{"id":102914,"date":"2026-04-29T08:56:10","date_gmt":"2026-04-29T08:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/102914\/"},"modified":"2026-04-29T08:56:10","modified_gmt":"2026-04-29T08:56:10","slug":"jack-antonoff-stoert-es-nicht-dass-er-swift-nicht-mehr-produziert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/102914\/","title":{"rendered":"Jack Antonoff st\u00f6rt es nicht, dass er Swift nicht mehr produziert"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1776123614_7_rs-badge-recommendation.png\" alt=\"ROLLING STONE Badge\"\/><\/p>\n<p>Empfehlungen der\u00a0Redaktion<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rollingstone.de\/taylor-swift-und-jack-antonoff-haben-ihre-grenzen-erreicht-2717791\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Jack Antonoff<\/a> war am Dienstagmorgen zu Gast in der Howard Stern Show \u2013 kurz vor der Ver\u00f6ffentlichung des f\u00fcnften Studioalbums der Bleachers, \u201eEveryone for Ten Minutes\u201c. Im Rahmen des ausf\u00fchrlichen Interviews sprach der Produzent und Musiker \u00fcber seine Beziehung zur 14-fachen Grammy-Gewinnerin Taylor Swift und ihre gemeinsame Zusammenarbeit. Die beiden arbeiten seit der Zeit vor Swifts Album \u201e1989\u201c zusammen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.rollingstone.com\/music\/music-news\/jack-antonoff-taylor-swift-friendship-rant-bridge-1235555323\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">durch \u201eThe Tortured Poets Department\u201c und ihre neu aufgenommenen Versionen von \u201eFearless\u201c und \u201eRed\u201c.<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/e8ae0e037ab7419a9b132088883ce3f7.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Als die Neuigkeit die Runde machte, dass Antonoff auf ihrem j\u00fcngsten Album \u201eThe Life of a Showgirl\u201c nicht vertreten ist, kursierten online Ger\u00fcchte \u00fcber einen Zerw\u00fcrfnis zwischen den beiden. Als Stern ihn auf seine Abwesenheit auf ihrem zw\u00f6lften Studioalbum ansprach, sagte der Produzent, ihn st\u00f6re das \u00fcberhaupt nicht, und er sei \u201enur dankbar f\u00fcr die Arbeit, die entstanden ist\u201c. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eVielleicht liegt es daran, dass ich meine eigenen Songs schreibe und sie selbst singe \u2013 aber ich verstehe das Bed\u00fcrfnis, mit verschiedenen Kollaborateuren zu arbeiten und mal hier, mal dort zu landen.\u201c<\/p>\n<p>Um seinen Standpunkt zu unterstreichen, sagte Antonoff: \u201eIch glaube nicht, dass es normal ist, immer wieder mit denselben Leuten zusammenzuarbeiten \u2013 und wenn mir das mit jemandem passiert ist, halte ich das f\u00fcr ein seltsames Wunder.\u201c<\/p>\n<p>Der \u201eRant Bridge\u201c-Moment<\/p>\n<p>Antonoff sprach au\u00dferdem \u00fcber seine \u201esehr tiefe\u201c Freundschaft mit Swift und ihren gemeinsamen Songwriting-Prozess, den sie \u201eRant Bridge\u201c nennen. \u201eDu verbringst einen ganzen Song \u2013 Strophe und Chorus \u2013 damit, superpoetisch zu sein und um etwas herumzutanzen \u2026 und dann kommst du zu dieser Bridge, und du crashst einfach komplett rein\u201c, sagte Antonoff. \u201eAn dem Punkt hast du es dir verdient, also kannst du so frei sein. Das ist etwas, das ich als eines unserer ganz besonderen Dinge empfinde \u2026 Wir stacheln uns gegenseitig an.\u201c<\/p>\n<p>Antonoffs Interview mit Stern lief am selben Tag, an dem Swifts Gespr\u00e4ch mit dem \u201eNew York Times Magazine\u201c am Dienstag erschien. Swift nutzte die Gelegenheit ebenfalls, um ihre Freundschaft mit Antonoff anzusprechen, und sagte: \u201eJack Antonoff ist ein Kollaborateur von mir und einer meiner besten Freunde.\u201c Sie gab auch Einblick in ihre \u201eRant Bridge\u201c und beschrieb sie als \u201eeinen Bewusstseinsstrom, ein endloses Aussch\u00fctten von Emotionen, aufdringliche Gedanken, vermischt mit Metaphern, mit Gespr\u00e4ch, mit Schreien.\u201c Als Beispiele nannte sie ihren Song \u201eOut of the Woods\u201c von 2014, \u201eCruel Summer\u201c von 2019 und \u201eIs It Over Now?\u201c von 2023.<\/p>\n<p>An anderer Stelle im 30-min\u00fctigen Interview erz\u00e4hlte die Songwriterin, wie eine Autofahrt mit ihrem Verlobten Travis Kelce sie zu ihrer Single \u201eElizabeth Taylor\u201c aus \u201eThe Life of a Showgirl\u201c inspiriert habe. \u201eIch sitze mit Travis im Auto. Ich rede und rede und erkl\u00e4re Travis, warum ich Elizabeth Taylor so sehr liebe\u201c, erinnerte sie sich. \u201eIch sage so: Ihre Augen waren violett. Manche sagten, sie seien blau. Manche sagten, sie seien violett. Ich glaube, sie waren violett. Und wir kommen an, wir fahren nach Hause, er steigt aus dem Auto, und ich bin ganz in meinen Gedanken. Und dann diese aufdringliche Melodie: \u201aI cry my eyes violet, Elizabeth Taylor\u2018 \u2013 und ich fummel schon hektisch an meinem Handy rum, um die Aufnahme-App zu \u00f6ffnen.\u201c<\/p>\n<p>Wie Songs entstehen<\/p>\n<p>Solche spontanen Momente, \u201ewo ein Song wie eine Wolke vor einem herabschwebt und man ihn nur noch greifen muss und er sich von dort aus entfaltet\u201c, seien gar nicht so selten, sagte Swift. \u201eSo passiert es meistens.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Empfehlungen der\u00a0Redaktion Jack Antonoff war am Dienstagmorgen zu Gast in der Howard Stern Show \u2013 kurz vor der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":102915,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[46,68,2208,85,86,45,44,1894,69],"class_list":{"0":"post-102914","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-ch","9":"tag-entertainment","10":"tag-jack-antonoff","11":"tag-music","12":"tag-musik","13":"tag-schweiz","14":"tag-switzerland","15":"tag-taylor-swift","16":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116487157891157015","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102914","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102914"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102914\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102915"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102914"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102914"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102914"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}