Liebe Leserin, 
Lieber Leser

Das Redaktionsteam des «pfarrblatt» Bern ist nach fast einem Jahr in reduzierter Besetzung wieder komplett. Mit Aurel Jörg und Elisabeth Zschiedrich wird es zudem erstmals von einem Tandem geleitet.

Papst Leo lässt sich von Donald Trump nicht einschüchtern. Nach dem Schlagabtausch zwischen dem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der Katholik:innen sagte Letzterer: «Ich fürchte weder die Trump-Regierung noch das offene Aussprechen der Botschaft des Evangeliums.» Ein Votum, das selbst die Schweizer Bischöfe auf den Plan rief: Sie stellten sich postwendend hinter ihren obersten Chef.

Auch aus Solothurn und St. Gallen kommen gute Nachrichten: Die beiden Bistümer möchten Frauen in kirchlichen Führungspositionen durch ein Mentoring-Programm stärken.

Ob es sich  bei der Einführung des Gebetstags für Missbrauchsbetroffene um gute oder schlechte Nachrichten handelt, kommt auf die Perspektive an. Es sei gut, dass das Thema im Bewusstsein bleibe, sagt die Betroffenenorganisation IG MikU. Ein Gebetstag ist aus ihrer Sicht jedoch nicht unbedingt der beste Weg dafür.

Eine anregende Lektüre wünscht

Redaktion «pfarrblatt» Bern

 

In eigener Sache: Seit Mitte April leiten Aurel Jörg und Elisabeth Zschiedrich die Redaktion des «pfarrblatt» Bern gemeinsam.

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Die Schweizer Bischofskonferenz solidarisiert sich mit Papst Leo XIV. Dieser hatte den Angriff der USA und Israels auf den Iran verurteilt und war daraufhin von US-Präsident Donald Trump beschimpft worden.

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Die Bistümer Basel und St. Gallen wollen Frauen in kirchlichen Führungspositionen stärken. Dazu starten sie im Herbst ein Mentoring-Programm.

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Die Schweizer Bischofskonferenz führt den 18. November als Gebetstag für Missbrauchsbetroffene ein. Bei Betroffenen löst die Ankündigung gemischte Gefühle aus.

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