Für die NZZ ist es ein Phänomen, das niemand so richtig verstehen könne. Irgendetwas sei aus dem Lot geraten in der Schweiz: «Das Land – immer stolz auf seine Bildungsinstitutionen, weltweit bewundert für das duale System – befindet sich seit Jahren im schulischen Niedergang. Die Schüler werden immer schlechter.»

Schulstunde in der Academia Integration in Winterthur (Symbolbild)
© KEYSTONE / MICHAEL BUHOLZER
Die letzte Pisa-Studie habe gezeigt, dass die Jugendlichen – Gymnasiasten ausgenommen – im Jahr 2022 volle 40 Punkte schlechter abgeschnitten hätten als noch zehn Jahre zuvor. Das sei ein Rückstand von rund einem Schuljahr. Dabei habe der Bund für die obligatorische Schule und die Sonderschule 2010 noch 15,9 Milliarden Franken, 2023 aber bereits 23,3 Milliarden Franken ausgegeben. Doch diese Investitionen hätten nichts gebracht: «Alle sind schlechter geworden.»
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Dann fährt die NZZ fort: «Und niemand weiss genau, warum.» Selbstverständlich wissen sehr viele ganz genau, warum. Aber sie wollen es nicht sagen. Denn es ist ein Tabu. Das Tabu heisst ungeregelte Massenzuwanderung. Fast 50 Prozent aller 15-Jährigen haben hierzulande einen Migrationshintergrund. Das ist mehr als in jedem anderen industrialisierten Land der Welt.
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Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz hat innerhalb von zwölf Jahren um eine Million Menschen zugenommen. Ernstzunehmende Studien zeigen klipp und klar: Je mehr fremdsprachige Kinder in einer Schulklasse sind, desto tiefer wird das durchschnittliche Bildungsniveau. Ab einem Anteil von 30 Prozent fremdsprachiger Kinder ist ein qualitativer Schulunterricht kaum mehr möglich. Ein Viertel unserer Schulabgänger kann mittlerweile nicht richtig lesen.
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Deshalb nehmen immer mehr materiell gutgestellte Eltern ihre Kinder aus der Volksschule und platzieren sie in einer der vielen Privat- und Eliteschulen, die wie Pilze aus dem Boden wachsen. Das ist aber für den bescheidener ausgestatteten Teil der Schweizer Bevölkerung nicht möglich. Diese Teilung in Arm und Reich zerstört unser schweizerisches Schulsystem, das seit bald 200 Jahren vom Ausland immer so bewundert worden ist. Das ist einer der vielen Preise, den das Land für seine ungesteuerte Migrationspolitik bezahlt.