Der Hersteller EPOMAKER hat sich in den letzten Jahren vor allem einen Namen gemacht in Sachen mechanische Gaming-Tastaturen. Wir haben uns nun eine der wenigen mit QWERTZ-Layout nach ISO-Norm angeschaut, die EPOMAKER TH99 ISO-DE.
Mit der TH99 ISO-DE will EPOMAKER eine Lücke schliessen, die viele Hersteller nach wie vor nur halbherzig bedienen: eine mechanische Tastatur mit deutschem ISO-Layout, Ziffernblock, kompaktem 1800-Design und drahtloser Tri-Mode-Anbindung. Während der Markt von 60-, 65- und 75-Prozent-Keyboards überflutet wird, bleibt das Angebot für Nutzerinnen und Nutzer, die tatsächlich produktiv arbeiten, kalkulieren, schreiben und nebenbei auch noch spielen wollen, erstaunlich dünn. Genau hier setzt die TH99 ISO-DE an. Sie kombiniert ein platzsparendes 96-Prozent-Layout mit 102 Tasten, hot-swappable Schaltern, South-Facing-RGB, Gasket-Mount, fünf Lagen Schalldämpfung und einem stattlichen 8000-mAh-Akku. Laut EPOMAKER soll das Keyboard damit sowohl fürs Office als auch fürs Gaming taugen.
Lieferumfang der EPOMAKER TH99 ISO-DE
Beim Zubehör geht EPOMAKER den inzwischen typischen Weg für ein modernes Prebuilt-Mechanical-Keyboard. Im Karton liegen neben der Tastatur ein USB-A-auf-USB-C-Kabel, ein 2-in-1-Werkzeug zum Ziehen von Schaltern und Tastenkappen, ein 2.4-GHz-Empfänger sowie ein mehrsprachiges Handbuch. Viel Luxus ist das nicht, aber es ist alles dabei, was man für den Einstieg braucht. Wer die TH99 auspackt, kann sie also sofort wahlweise per Kabel, per Funk-Dongle oder via Bluetooth in Betrieb nehmen.
Gerade das beiliegende Kombi-Werkzeug ist bei einer hot-swappable Tastatur wichtig, weil es den Charakter des Produkts unterstreicht: Die TH99 ISO-DE ist nicht nur als starres Fertiggerät gedacht, sondern auch als Plattform zum Experimentieren. Wer später andere 3- oder 5-Pin-Schalter einsetzen will, muss nicht löten. Das senkt die Einstiegshürde enorm. Mechanische Tastaturen sind längst kein Nerd-Nischenthema mehr, aber viele Modelle wirken immer noch unnötig kompliziert in Sachen Anpassbarkeit. Die TH99 versucht hier, Komfort und Anpassbarkeit miteinander zu verbinden. Dass EPOMAKER den Dongle direkt beilegt, statt ihn nur bei bestimmten Varianten beizupacken, ist ebenfalls positiv, denn gerade im Alltag ist 2.4 GHz oft die praktischste drahtlose Lösung und auch ungehindert schnell.
Hardware und Eigenschaften
Gerade das beiliegende Kombi-Werkzeug ist bei einer hot-swappable Tastatur wichtig, weil es den Charakter des Produkts unterstreicht: Die TH99 ISO-DE ist nicht nur als starres Fertiggerät gedacht, sondern auch als Plattform zum Experimentieren. Wer später andere 3- oder 5-Pin-Schalter einsetzen will, muss nicht löten. Das senkt die Einstiegshürde für Neulinge enorm. Mechanische Tastaturen sind längst kein Nerd-Nischenthema mehr, aber viele Modelle wirken für Einsteiger immer noch unnötig kompliziert. Die TH99 versucht hier, Komfort und Anpassbarkeit miteinander zu verbinden. Dass EPOMAKER den Dongle direkt beilegt, statt ihn nur bei bestimmten Varianten beizupacken, ist ebenfalls positiv, denn gerade im Alltag ist 2,4 GHz oft die praktischste drahtlose Lösung.
Das Kernstück der TH99 ISO-DE ist ihr kompaktes 1800- beziehungsweise 96-Prozent-Layout. Das bedeutet: Ziffernblock, Funktionstastenreihe und Navigationstasten bleiben erhalten, aber die Zwischenräume eines klassischen Full-Size-Keyboards werden deutlich reduziert. Laut EPOMAKER misst die Tastatur 41.8 x 15 x 4.2 cm und bringt rund 1.67 kg auf die Waage. Damit ist sie sichtbar kompakter als viele vollformatige Bürotastaturen, ohne auf die im Alltag wichtigen Tasten zu verzichten. Genau dieser Spagat ist der grösste Reiz des Formats, bei dem dennoch alle Tasten vorhanden sind.
