REDMOND / LONDON (IT BOLTWISE) – Microsoft plant eine umfassende Migration der Funktionen der klassischen Systemsteuerung in die moderne Settings-App von Windows 11. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Benutzeroberfläche zu vereinheitlichen und die optischen Inkonsistenzen zu beseitigen, die seit Jahrzehnten bestehen. Gleichzeitig wird darauf geachtet, die Abwärtskompatibilität zu wahren, um die Funktionalität älterer Hardware nicht zu gefährden.
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Microsoft hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die klassische Systemsteuerung von Windows in die moderne Settings-App zu integrieren. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Plans, die Benutzeroberfläche von Windows 11 zu vereinheitlichen und die langjährigen Inkonsistenzen zwischen den beiden Verwaltungsoberflächen zu beseitigen. March Rogers, Partner Director of Design bei Microsoft, bestätigte auf der Plattform X, dass sein Team intensiv an der vollständigen Migration aller verbliebenen Funktionen arbeitet.
Die klassische Systemsteuerung, die seit fast 40 Jahren existiert, wird von vielen Nutzern als funktional überlegen angesehen, insbesondere in den Bereichen Netzwerk- und Druckereinstellungen. Bisher griff Windows 11 bei bestimmten Aufgaben, wie dem manuellen Hinzufügen von Hardware oder tiefgreifenden Konfigurationen, noch auf diese Legacy-Tools zurück. Microsofts Ansatz unterscheidet sich von dem von Apple, das bei MacOS oft drastisch alte Treiberunterstützungen zugunsten moderner Standards kappt. Microsoft legt großen Wert auf Abwärtskompatibilität, um sicherzustellen, dass ältere Netzwerkgeräte oder Drucker weiterhin unterstützt werden.
Ein zentraler Kritikpunkt an der Settings-App ist die fehlende Detailtiefe im Vergleich zu den klassischen Werkzeugen. Nutzer bemängeln, dass wichtige Funktionen wie der Gerätemanager, der essenziell für die manuelle Installation von Treibern oder Rollbacks ist, nicht in der neuen App abgebildet werden. Power-User befürchten, dass durch die Vereinfachung der Oberfläche die granulare Kontrolle über das System verloren gehen könnte. Microsoft steht vor der Herausforderung, die optischen Inkonsistenzen von Windows 11 zu beseitigen, ohne die technische Zuverlässigkeit für Millionen von Altgeräten zu opfern.
Der Prozess der Migration wird bewusst langsam und vorsichtig eingeleitet, um sicherzustellen, dass keine Windows-Updates zum Risiko für Hardware werden. Wann die Migration vollständig abgeschlossen sein wird, bleibt allerdings weiterhin offen. Microsofts Ansatz, die Migration schrittweise durchzuführen, soll verhindern, dass die Nutzererfahrung beeinträchtigt wird und die Funktionalität älterer Geräte erhalten bleibt. Diese Strategie könnte Microsoft helfen, die Akzeptanz von Windows 11 weiter zu steigern und die Nutzerbasis zu erweitern.
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Microsofts Plan zur Konsolidierung von Windows 11: Systemsteuerung wird in die Settings-App integriert (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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