Hunde sind im Regelfall ein Spiegel ihrer Menschen. Wenn Babs (Anna Herrrmann), das Ehepaar Ziggy (Doğa Gürer) und Helmut (Devid Striesow), Hakan (Kerim Waller) und Uschi (Alexandra Maria Lara) also in Richtung Tiroler Berge aufbrechen, um beim legendären Hundetrainer Nodon (Rúrik Gíslason) die Beziehung mit den Vierbeinern zu verbessern, geht es also um die Probleme, die sie selber mit sich herumtragen. Schuldgefühle, mentale Gesundheit, Beziehungsprobleme – in „Eat Pray Bark“ geht es also um Selbstfindung, wie die Anlehnung an „Eat Pray Love“ erahnen lässt. Einzig Uschi tanzt etwas aus der Reihe, denn die Politikerin und Hundehasserin hat, um ein PR-Desaster zu vermeiden, Hündin „Brenda“ adoptiert.