Beim Aufbau setzt EPOMAKER auf ABS für das Gehäuse, eine PC-Platte, Gasket-Mount und eine aufwändige innere Dämpfung mit fünf Schichten: Poron-Sandwich-Pad, IXPE-Switch-Pad, PET-Sound-Enhancement-Pad, Bottom-Poron und Bottom-Silicone. Das liest sich nicht nur wie Marketing-Sprech, sondern entspricht exakt dem, was man heute bei vielen Tastaturen sucht, die bewusst ein weicheres Tippgefühl und ein gedämpftes, volleres Klangprofil anstreben. Plate-Mount-Stabilisatoren kommen ebenfalls zum Einsatz. Das ist nicht ganz so enthusiastisch wie verschraubte High-End-Lösungen, aber für ein Prebuilt in dieser Klasse absolut üblich und zielführend.
Dazu kommen South-Facing-LEDs pro Taste, N-Key-Rollover und eine Polling-Rate von 1000 Hz über USB und 2.4 GHz, während Bluetooth mit lediglich 125 Hz arbeitet. Die vom Hersteller angegebene Latenz liegt bei 2 ms per USB sowie 11 ms über 2.4 GHz und Bluetooth. Für den Alltag und für die meisten Spiele ist das mehr als ordentlich. Vor allem die kabelgebundene Nutzung und der 2.4-GHz-Modus dürften für die überwältigende Mehrheit an Gamer absolut ausreichend schnell reagieren. Bluetooth bleibt die bequeme Option für Laptop, Tablet oder den Mehrgerätebetrieb, denn BT 5.0 erlaubt es, bis zu drei Geräte gleichzeitig mit dem Keyboard zu pairen.
Bei den Schaltern stehen laut Produktseite zwei Varianten zur Wahl: die EPOMAKER Creamy Jade Switches und die Sea Salt Silent Switches. Beide sind pre-lubed, linear und als 5-Pin-Switches ausgeführt. Die Creamy Jade löst bei 45 ± 5 gf aus, hat 2.0 mm Vorlauf und 3.6 mm Gesamtweg. Die Sea Salt Silent ist ebenfalls linear, ebenfalls bei 45 ± 5 gf angesiedelt, mit 1.8 mm Vorlauf und 3.5 mm Gesamtweg etwas früher am Punkt. Schon auf dem Papier zeigt sich also, dass EPOMAKER hier keine klickenden Show-Schalter verbaut, sondern zwei Varianten, die auf flüssiges, relativ ermüdungsarmes Schreiben zielen: Einmal klassisch linear, einmal mit stärkerem Fokus auf Geräuscharmut. Wir haben die leisen Switches getestet.
Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud
Testeindruck
Interessant ist zunächst, dass die TH99 trotz Kunststoffgehäuse nicht billig oder instabil wirkt. Es gibt zwar eine gewisse Gehäuseflexibilität, den man vielleicht als kleinen Kritikpunkt anmerken könnte. Gleichzeitig ist das Keyboard von EPOMAKER aber dafür erstaunlich leicht. Das Layout und Design sowie ein tolles Tippgefühl wiegen das mehr als auf. Die Nachgiebigkeit ist eher gering und insgesamt ist das TH99 mit ordentlicher Stabilität für die Preisklasse ausgestattet. Kurzum: Die TH99 ISO-DE wird kaum als Premium-Aluminiumklotz wahrgenommen werden, platziert sich aber deutlich über dem Niveau vieler beliebiger Plastik-Gaming-Keyboards.
Aus Sicht der Produktivität ist das Layout fast die interessanteste Eigenschaft des gesamten Geräts. Die ganze TH99-Serie von EPOMAKER zeichnet sich durch 1800-Layout aus, das eigentlich als ideal für produktives Arbeiten gilt, weil Nummernblock und Funktionstasten erhalten bleiben, das Board aber weniger Platz auf dem Schreibtisch beansprucht als klassische Full-Size-Modelle. Gleichzeitig bleiben die Pfeiltasten sinnvoll eingebettet, was das Risiko von Fehlgriffen im Alltag reduziert. So sind auch gewisse ergonomische Aspekte immer noch berücksichtigt, während fast alle Vorzüge einer grossen Tastatur erhalten bleiben, ohne unnötig raumgreifend zu werden.
Für ein Keyboard dieser Ausrichtung ist das die richtige Entscheidung. Wer sich eine 96-Prozent-Tastatur mit Numpad kauft, tut das meist nicht allein für kompetitives Gaming, sondern weil die Tastatur im Alltag vieles können soll. Andere Hersteller haben sich da schon an hochwertigen, modularen mechanischen Keyboards versucht.
