LONDON (IT BOLTWISE) – Ubisoft hat die Systemanforderungen für Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, die moderne Hardware erfordern. Das Spiel nutzt die Empire Engine, die speziell für die Komplexität von Aufbauspielen entwickelt wurde und Raytracing unterstützt. Spieler müssen sich auf anspruchsvolle Hardwareanforderungen einstellen, um das antike Stadtbau-Abenteuer in voller Pracht zu erleben.
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Ubisoft hat die Systemanforderungen für Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, ein Spiel, das die Spieler in die faszinierende Welt des antiken Römischen Reiches entführt. Die Anforderungen sind hoch, da das Spiel auf modernste Hardware setzt, um die beeindruckende Grafik und die komplexen Simulationen zu unterstützen. Für ein flüssiges Spielerlebnis in 1080p bei niedrigen Einstellungen sind mindestens ein Intel Core i7-7700 oder ein AMD Ryzen 5 1600 sowie eine NVIDIA GeForce GTX 1660 oder eine AMD Radeon RX 5600 XT erforderlich. Zudem sind 16 GB RAM im Dual-Channel-Modus und 117 GB freier Speicherplatz auf einer SSD Pflicht.
Für Spieler, die das Spiel in 1080p mit 60 FPS und mittleren Details genießen möchten, empfiehlt Ubisoft eine aktuellere Hardware. Ein Intel Core i5-9600K oder Ryzen 5 3600 in Kombination mit einer RTX 3070 oder Radeon RX 6800 XT wird empfohlen. Wer die 1440p/60FPS-High-Einstellung anstrebt, benötigt bereits einen Core i5-11600K oder Ryzen 5 5600X sowie eine RTX 4070 Ti Super oder RX 7900 XT. Für das ultimative 4K-Very-High-Setting bei 30 FPS ist Spitzenhardware wie ein Intel Core i7-13700K oder Ryzen 7 7700X sowie eine RTX 4080 Super oder RX 7900 XTX erforderlich.
Das Herzstück von Anno 117 ist die Empire Engine, die von Ubisoft Mainz entwickelt wurde. Diese Engine ist speziell für die logistische Komplexität von Aufbauspielen konzipiert und bietet einige Besonderheiten. Sie nutzt Raytracing, um die römische Architektur und Wasseroberflächen detailreich darzustellen, was im Strategiespiel-Genre selten ist. Die Engine setzt den AVX2-Befehlssatz voraus, was sehr alte Prozessoren ausschließt. Die Simulation Tausender individueller Bürger mit ihren Bedürfnissen stellt eine einzigartige Last für das System dar, doch Benchmarks zeigen, dass die KI der Menschenmengen die CPU selbst bei hohen Einstellungen nur gering belastet.
Die am 23. April erscheinende Erweiterung „Ashen Prophecies“ wird die Hardware-Spezifikationen weiter auf die Probe stellen. Diese Erweiterung führt Spieler auf die vulkanische Insel Cinis und bringt Naturkatastrophen wie Eruptionen und „vulkanische Winter“ mit sich. Diese neuen Partikeleffekte und dynamischen Wettersysteme dürften GPU und CPU zusätzlich fordern. Die Branche ist gespannt, ob die Empire Engine diese dynamischen Umweltveränderungen bewältigen kann, ohne die Stabilität der bestehenden Städte zu gefährden. Klar ist: Eine SSD und ein moderner Mehrkern-Prozessor bleiben die kritischsten Komponenten für ein reibungsloses Spielerlebnis im expandierenden Römischen Reich.
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Anno 117: Pax Romana fordert moderne Hardware (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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