedarfs nicht für jeden Nutzer geeignet.

Insgesamt war die GeForce GTX 590 ein beeindruckendes Stück Technik, das die Grenzen der damaligen Grafikkartenleistung auslotete. Für Enthusiasten, die bereit waren, die Kompromisse einzugehen, bot sie eine der besten verfügbaren Leistungen. Der Rückblick auf diese Ära zeigt, wie weit die Technologie seitdem fortgeschritten ist und welche Herausforderungen damals bewältigt werden mussten.

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NVIDIA GeForce GTX 590: Ein Rückblick auf die Dual-GPU-Ära
NVIDIA GeForce GTX 590: Ein Rückblick auf die Dual-GPU-Ära (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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