GastronomieDas «Schützenhaus» ist wieder offen – in einer Pop-up-Version

Im Traditionsrestaurant läuft ein reduzierter Betrieb mit geringerer Platzkapazität sowie einer kürzeren Speisekarte als normal.

In diesem Zelt im «Schützenhaus»-Garten wird nun bis Ende Oktober gekocht.In diesem Zelt im «Schützenhaus»-Garten wird nun bis Ende Oktober gekocht.

Bild: Andreas W. Schmid

Es tönt nach einem Aprilscherz, ist aber keiner: Die Küche des Restaurants Schützenhaus ist nun wieder in Betrieb, aber nicht an ihrem angestammten Platz. Sondern im Garten, in einem Zelt. Seit Mittwoch hat das gutbürgerliche Lokal im denkmalgeschützten Gebäude, das mitsamt dem Schützenmuseum der Gesellschaft der Feuerschützen Basel gehört, wieder geöffnet. Allerdings mit einer reduzierten Platzkapazität und einer «bewusst kompakten Speisekarte», wie es auf dieser heisst. Denn die aufwändige Renovation, die bis im Jahre 2033 (!) abgeschlossen werden soll, ist mit der ersten Etappe im Nordostflügel in vollem Gange. Ende Oktober wird das Restaurant mit neuer Infrastruktur wieder vollständig betriebsbereit sein, so der Plan.

Die Zeit bis dahin überbrückt man mit dem Pop-Up-Konzept. Dieses bedeutet für den Service im Gartensaal im Innern des Gebäudes lange Laufwege für das Personal. Deshalb hoffen die Betreiber des Lokals auf einen schönen Frühling und Sommer, damit die Gäste draussen im Garten sowie auf der Terrasse bedient werden können – was für deutlich kürzere Laufwege zur Küche sorgen würde. Das «Schützenhaus» ist täglich über Mittag und abends ab 18 bis 22 Uhr geöffnet – ausser sonntags: Dann läuft der Betrieb durchgehend von 11.30 bis 21 Uhr.

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