{"id":104812,"date":"2026-04-30T14:23:06","date_gmt":"2026-04-30T14:23:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/104812\/"},"modified":"2026-04-30T14:23:06","modified_gmt":"2026-04-30T14:23:06","slug":"kunst-vom-graffiti-zur-millionen-kunst-wie-kaws-die-szene-veraendert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/104812\/","title":{"rendered":"Kunst: Vom Graffiti zur Millionen-Kunst \u2013 wie KAWS die Szene ver\u00e4ndert"},"content":{"rendered":"<p>Er geh\u00f6rt zu den einflussreichsten K\u00fcnstlern der Gegenwart, seine Figuren sind weltber\u00fchmt: KAWS, b\u00fcrgerlich Brian Donnelly, spannt den Bogen von der Graffitikultur der 90er-Jahre zu Kunst und Design. Ein Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Im Jahr 2025 gestaltete <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256243780\/kuenstlerausgabe-die-welt-des-kaws.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256243780\/kuenstlerausgabe-die-welt-des-kaws.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">KAWS die Kunstedition von WELT<\/a> \u2013 ein Projekt, das exemplarisch zeigt, wie selbstverst\u00e4ndlich er Kunst und \u00d6ffentlichkeit verbindet. Nun folgt der n\u00e4chste H\u00f6hepunkt: eine Ausstellung in der Albertina Modern Wien, die sein Werk zeigt und in Dialog zu anderen K\u00fcnstlern stellt. Bei dem virtuellen Treffen wurde nicht nur geredet, sondern auch geschwelgt: zum Beispiel als KAWS die Originalausgabe von \u201eEsquire\u201c aus dem Jahr 1973, mit einem Beitrag von Norman Mailer \u00fcber Graffiti, aus seiner schier unersch\u00f6pflichen Sammlung zog und in die Kamera hielt.<\/p>\n<p>WELT: KAWS, Sie sitzen in einer perfekten Bibliothek. Sammeln Sie B\u00fccher?<\/p>\n<p>KAWS: Bevor ich mir Kunst leisten konnte, habe ich B\u00fccher gesammelt. Jetzt, im neuen Studio, habe ich sie erstmals zusammengef\u00fchrt: Monografien hinter mir, Referenzen seitlich, dazu Graffiti- und Subgenre-Material.<\/p>\n<p>WELT: Ist das Ihre komplette Sammlung?<\/p>\n<p>KAWS: Nein, es gibt noch R\u00e4ume voller Kisten \u2013 im Studio, zu Hause und sogar im Landhaus in Connecticut.<\/p>\n<p>WELT: Erinnern Sie sich an Ihr erstes Kunstbuch?<\/p>\n<p>KAWS: Nicht genau. Aber ich erinnere mich, in den fr\u00fchen 90ern ein Buch \u00fcber den Maler A. R. Penck auf der Stra\u00dfe in So-Ho gekauft zu haben.<\/p>\n<p>WELT: Diese Stra\u00dfenst\u00e4nde gab es damals \u00fcberall.<\/p>\n<p>KAWS: Ja, besonders in der Prince Street \u2013 ganze Reihen voller B\u00fcchertische.<\/p>\n<p>WELT: Ich habe den Ausstellungskatalog gesehen \u2013 beeindruckend. Sie und viele der gr\u00f6\u00dften K\u00fcnstler des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>KAWS: Die Kuratierung stammt vom Museum, nicht von mir. Aber ich bin gespannt, die Ausstellung selbst zu erleben.<\/p>\n<p>WELT: Lassen Sie uns \u00fcber Downtown New York sprechen. Waren Sie als Jugendlicher im Pop Shop von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/keith-haring\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/keith-haring\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Keith Haring<\/a> 1986?<\/p>\n<p>KAWS: Ja, mehrmals. Ich hatte Patches \u2013 einen mit einer Figur mit Fledermausfl\u00fcgeln \u2013 und Buttons. Viel konnte ich mir nicht leisten. Ein Free South Africa-Poster habe ich von einem anderen Kind bekommen; es hing in meinem Kinderzimmer im Haus meiner Eltern. Ich glaube, ich habe f\u00fcnf Dollar daf\u00fcr bezahlt. Es war riesig, etwa zwei Meter gro\u00df. Es gibt sogar ein Foto von mir in meinem Zimmer mit dem Poster im Hintergrund.<\/p>\n<p>WELT: Wie war die Stadt damals?