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New York (USA) – Es ist ein juristischer Dämpfer für Hollywood-Star Blake Lively (38) im Streit mit ihrem Co-Star Justin Baldoni (42): Die beiden spielten die Hauptrollen in dem Film „Nur noch ein einziges Mal“ (Original: „It ends with us“). Danach wurde aus dem Leinwand-Paar ein Fall fürs Gericht. Nun weist ein Richter die meisten Klagepunkte von Lively ab.

Bedeutet konkret: US-Schauspielerin Blake Lively hat in ihrem Rechtsstreit mit Justin Baldoni eine Niederlage erlitten. Ein Richter in New York wies die meisten ihrer Vorwürfe gegen Baldoni zurück. Darunter auch die Vorwürfe sexueller Belästigung, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Von ursprünglich dreizehn Klagepunkten bleiben nur noch drei übrig. Dazu zählt unter anderem Vertragsbruch. Diese Punkte sollen weiter verhandelt werden. Der Prozessauftakt ist für Mitte Mai angesetzt.

Justin Baldoni (42) spielt im Film die männliche Hauptrolle und Livelys Partner

Justin Baldoni (42) spielt im Film die männliche Hauptrolle und Livelys Partner

Foto: WireImage

Schlammschlacht zwischen Blake Lively und Justin Baldoni

Lively, bekannt aus „Gossip Girl“ und Ehefrau von Hollywood-Star Ryan Reynolds (49), hatte Baldoni im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung beim Dreh von „Nur noch ein einziges Mal“ angezeigt. In ihrer Klage warf sie ihm sowie dem Produzenten Jamey Heath vor, ihren Ruf zerstören zu wollen.

Baldoni, der aus der Serie „Jane the Virgin“ bekannt ist und bei dem Film auch Regie führte, reagierte seinerseits mit einer Klage. Diese richtete sich unter anderem gegen Lively und Reynolds wegen Verleumdung. Im vorigen November wies ein Richter diese Klage ab.

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