LONDON (IT BOLTWISE) – DICE reagiert auf die anhaltende Kritik der Spieler an Battlefield 6 mit einem umfassenden Update. Das Hunter/Prey-Update zielt darauf ab, die Spielmechaniken zu verbessern und die Spielererfahrung zu optimieren. Es beinhaltet eine Überarbeitung der Progression und des Ping-Systems, um die Spielbarkeit zu erhöhen.
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Die Entwickler von DICE stehen vor der Herausforderung, die anhaltende Unzufriedenheit der Spieler mit Battlefield 6 zu adressieren. Mit dem neuen Hunter/Prey-Update, das am 14. April veröffentlicht wurde, zielt das Studio darauf ab, die grundlegenden Spielmechaniken zu verbessern. Ein zentraler Punkt ist die Überarbeitung der Progressions-Logik, die bisher von der Community als ineffizient und zeitaufwendig kritisiert wurde. Die Anforderungen für Mastery-XP bei Waffen und Fahrzeugen wurden drastisch reduziert, um den Spielern ein schnelleres Vorankommen im Battle Pass und in den Karriere-Rängen zu ermöglichen.
Ein weiteres bedeutendes Element des Updates ist die technische Überarbeitung des Ping-Systems. Bisher war dieses System oft unzuverlässig, da es Umgebungsobjekte statt feindlicher Bedrohungen markierte. Mit dem neuen Update soll die Zuverlässigkeit insbesondere bei Langstrecken-Spotting und aus Fahrzeugen heraus verbessert werden. Diese Anpassungen erfolgen Monate nach dem ursprünglichen Spielstart und sind ein Versuch, die Basisfunktionen des Spiels zu stärken.
Im Battle Royale-Modus von Battlefield 6 bleibt REDSEC eine große Baustelle. Um die Leere zwischen den Gefechten zu füllen, wurde die Verfügbarkeit von Panzerplatten erhöht. Munitions-Drops enthalten nun standardmäßig Panzerplatten, und das neue Armor Drop Strike Package liefert auf Knopfdruck 24 Platten, um Squads in langen Gefechten zu unterstützen. Diese Änderungen sollen das Spiel dynamischer gestalten und das bisherige statische Campen reduzieren.
Für die Community-Ersteller bietet DICE das neue Portal Gadget an, ein Werkzeug auf TypeScript-Basis, das logische Trigger auf eine dedizierte Taste legt. Diese Neuerung gibt den Spielern mehr Kontrolle über ihre Custom-Modi und soll die Arbeit der Community erleichtern, die oft die Lücken des Hauptspiels füllen muss. Die Auswertung der Battlefield Labs zum Solos-Test zeigt jedoch, dass der Modus nicht funktioniert. Die Recon-Klasse dominierte das Geschehen, während Fahrzeuge mangels koordinierter Squad-Gegenwehr unbesiegbar schienen. DICE hat den Modus daher zurück in die Analyse geschickt, um die Balanceprobleme zu lösen.
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Battlefield 6: DICE überarbeitet Spielmechaniken für bessere Spielerfahrung (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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