Für Klarheit sorgt nun eine offizielle Bestätigung: Wie “20 min.ch” berichtet, hat der Zürcher Regierungsrat Mario Fehr erklärt, dass es sich tatsächlich um einen Ausschaffungsflug gehandelt habe. “Ein Sonderflug nach Burundi, um abgewiesene Asylsuchende in ihr Heimatland zurückzuführen. Besten Dank der Kantonspolizei Zürich, weiteren Polizeikorps sowie dem Staatssekretariat für Migration (SEM) für diesen gemeinsamen Effort”, wird Fehr zitiert.