REDMOND / LONDON (IT BOLTWISE) – Microsoft hat nach dem April-Patch-Day ein schwerwiegendes Problem bei bestimmten Windows Servern bestätigt. Die Updates KB5082063 und KB5082142 können Domain-Controller in Endlos-Neustart-Schleifen versetzen, was die Authentifizierung und Active-Directory-Dienste beeinträchtigt. Unternehmen mit stark gesicherten Netzwerken sind besonders betroffen.
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Microsoft hat kürzlich ein kritisches Problem nach dem April-Patch-Day bekannt gegeben, das bestimmte Windows Server betrifft. Die Sicherheitsupdates KB5082063 und KB5082142 können dazu führen, dass bestimmte Domain-Controller (DCs) in Endlos-Neustart-Schleifen geraten. Dies betrifft insbesondere non-Global Catalog-Domain-Controller in Umgebungen, die Microsofts Privileged Access Management (PAM) nutzen.
Der Fehler tritt auf, wenn der Local Security Authority Server Service (LSASS) beim Systemstart abstürzt. Dies führt dazu, dass Windows den Server immer wieder neu startet, was die Authentifizierung und Verzeichnisdienste erheblich beeinträchtigen kann. In extremen Fällen kann die gesamte Domäne für Anwender vorübergehend nicht erreichbar sein, was insbesondere für größere Unternehmen und Rechenzentren problematisch ist.
Betroffen sind laut Microsoft-Dokumentation vor allem Windows-Server-Versionen wie Windows Server 2025, 2022, 23H2, 2019 und 2016. Client-Systeme wie Windows 10 oder Windows 11 sind von diesem speziellen Problem nicht betroffen. Der Fehler kann sowohl bei bestehenden als auch bei neu aufgesetzten Domain-Controllern auftreten, wenn sehr früh nach dem Start Authentifizierungsanfragen eingehen.
Microsoft arbeitet derzeit an einer Lösung für dieses Problem und plant, in den nächsten Tagen ein Update bereitzustellen. Bis dahin wird IT-Verantwortlichen empfohlen, sich an den Microsoft Support zu wenden, um ein vorübergehendes Abhilfepaket zu erhalten. Dieses Paket kann sowohl auf Server angewendet werden, die das April-Update bereits installiert haben, als auch auf Systeme, auf denen das Update noch nicht durchgeführt wurde.
Zusätzlich zu diesem Neustart-Bug gibt es Berichte über weitere Probleme mit den April-Updates. So können Nutzer unter bestimmten BitLocker-Gruppenrichtlinien-Konfigurationen unerwartet aufgefordert werden, ihren BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel einzugeben. Microsoft hat diese Probleme anerkannt und arbeitet an entsprechenden Lösungen.
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Microsoft warnt vor Neustart-Problemen bei Windows Servern (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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