Für einen vielseitigen Alltag und weniger nur für kompetitives Gaming eignen sich die lineare Switches mit moderatem Auslösegewicht besonders gut. Die Creamy Jade Switches sind gerade für in Sachen Produktivität und mit einem angenehmen Tippgefühl auszuzeichnen. Der satte, ja cremig-abgestimmte Klang sowie die stabile Switch-Führung ist durchaus hervorzuheben. EPOMAKER setzt hier auf ein hörbar tiefes, rundes Klangprofil und klingt so keineswegs wie ein Kunststoffgehäuse, die gerade bei günstigen mechanischen Keyboards oft einen klapprigen, hohlen Sound aufweisen.
Insgesamt klappt alles an der TH99 so, wie es soll und damit wird die Tastatur interessant für Schreibende, Entwickler, Office-User und alle, die lange Zeiten am Rechner verbringen. Als gute mechanische Tastatur überzeugt sie nicht durch Datenblattakrobatik, sondern dadurch, dass sie über viele Stunden nicht nervt. Das Layout muss funktionieren, die Akustik darf nicht blechern wirken, die Stabilisatoren dürfen nicht scheppern, und die Tasten sollten weder zu schwer noch zu leicht auslösen. Alles, was man zur TH99 sagen kann, ist, dass EPOMAKER hier einen sehr vernünftigen Sweet Spot getroffen hat.
Konnektivität, Akku und Alltagstauglichkeit
Im täglichen Einsatz profitiert die TH99 ISO-DE von ihrer Tri-Mode-Ausstattung. Sie unterstützt kabelgebundene Nutzung via USB-C, 2.4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0. Dazu kommt ein Umschalter für Mac- und Windows-Modus. Laut EPOMAKER ist die ISO-DE-Version mit Mac, Windows, Android sowie auch mit PS4, PS5 und Xbox kompatibel. Der Hersteller nennt ausserdem einen 8000-mAh-Akku und eine Laufzeit von bis zu 160 Stunden ohne Beleuchtung. Das ist ein starkes Argument für alle, die keine Lust haben, ihre Tastatur ständig nachzuladen. Warm allerdings das Funk-Dongle oben am Keyboard eingesteckt wird und nicht wie bei anderen Modellen von EPOMAKER unter einem der zweistufigen Füsschen versteckt bleibt, ist indes fraglich. Hübsch ist das nicht.
Gerade im Homeoffice oder in Multi-Device-Setups ist diese Flexibilität Gold wert. Man kann die Tastatur kabelgebunden am Desktop betreiben, bei Bedarf aber auch schnell an ein Notebook oder Tablet koppeln. Das Konzept ist nicht neu, aber bei Keyboards mit deutschem Layout längst nicht selbstverständlich. Viele interessante Modelle erscheinen zuerst nur als ANSI-Version, so auch bei EPOMAKER. Wer ISO-DE will, muss oft Abstriche bei Schaltern, Ausstattung oder Software machen oder umständlich Tasten mit neuen Kappen ausstatten und per Software neu belegen etc.
Die TH99 ISO-DE versucht, genau dieses Problem zu lösen: deutsches Layout, aktuelle Features und kein abgespecktes Billigmodell. Was uns natürlich noch fehlt, ist Deutsch (CH) und Französisch (CH).
Spannend ist die Tastatur aber vor allem deshalb, weil sie nicht auf Showeffekte wie Zusatzdisplay, Drehregler oder übermässig verspieltes Gehäusedesign setzt. Stattdessen wirkt das Konzept fast schon angenehm erwachsen. Und das trotz der, zum Glück auch deaktivierbaren, nach Süden ausgerichteten RGB-LED. Die ISO-DE-Version kommt in einem schwarz-silbernen Farbschema, nutzt 102 OEM-Profil-Keycaps aus Double-Shot-PBT und setzt auf eine eher sachliche, professionelle Optik. Das ist ein bewusster Gegenentwurf zu vielen Gaming-Keyboards, die zwar möglichst laut auftreten, auf dem Schreibtisch im Homeoffice aber oft deplatziert wirken. Gerade wer täglich zwischen Arbeit, kreativer Nutzung und gelegentlichem Spielen wechselt, dürfte diese Zurückhaltung zu schätzen wissen. Während die TH99 mit ANSI-Layout noch mit einem schwarz-silbernen sowie eine weiss-blauen Farbschema als Alternative daher kam, gibt es ISO-DE nur in einer Variante.
Bei der Software verspricht EPOMAKER eine Treiberlösung für Makros, Tastenbelegung und RGB-Anpassung; für die ISO-DE-Version existiert auch eine eigene Treiberseite. Dort ist aktuell ein Windows-Download gelistet. Leider fehlen Anpassungsmöglichkeiten für Mac und Linux. Das ist schade, und wir würden uns hier wirklich sehnlichst mehr VIA/QMK wünschen, was ja auch EPOMAKER in der Vergangenheit bereits mehrfach zeigte zu können. Im Alltag ist das meist kein Drama, denn viele Menschen stellen ihre Tastatur ohnehin einmal ein und fassen die Software danach kaum noch an. Das geht so gesehen auch mal auf einem Windows PC, mittels Parallels oder Wine auf anderen Rechnern.
