LONDON (IT BOLTWISE) – Google hat die Einführung der Entwicklerverifizierung für Android angekündigt, um die Verbreitung schädlicher Apps durch anonyme Entwickler zu verhindern. Diese Maßnahme wird zunächst in Brasilien, Indonesien, Singapur und Thailand umgesetzt, bevor sie nächstes Jahr weltweit ausgerollt wird. Entwickler, die Apps außerhalb des Google Play Stores vertreiben, müssen ihre Identität über die Android Developer Console bestätigen.
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Google hat offiziell die Einführung der Entwicklerverifizierung für Android angekündigt, um die Verbreitung schädlicher Apps durch anonyme Entwickler zu verhindern. Diese Maßnahme wird zunächst in Brasilien, Indonesien, Singapur und Thailand umgesetzt, bevor sie nächstes Jahr weltweit ausgerollt wird. Entwickler, die Apps außerhalb des Google Play Stores vertreiben, müssen ihre Identität über die Android Developer Console bestätigen.
Für die meisten Nutzer wird sich das Erlebnis beim Installieren von Apps nicht ändern, erklärte Matthew Forsythe, Direktor für Produktmanagement bei Android App Safety. Nur wenn ein Nutzer versucht, eine nicht registrierte App zu installieren, wird ein fortgeschrittener Installationsprozess erforderlich, um die Sicherheit der breiteren Community zu gewährleisten und gleichzeitig den Power-Usern Flexibilität zu bieten.
Entwickler, die ihre Identität bereits über die Play Console verifiziert haben, sind möglicherweise bereits vorbereitet. Android Studio-Entwickler können in den nächsten zwei Monaten den Registrierungsstatus ihrer App direkt in der integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) sehen, wenn sie ein signiertes App Bundle oder APK generieren. Sollte eine App nicht registriert werden können, müssen Entwickler einen manuellen Anspruchsprozess durchlaufen.
Für Power-User gibt es immer die Möglichkeit, das Sideloading nicht registrierter APK-Dateien über einen erweiterten Prozess zu aktivieren, der einen Authentifizierungsschritt erfordert und eine einmalige 24-stündige Wartezeit beinhaltet, um Betrüger abzuschrecken. Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass Nutzer unter Druck dazu gebracht werden, schädliche Software zu installieren.
Parallel dazu hat Apple seine Lizenzvereinbarung für Entwicklerprogramme überarbeitet, um Datenschutzregeln für den Zugriff von Drittanbietern auf Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen zu erzwingen. Dritte dürfen keine Weiterleitungsinformationen für Werbung, Profiling, Modelltraining oder Standortüberwachung verwenden und dürfen diese Informationen nicht an andere Anwendungen oder Geräte weitergeben.
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Google führt Entwicklerverifizierung für Android ein (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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