Seit dem Release von iOS 26 im Juni 2025 zeigt sich die Benutzeroberfläche des iPhones im sogenannten Liquid-Glass-Look. Dabei wirken Menüs und Flächen wie flüssiges Glas und setzen auf Transparenzeffekte. WhatsApp blieb lange beim alten Erscheinungsbild, arbeitete aber an einer Umstellung. Nun mehren sich die Hinweise, dass der neue Look bald für mehr Nutzer verfügbar sein könnte.
Erste Sichtungen in WhatsApp Business
Erste Nutzer sehen das neue Design aktuell in der WhatsApp-Business-App auf dem iPhone. Die Oberfläche wirkt deutlich transparenter und dynamischer. Bedienelemente scheinen zu schweben, Animationen sind weicher und passen besser zum aktuellen iOS-Stil. Besonders auffällig ist die neue Navigationsleiste. Sie wirkt wie ein gläsernes Element, hebt sich vom restlichen Interface ab und reagiert beim Wechsel zwischen den Tabs flüssiger als zuvor.
Wie gut das Design bei den Nutzern ankommt, bleibt allerdings abzuwarten. Auf dem iPhone sorgte die Liquid-Glass-Optik zu Beginn für wenig Begeisterung. Einige Nutzer klagten gar über Schwindel und eine verwirrende Ansicht.
Veränderungen in Chats und Menüs
Auch innerhalb der Chats zeigt sich der Liquid-Glass-Look. Eingabefelder und Tastatur besitzen leichte Transparenzeffekte und passen sich stärker an den jeweiligen Hintergrund an. Kontextmenüs und Buttons greifen das neue Design auf und erscheinen dezenter. Das gewohnte Bedienkonzept bleibt jedoch erhalten, sodass sich Nutzer weiterhin problemlos zurechtfinden.
Mehr zum ThemaHinweise zum Start
Schon im Oktober 2025 tauchte im geschlossenen Beta-Programm erstmals ein Interface im Liquid-Glass-Stil auf. Dass sich das Design nun in der regulären Version von WhatsApp Business zeigt, deutet darauf hin, dass der Start in der normalen App näher rückt. Ein genauer Termin ist aber weiter offen. Zwar lässt sich die Optik teilweise durch das Löschen und erneute Anlegen des Accounts erzwingen, doch dabei gehen ohne Sicherung alle Chats sowie Fotos, Videos und Dokumente verloren. Da diese Daten nicht wiederherstellbar sind, ist davon dringend abzuraten. Geduld ist die sicherere Wahl.