In der Nachfolge des Übergriffs beschrieb Duffy ein Leben in permanenter Flucht. In den ersten drei Jahren danach zog sie fünfmal um – immer in der Angst, der Täter könne sie aufspüren. Das hatte eine grosse Einsamkeit zu folge: «In der Folgezeit würde ich manchmal wochenlang, wochenlang, wochenlang keine Seele sehen.» Inzwischen fühle sie aber wieder «Sonnenschein in meinem Herzen», schrieb sie damals.