CUPERTINO / LONDON (IT BOLTWISE) – Apple hat mit dem M5 Pro einen neuen Maßstab in der Chip-Architektur gesetzt. Die innovative Fusion-Architektur trennt CPU und GPU in separate Chiplets, was zu einer erheblichen Leistungssteigerung führt. Besonders beeindruckend ist die Verdopplung der SSD-Geschwindigkeit, die professionelle Workflows revolutioniert.

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Apple hat mit der Einführung des M5 Pro einen bedeutenden Schritt in der Chip-Entwicklung gemacht. Die neue Fusion-Architektur, die CPU und GPU in separate Chiplets aufteilt, markiert einen radikalen Wandel in Apples Strategie. Diese Trennung ermöglicht eine Leistungssteigerung von bis zu 28 Prozent im Vergleich zum Vorgänger M4 Pro. Besonders bemerkenswert ist die lokale Verarbeitung von KI-Modellen, die nun bis zu viermal schneller abläuft.

Der M5 Pro ist das Herzstück des neuen 14-Zoll MacBook Pro und bietet in seiner Basisversion 15 CPU-Kerne und 16 GPU-Kerne. Die Top-Variante steigert diese Zahlen auf 18 CPU- und 20 GPU-Kerne. In Leistungstests, wie dem Cinebench-2026-Benchmark, erreicht der Chip beeindruckende 8.600 Punkte. Die SSD-Geschwindigkeit hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun zwischen 12 und 14,5 GB/s, was den Anforderungen professioneller Workflows gerecht wird.

Ein weiteres Highlight ist die verbesserte KI-Leistung. Die neue Architektur zielt speziell auf die Verarbeitung großer Sprachmodelle ab, die nun lokal und erheblich schneller ablaufen. Dies wird durch eine Kooperation mit Broadcom für spezialisierte KI-Chips unterstützt. Parallel dazu haben Apple-Forscher eine neue Methode namens ‘ParaRNN’ entwickelt, die das Training von Modellen mit 7 Milliarden Parametern bis zu 665-mal beschleunigt.

Während der M5 Pro das High-End-Segment bedient, hat Apple mit dem MacBook Neo auch eine preisgünstigere Option eingeführt. Dieses Modell nutzt einen A18 Pro Chip aus dem iPhone 16 Pro und bietet trotz seiner Einschränkungen eine beeindruckende Leistung. Der M5 Pro bleibt jedoch der unangefochtene Spitzenreiter, insbesondere bei Mehrkern-Aufgaben.

Die Einführung des M5 Pro fällt mit einem Führungswechsel bei Apple zusammen. John Ternus, der bisherige Hardware-Chef, übernimmt im September 2026 die Rolle des CEO. Analysten erwarten, dass er die KI-Integration in neue Produktkategorien vorantreiben wird, darunter faltbare iPhones und Smart Glasses. Diese Entwicklungen könnten zu Rekordumsätzen von 150 Milliarden US-Dollar im Quartal führen.

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Apple M5 Pro: Neue Fusion-Architektur setzt Maßstäbe
Apple M5 Pro: Neue Fusion-Architektur setzt Maßstäbe (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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