HOUSTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass eine hochdosierte Grippeimpfung das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, bei älteren Erwachsenen signifikant senken kann. Die Forschungsergebnisse könnten weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheitsvorsorge für Senioren haben und die Bedeutung von Impfungen im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen unterstreichen.

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Eine aktuelle Studie der McGovern Medical School an der UTHealth in Houston hat ergeben, dass eine hochdosierte Grippeimpfung das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, bei Menschen ab 65 Jahren um fast 55 % senken kann. Diese Erkenntnis basiert auf einer umfassenden Analyse der Gesundheitsdaten von rund 165.000 älteren Erwachsenen, die entweder eine hochdosierte oder eine Standard-Grippeimpfung erhalten hatten. Die Ergebnisse der Studie, die in der Fachzeitschrift Neurology veröffentlicht wurden, tragen zu einer wachsenden Anzahl von Beweisen bei, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und einem verringerten Demenzrisiko nahelegen.

Die hochdosierte Grippeimpfung enthält viermal so viel Antigen wie die Standardimpfung, was zu einer stärkeren Immunantwort führt. Die Centers for Disease Control and Prevention empfehlen daher, dass alle Erwachsenen ab 65 Jahren die hochdosierte Impfung erhalten. Frühere Studien der gleichen Forschergruppe hatten bereits gezeigt, dass die Standardimpfung das Alzheimer-Risiko über einen Zeitraum von vier Jahren um 40 % senken kann.

Ein führender Erklärungsansatz für den Zusammenhang zwischen Impfung und reduziertem Risiko für neurodegenerative Erkrankungen ist, dass die Impfung die Immunabwehr stärkt und gleichzeitig Entzündungen dämpft. Entzündungen werden als ein Faktor bei der Entwicklung von Alzheimer angesehen. Die Autoren der Studie vermuten, dass die verbesserte Immunantwort durch die hochdosierte Impfung das Risiko schwerer Erkrankungen und der damit verbundenen systemischen Entzündungen verringert, die wiederum Neuroinflammation und Neurodegeneration fördern können.

Obwohl die Studie eine große Stichprobengröße und ein robustes Studiendesign aufweist, gibt es auch Einschränkungen. Dazu gehören der sogenannte Healthy-User-Bias, bei dem Personen, die sich für eine hochdosierte Impfung entscheiden, möglicherweise auch in anderen Gesundheitsbereichen proaktiver sind, sowie die Abhängigkeit von Versicherungsdaten, die möglicherweise Alzheimer und leichte kognitive Beeinträchtigungen falsch klassifizieren könnten. Dennoch stimmen die Ergebnisse mit anderen Studien überein, die bestimmte Impfungen mit einer Verzögerung oder Verhinderung neurodegenerativer Erkrankungen in Verbindung bringen.

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Hochdosierte Grippeimpfung senkt Alzheimer-Risiko bei Senioren
Hochdosierte Grippeimpfung senkt Alzheimer-Risiko bei Senioren (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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