<\/p>\n<p>KAWS: Ich kam aus Jersey City. Mein Gro\u00dfvater arbeitete f\u00fcr den PATH-Zug und nahm mich manchmal mit in die Stadt, von Jersey City nach Manhattan. Seine S\u00f6hne, meine Onkel, gingen mit mir durch das Village und brachten mich zu einem Comicladen namens Forbidden Planet. Wir gingen von der PATH-Station an der 9th Street und 6th Avenue die 8th Street hoch und dann rechts auf den Broadway. Dort gab es L\u00e4den wie Canal Jeans oder Flip NYC, in denen ich nichts kaufte, sondern einfach nur schaute. Forbidden Planet war der einzige Ort, an dem ich mir vielleicht einen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/gesellschaft\/article68f0d09cdbad4b72062af5fe\/comic-zeichner-flix-ich-dachte-so-ein-grosser-comic-muesste-auch-in-einem-grossen-raum-entstehen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/gesellschaft\/article68f0d09cdbad4b72062af5fe\/comic-zeichner-flix-ich-dachte-so-ein-grosser-comic-muesste-auch-in-einem-grossen-raum-entstehen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Comic<\/a> leisten konnte. Ansonsten nahm ich mir Buttons vom Tresen \u2013 nicht gestohlen, die waren kostenlos \u2013 und habe einfach alles in mich aufgesogen.<\/p>\n<p>WELT: Was war der Soundtrack dieser Expeditionen?<\/p>\n<p>KAWS: Mein Einstieg war eher Anfang der 90er: De La Soul, A Tribe Called Quest. Fr\u00fcheres habe ich leider verpasst. Aber sp\u00e4ter nat\u00fcrlich alles nachgeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>WELT: Wann haben Sie angefangen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/graffiti\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/graffiti\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Graffiti<\/a> ernsthaft zu machen?<\/p>\n<p>KAWS: In den 80ern war ich vor allem ein Kind, das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/skateboard\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/skateboard\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">skateboardete<\/a>. \u00dcber das Skaten habe ich andere Graffitik\u00fcnstler kennengelernt. 1991 oder 1992 habe ich angefangen, und ab 1993 habe ich praktisch ununterbrochen gearbeitet \u2013 auch auf Billboards und gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4chen.<\/p>\n<p>WELT: Welche K\u00fcnstler haben Sie gepr\u00e4gt?<\/p>\n<p>KAWS: Vor allem Graffitik\u00fcnstler: Lee Qui\u00f1ones, Dondi, Zephyr, Futura. F\u00fcr mich ist Graffiti eine buchstabenbasierte Kunstform. Keith Haring ist anders \u2013 zug\u00e4nglicher, figurativer. <\/p>\n<p>WELT: Also zwei verschiedene Welten?<\/p>\n<p>KAWS: Ja. Er ist ganz anders. Keith hat die Energie aufgenommen und auf der Stra\u00dfe gearbeitet, aber nie Graffiti gemacht. Graffiti ist f\u00fcr mich eine Kunstform, die auf Buchstaben basiert. Keith ist eine andere Kategorie, aber das hat ihm erlaubt, als K\u00fcnstler zu explodieren. Seine Arbeiten sind viel zug\u00e4nglicher als die von Dondi. Bei Keith sieht man menschliche Formen, Babys, Dinge, mit denen sich jeder identifizieren kann.<\/p>\n<p class=\"c-citation__text\">Manchmal sind autodidaktische K\u00fcnstler komplexer als institutionell akzeptierte<\/p>\n<p>WELT: Wie kam der \u00dcbergang zu Ihrer eigenen Bildsprache?<\/p>\n<p>KAWS: Durch das Arbeiten im \u00f6ffentlichen Raum \u2013 Werbung, Telefonzellen, Bushaltestellen. Dadurch entfernte ich mich vom klassischen Graffiti.<\/p>\n<p>WELT: War das der Beginn von Street-Art?<\/p>\n<p>KAWS: Die K\u00fcnstler, die ich kannte, waren tot und in Museen. Erst sp\u00e4ter habe ich verstanden, dass es zeitgen\u00f6ssische K\u00fcnstler gibt, die ihre eigene Geschichte schaffen. Es hat lange gedauert, bis ich begriff, dass das ein Beruf sein kann. Nach der School of Visual Arts habe ich zun\u00e4chst in der Animation gearbeitet, weil es ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen gab. Nach und nach hat meine pers\u00f6nliche Arbeit die Auftragsarbeit ersetzt.<\/p>\n<p>WELT: Viele K\u00fcnstler verbinden kommerzielle und freie Arbeit.<\/p>\n<p>KAWS: Ja, aber fr\u00fcher gab es mehr Widerstand dagegen. Heute sehe ich das offener: Ich m\u00f6chte Dinge schaffen, die zug\u00e4nglich sind \u2013 auch kleinere Objekte.<\/p>\n<p>WELT: Wie bei Keith Haring \u2013 vom Club bis zum Kleid f\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/gesellschaft\/article6929bc4d6f6da91d77967237\/akkordeon-eine-annaeherung-an-das-instrument-des-jahres-2026.