Madonna, 67, Sängerin, vermisst Teile ihrer Garderobe. Auf Instagram schwärmte sie von ihrem Auftritt auf dem Coachella-Festival am Freitag, jedoch habe sie festgestellt, „dass die Vintage-Stücke, die ich getragen habe, verschwunden sind – mein Kostüm, das aus meinem persönlichen Archiv stammte – Jacke, Korsett, Kleid und alle anderen Kleidungsstücke“. Madonna hatte das Outfit schon einmal 2005 getragen, als sie bei den MTV European Music Awards auftrat. „Das sind nicht einfach nur Kleider, sie sind Teil meiner Geschichte.“ Weiter schrieb sie: „Ich hoffe und bete, dass jemand diese Sachen findet und sich bei meinem Team meldet.“ Sie versprach einen Finderlohn.
SZ-Veranstaltung
:Journalismus live: Warum stehen wir so auf Gossip?
Gizem Çelik und Hanni Hase diskutieren am 9. Mai beim MINDPOP-Festival der SZ, warum Klatsch und Tratsch wichtig ist – und wo die Grenzen verlaufen.
Jens Büttner/dpa
Philipp Amthor, 33, CDU-Politiker, liebt nicht nur sein Parteibuch. „Ich finde vor allem das Tolle, dass ich mit ihr eine unglaublich intelligente, schlaue Gesprächspartnerin habe, die wirklich auch meine Interessen fördert“, sagte er in der ARD-Dokumentation „Konfrontation: Markus Feldenkirchen trifft Philipp Amthor“ über seine Partnerin Carlotta Voß, mit er seit etwa zwei Jahren eine Beziehung führt. „Ich lerne immer was dazu und freue mich auf jedes Frühstück, auf jedes Mal, wenn ich dann rechtzeitig abends zu Hause bin, irgendwie den Tag auszuwerten.“ Seine Partnerin finde, dass er eine größere Sensibilität für Ungerechtigkeiten haben könnte. „Und das ist ja jetzt erst mal keine falsche, sondern eine oft nachvollziehbare Kritik.“
Jörg Carstensen/dpa
Vanessa Mai, 33, Sängerin, und Lola Weippert, 30, Moderatorin, sorgen sich um die Vorsorge ihrer Fans. „Bitte, bitte, bitte geht zur Vorsorge“, sagte Weippert, an ihre Zuhörerinnen gerichtet, in ihrem gemeinsamen Podcast „Schön Laut“. Mai erzählte, dass bei ihr eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs festgestellt worden sei. „Und dann haben wir Gewebe entfernen lassen, und das Ding ist, dass es halt immer wieder kommen kann“, sagte sie. Beide Frauen erklärten, dass sie jedes halbe Jahr zum Frauenarzt gingen, obwohl die Arztbesuche für sie immer von Angst und Stress begleitet seien.
Richard Pohle/Pool „The Times“/AP
Charles III., 77, König, erinnert an seine Mutter. „Vieles in der Zeit, in der wir heute leben, hätte sie, so vermute ich, zutiefst beunruhigt, doch ich schöpfe Zuversicht aus ihrem Glauben, dass das Gute immer siegen wird“, sagte er in einer Videobotschaft. Auf welche Ereignisse sich Charles konkret bezieht, ist unklar. Die Queen wäre an diesem Dienstag 100 Jahre alt geworden. Sie starb vor vier Jahren. Aus Sicht des britischen Monarchen setzte sie sich stets für das Gute ein. Charles bezieht sich dabei etwa auf die erste öffentliche Ansprache der damals noch 14-jährigen Kronprinzessin. Schon damals habe sie gesagt, dass jeder dazu beitragen könne, „die Welt von morgen zu einem besseren und glücklicheren Ort zu machen“. Weiter sagte er: „Das ist ein Glaube, den ich von ganzem Herzen teile.“
