LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Android-Malware namens Keenadu breitet sich weltweit aus und bedroht die Sicherheit von Smartphones und Tablets. Diese Schadsoftware kann tief in die Firmware eindringen und den Angreifern umfassenden Zugriff auf die Geräte ermöglichen. Besonders besorgniserregend ist, dass sie sich auch über den Google Play Store verbreiten kann.

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Die Bedrohung durch Android-Malware nimmt weltweit zu, und die neueste Entdeckung namens Keenadu sorgt für Aufsehen. Diese Schadsoftware, die von Cybersicherheitsexperten bei Kaspersky identifiziert wurde, hat das Potenzial, die Kontrolle über infizierte Geräte vollständig zu übernehmen. Besonders alarmierend ist, dass Keenadu sich entweder direkt in der Firmware oder in System-Apps verstecken kann, was es den Nutzern nahezu unmöglich macht, die Infektion zu bemerken oder zu verhindern.

Ein bemerkenswerter Aspekt von Keenadu ist seine Fähigkeit, sich während der Lieferkette in die Firmware von Geräten zu integrieren. Dies bedeutet, dass einige Android-Tablets bereits beim Auspacken infiziert sind. Die Malware wird derzeit hauptsächlich für Anzeigenbetrug eingesetzt, indem infizierte Geräte als Bots genutzt werden, um Klicks auf Werbelinks zu generieren. In einigen Fällen kann Keenadu jedoch auch umfassende Kontrolle über das Gerät erlangen, einschließlich der Installation neuer Apps und dem Zugriff auf sensible Daten wie Fotos und Bankinformationen.

Die Verbreitung von Keenadu ist global, wobei die höchste Anzahl von Angriffen in Ländern wie Russland, Japan, Deutschland, Brasilien und den Niederlanden beobachtet wurde. Interessanterweise bleibt die Malware inaktiv, wenn das Gerät auf eine chinesische Sprache eingestellt ist und sich in einer chinesischen Zeitzone befindet. Dies deutet darauf hin, dass die Entwickler der Malware möglicherweise gezielt bestimmte Regionen ausklammern.

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass mehrere mit Keenadu infizierte Apps im offiziellen Google Play Store gefunden wurden. Diese Anwendungen, darunter auch solche für smarte Überwachungskameras, wurden bereits über 300.000 Mal heruntergeladen, bevor sie entfernt wurden. Dies zeigt, wie leicht sich Schadsoftware auch über vermeintlich sichere Quellen verbreiten kann. Nutzer sollten daher besonders vorsichtig sein und nur vertrauenswürdige Sicherheitslösungen verwenden, um sich vor solchen Bedrohungen zu schützen.

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Gefährliche Android-Malware bedroht Smartphones weltweit
Gefährliche Android-Malware bedroht Smartphones weltweit (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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