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/gesellschaft\/article6929bc4d6f6da91d77967237\/akkordeon-eine-annaeherung-an-das-instrument-des-jahres-2026.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Grace Jones<\/a>.<\/p>\n<p>KAWS: Genau. Diese Vielfalt ist inspirierend. Kunst kann in viele Bereiche hineinwirken \u2013 Musik, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconmagazine\/design\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconmagazine\/design\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Design<\/a>, Alltag \u2013 in jeden Bereich, und ich finde sie gewisserma\u00dfen alle gleichsam interessant und relevant.<\/p>\n<p>WELT: Wie kommen Sie zu Projekten mit Marken wie Uniqlo, Comme des Gar\u00e7ons oder Nike?<\/p>\n<p>KAWS: Sie entstehen organisch. Ich mache, was sich richtig anf\u00fchlt.<\/p>\n<p>WELT: Ihre Arbeiten wirken oft melancholisch und existenziell, auf eine bitters\u00fc\u00dfe Art.<\/p>\n<p>KAWS: Ich finde es schwierig, K\u00fcnstler einzuordnen. Und manchmal sind autodidaktische K\u00fcnstler komplexer als institutionell akzeptierte. Mit Zeit und Verst\u00e4ndnis erkennt man das als gro\u00dfe Kunst.<\/p>\n<p>WELT: Welche Einfl\u00fcsse spielen f\u00fcr Sie au\u00dferhalb von Graffiti eine Rolle?<\/p>\n<p>KAWS: Das ist auf fast dogmatische Art grenzenlos: afrikanische, ozeanische, japanische Kunst, Design, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/trends\/article252890298\/Architektur-Ich-war-enttaeuscht-von-meinem-Beruf-Wir-arbeiten-fuer-Privilegierte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/trends\/article252890298\/Architektur-Ich-war-enttaeuscht-von-meinem-Beruf-Wir-arbeiten-fuer-Privilegierte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Architektur<\/a>. Ich ziehe keine Grenzen.<\/p>\n<p>WELT: Wie recherchieren Sie \u2013 B\u00fccher oder Internet?<\/p>\n<p>KAWS: Beides. Ich liebe physische Objekte, nutze aber auch digitale Quellen.<\/p>\n<p>WELT: Ihre Skulpturen sind extrem pr\u00e4zise. Woher kommt dieser Anspruch?<\/p>\n<p>KAWS: Aus meiner eigenen Sensibilit\u00e4t. Viele Skulpturen werden in den USA gefertigt, einige auch in der N\u00e4he von Maastricht. Ich habe den Handwerker 2010 kennengelernt, 2013 entstand die erste zehn Meter hohe Skulptur, die heute am Flughafen Doha steht. Wenn ich Meister finde, arbeite ich lange mit ihnen zusammen \u2013 ebenso mit Spielzeugmachern oder Druckern. Auch an die Zeitungsdrucke und deren Qualit\u00e4t denke ich oft zur\u00fcck.<\/p>\n<p>WELT: Haben Sie sich fr\u00fcher vorstellen k\u00f6nnen, dass daraus ein so gro\u00dfes Werk entsteht \u2013 ein eigenes Imperium?<\/p>\n<p>KAWS: Nein. Und \u201eImperium\u201c trifft es nicht \u2013 wir sind ein kleines Team.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Er geh\u00f6rt zu den einflussreichsten K\u00fcnstlern der Gegenwart, seine Figuren sind weltber\u00fchmt: KAWS, b\u00fcrgerlich Brian Donnelly, spannt den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":102889,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23],"tags":[97,96,218,410,27181,46,98,27180,68,16242,100,99,45,44,103,69,21816],"class_list":{"0":"post-104812","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art","9":"tag-art-and-design","10":"tag-ausstellungen","11":"tag-berlin","12":"tag-brian","13":"tag-ch","14":"tag-design","15":"tag-donnelly","16":"tag-entertainment","17":"tag-graffiti","18":"tag-kunst","19":"tag-kunst-und-design","20":"tag-schweiz","21":"tag-switzerland","22":"tag-texttospeech","23":"tag-unterhaltung","24":"tag-zeitgenoessische-kunst"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116494105792462529","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104812","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104812"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104812\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104812"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104812"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104812"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}