Wer aber ein sehr plattformoffenes, vollständig browserbasiertes Tool will, wird mit der TH99 ISO-DE leider enttäuscht.
Für Gaming geeignet?
EPOMAKER positioniert die TH99 ISO-DE ausdrücklich auch als Gaming-Tastatur. Rein technisch ist das nachvollziehbar: 1000-Hz-Polling, niedrige Latenz per Kabel, NKRO, Hot-Swap und lineare Schalter sprechen nicht gegen Spiele. Die Frage ist eher, für welche Art von Gaming das Board ideal ist. Wer Story-Spiele, Strategie, MMOs, Simulationen oder generell einen Mix aus Arbeit und Spiel bevorzugt, dürfte mit der TH99 hervorragend klarkommen. Der Nummernblock, die volle Funktionsreihe und das kompakte 1800-Layout passen sogar sehr gut zu vielen Genres, bei denen zusätzliche Tasten oder Makros willkommen sind.
Für kompromisslosen E-Sport, bei dem ultraleichte 60-Prozent-Boards mit aggressiv kurzer Auslösung bevorzugt werden, ist die TH99 dagegen weniger klar positioniert. Die angebotenen Switches funktionieren zwar für viele Spiele gut, aber sind wohl nicht zwingend die erste Wahl für hochkompetitive Szenarien sind. Das ist kein echter Nachteil, sondern eher eine Frage des Profils. Die TH99 ist kein Spezialwerkzeug für einen einzigen Anwendungsfall, sondern ein Allrounder. Und gerade darin liegt ihre Stärke.
Preis und Fazit
Beim Preis zeigt sich, dass man die Shop-Region im Blick behalten sollte. EPOMAKER listet die TH99 ISO-DE auf der deutschen Produktseite mit 113,95 Euro bzw. SFr., während die internationale Produktseite die ISO-DE-Varianten teils mit 99,99 US-Dollar aufführt. Das deutet auf regionale Preisunterschiede, unterschiedliche Store-Stände oder zeitabhängige Aktionen hin. Klar ist immerhin: Die TH99 will kein Billigbrett sein, bewegt sich aber weiterhin in einem Bereich, in dem viele Menschen noch von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen würden. Vor allem angesichts von Tri-Mode, 8000-mAh-Akku, Hot-Swap, PBT-Keycaps und ISO-DE-1800-Layout.
Unterm Strich macht die EPOMAKER TH99 ISO-DE einen überraschend reifen Eindruck. Sie wirkt wie eine Tastatur für Menschen, die genau wissen, was sie an kleinen Layouts nicht mögen: fehlender Nummernblock, zu viele Fn-Kombinationen, zu wenig Übersicht, zu wenig Nutzwert im Arbeitsalltag. Gleichzeitig will sie aber nicht zurück zur riesigen Full-Size-Tastatur, die unnötig Platz auf dem Schreibtisch belegt. Das 1800-Layout ist hier der eigentliche Star. Dazu kommen eine moderne Innenkonstruktion mit Gasket-Mount und Schalldämpfung, brauchbare bis gute Schalteroptionen, drahtlose Flexibilität und endlich ein echtes deutsches Layout.
Natürlich ist nicht alles perfekt. Das Gehäuse besteht aus ABS statt aus Metall, was zwar Gewicht einspart, aber nicht ins Premium-Segment reicht. Auch dass die Software proprietär und nur für Windows verfügbar ist, statt auf VIA/QMK zu setzen, ist schade. Eine Open Source-Lösung wäre hier wiederum wirklich sehr zu begrüssen. Und warum das 2.4-GHz Dingle so sichtbar an der Oberseite steckt, ist auch unverständlich.
Aber das ändert nichts am Grundcharakter der Tastatur: Die TH99 ISO-DE scheint genau die Sorte vernünftiges Mechanical Keyboard zu sein, die im Alltag deutlich öfter überzeugt als spektakuläre Tastaturen mit Display, Knopf und Gimmicks. Wer eine mechanische Tastatur mit deutschem Layout sucht, dabei nicht auf Nummernblock und Funktionstasten verzichten will und zugleich ein kompakteres, moderneres Format bevorzugt, sollte die EPOMAKER TH99 ISO-DE sehr ernst nehmen. Sie ist keine Revolution sondern etwas viel Wertvolleres: Ein gut ausgestatteter, sinnvoll konzipierter Allrounder mit klarem Fokus auf Nutzbarkeit. Und genau deshalb könnte sie für viele deutschsprachige Nutzerinnen und Nutzer aktuell interessanter sein als manch lautere, buntere Konkurrenz.