REDMOND / LONDON (IT BOLTWISE) – Microsoft hat einen neuen Fehler in den Sicherheitsupdates vom April 2026 bestätigt, der auf einigen Geräten den BitLocker-Wiederherstellungsmodus auslöst. Besonders betroffen sind Windows Server 2025 und Windows 11 Systeme, die nach der Installation der Updates in den Wiederherstellungsmodus wechseln.

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Microsoft hat kürzlich einen neuen Fehler in den Sicherheitsupdates vom April 2026 bestätigt, der auf einigen Geräten den BitLocker-Wiederherstellungsmodus auslöst. Betroffen sind insbesondere Systeme mit Windows Server 2025 und Windows 11, die nach der Installation der Updates KB5082063 und KB5083769 in den Wiederherstellungsmodus wechseln. Dies erfordert die Eingabe eines 48-stelligen Wiederherstellungsschlüssels, um das Betriebssystem zu starten.

Das Problem tritt vor allem bei unternehmensverwalteten Systemen auf, die bestimmte Konfigurationen erfüllen. Dazu gehört die Aktivierung von BitLocker auf dem Betriebssystem-Laufwerk und eine spezifische Konfiguration der TPM-Plattformvalidierung, die PCR7 einschließt. Microsoft hat Workarounds bereitgestellt und arbeitet an einer dauerhaften Lösung.

Ein bekanntes Problem ist, dass das Systeminformationstool msinfo32.exe den Secure-Boot-Status für PCR7-Bindung als „Not Possible“ meldet. Zudem muss das Zertifikat „Windows UEFI CA 2023“ in der Secure Boot Signature Database vorhanden sein. Diese Konfigurationen sind typisch für unternehmensverwaltete Systeme, weshalb Privatgeräte weniger betroffen sind.

Microsoft empfiehlt, die PCR7-Gruppenrichtlinienkonfiguration vor der Installation des Updates zu entfernen. Für Fälle, in denen dies nicht möglich ist, bietet Microsoft einen „Known Issue Rollback“ (KIR) an, der über Business-Support-Kanäle verfügbar ist. Dieser verhindert den automatischen Wechsel zum 2023er Boot Manager und das Auslösen des BitLocker-Wiederherstellungsbildschirms.

Unabhängig davon gibt es Berichte, dass bei einigen Windows Server 2025-Geräten die Installation des April-Updates fehlschlägt, wobei der Fehlercode 800F0983 erscheint. Microsoft untersucht derzeit die Ursache hierfür. Dies ist nicht das erste Mal, dass ein Patch-Tuesday-Update unerwartete BitLocker-Wiederherstellungsabfragen auslöst. Ähnliche Probleme traten bereits in den Jahren 2022, 2024 und 2025 auf.

Trotz dieser Probleme rät Microsoft Administratoren nicht dazu, das April-Update zu überspringen, da es 167 Sicherheitslücken behebt, darunter zwei Zero-Day-Schwachstellen. Eine dieser Schwachstellen wurde bereits vor Verfügbarkeit des Patches aktiv ausgenutzt.

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Microsoft bestätigt BitLocker-Bug in Windows-Updates
Microsoft bestätigt BitLocker-Bug in Windows-Updates (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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