WASHINGTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) zeigt in diesem Jahr ein ungewöhnlich langes Aktivitätsmuster. Trotz der typischen Saisonalität, die im März endet, bleibt die Virusverbreitung hoch. Besonders betroffen sind Kleinkinder und ältere Erwachsene, was zu einer Verlängerung der Impfperiode in vielen US-Bundesstaaten führt.

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Ein gefährliches Wintervirus, das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV), breitet sich weiterhin in den USA aus, obwohl es normalerweise im Winter seinen Höhepunkt erreicht und bis Ende März abklingt. Laut den neuesten Daten der Gesundheitsbehörden sind 7,5 Prozent der RSV-Tests positiv, was deutlich über der Fünf-Prozent-Rate des Vorjahres liegt. Aufgrund dieser anhaltenden Aktivität haben mehrere Bundesstaaten beschlossen, ihre RSV-Impfperiode bis mindestens zum 30. April zu verlängern.

Eine Karte der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), basierend auf Abwasserdaten, zeigt, dass die Virusverbreitung in der Hälfte des Landes auf moderatem Niveau bleibt, wobei der Mittlere Westen und die nördlichen Ebenen als Hotspots hervortreten. Staaten wie Michigan, Minnesota und South Dakota verzeichnen die höchsten RSV-Konzentrationen in Abwasserproben. Im Gegensatz dazu sind die meisten südlichen und westlichen Staaten weniger betroffen.

Dr. Robert Hopkins, medizinischer Direktor der National Foundation for Infectious Diseases, erklärt, dass die RSV-Saison in diesem Jahr ungewöhnlich spät begonnen hat und sich in den Frühling hineinzieht. Trotz der anhaltenden Virusaktivität beginnen die Notaufnahmen und Krankenhausaufenthalte langsam abzunehmen, bleiben jedoch bei Kindern unter vier Jahren am höchsten. Besonders gefährdet sind Säuglinge unter acht Monaten, die anfällig für Komplikationen wie Bronchiolitis und Lungenentzündung sind.

Die CDC schätzt, dass jährlich zwischen 58.000 und 80.000 Kinder unter fünf Jahren wegen RSV ins Krankenhaus eingeliefert werden, wobei 100 bis 300 Todesfälle auftreten. Auch ältere Erwachsene sind gefährdet, da RSV bei ihnen schwere Atemwegserkrankungen verursachen kann. Trotz der Verfügbarkeit eines Impfstoffs haben nur etwa 38 Prozent der Erwachsenen zwischen 60 und 74 Jahren und 41,5 Prozent der über 75-Jährigen eine Impfung erhalten.

Die Verlängerung der Impfempfehlung ermöglicht es Ärzten und Krankenhäusern, weiterhin RSV-Monoklonale-Antikörper-Injektionen über das Bundesprogramm für Kinderimpfstoffe zu bestellen. Fast alle Bundesstaaten haben die RSV-Impfperiode verlängert, mit Ausnahme von Florida, Hawaii und Washington, D.C., die keine Verlängerung vorgenommen haben. Missouri und Virginia überlassen die Entscheidung den einzelnen Ärzten und Familien.

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RSV-Virus breitet sich ungewöhnlich lange aus
RSV-Virus breitet sich ungewöhnlich lange aus (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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