Aikido Zürich hat ein neues Zuhause: Im Areal der Stadtoase Zürich am Zürichberg. Das rund 30’000 Quadratmeter grosse Gelände wurde 1891 als Naturheilverein gegründet, beherbergte einst das erste Sonnenbad der Stadt und ist heute ein lebendiger Begegnungsort mit Sauna, Familiengärten und vielfältigen Angeboten. Ein Umfeld, das wie geschaffen scheint für eine Kampfkunst, die auf Harmonie, Gesundheit und persönliche Entwicklung setzt.
Bewegung statt Wettbewerb
Aikido gilt als junge Budokunst ohne Wettkampf. Im Zentrum stehen Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht – ebenso wie mentale Stärke und Achtsamkeit. Die Trainings fördern Körpergefühl, Reaktionsfähigkeit und Ausdauer, gleichzeitig dienen sie als Ausgleich zum Alltag. Der respektvolle Umgang und das gemeinsame Lernen stehen im Vordergrund.
Internationale Wurzeln
Geprägt wird Aikido Zürich von Kurt Batholet. Seit seiner Ausbildung in Japan 1982 sammelte er internationale Erfahrung – von Boston über San Francisco bis zu Trainingsprojekten in Europa. Hochrangige Aikido-Meister wie Yoshimitsu Yamada, Christian Tissier oder Shinji Endo unterrichteten bereits im Zürcher Dojo – ein Zeichen für die internationale Anerkennung.
Eröffnung am 11. April
Am 11. April ab 14 Uhr feiert Aikido Zürich die Neueröffnung mit einem Frühlingsfest. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die neue Trainingsstätte kennenzulernen – oder gleich selbst auf die Matte zu treten. Der neue Standort soll künftig noch stärker Menschen zusammenbringen und die Verbindung von Bewegung, Gemeinschaft und persönlicher Entwicklung weiter fördern.