{"id":114166,"date":"2026-05-07T12:11:08","date_gmt":"2026-05-07T12:11:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/114166\/"},"modified":"2026-05-07T12:11:08","modified_gmt":"2026-05-07T12:11:08","slug":"quartalsbilanz-tourismusregion-zuerich-presseportal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/114166\/","title":{"rendered":"Quartalsbilanz Tourismusregion Z\u00fcrich | Presseportal"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">07.05.2026 \u2013 13:30<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Z\u00fcrich Tourismus\" href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/nr\/100099248\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Z\u00fcrich Tourismus<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/771bdff5-0f1b-4745-ab50-08103f96d5c6\/Die%20Waid%20(2)%20(1).jpg.jpg\" data-description=\"R\u00fcckblick auf das erste Quartal 2026 in der Tourismusregion Z\u00fcrich\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69fc77c7270000fd2c7a7363\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/quartalsbilanz-tourismusregion-z-rich.jpeg\"   alt=\"Quartalsbilanz Tourismusregion Z\u00fcrich\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"story-download-headline\">2 Dokumente<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/download\/document\/69fc77c7270000fd2c7a7368-260507-befragung-z-rich-tourismus.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">260507_Befragung Z\u00fcrich Tourismus.pdf<br \/>PDF &#8211; 763 kB<\/a><a href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/download\/document\/69fc77c8270000fd2c7a736d-260507-medienmitteil-quartalsbilanz.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">260507_Medienmitteil~_Quartalsbilanz.pdf<br \/>PDF &#8211; 678 kB<\/a><\/p>\n<p>Tourismusregion Z\u00fcrich sp\u00fcrt erste direkte Auswirkungen geopolitischer Unsicherheiten<\/p>\n<p>Die Tourismusregion Z\u00fcrich blickt auf ein durchmischtes erstes Quartal 2026 zur\u00fcck. Nach einem positiven Jahresstart mit steigenden Logiern\u00e4chten im Januar und Februar verzeichnete der M\u00e4rz einen R\u00fcckgang von 2,7 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Damit zeigen sich erstmals direkte Auswirkungen der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten auf die touristische Nachfrage in Z\u00fcrich. Eine Umfrage von Z\u00fcrich Tourismus unter tourismusnahen Betrieben best\u00e4tigt die zunehmende Verunsicherung sowie eine anhaltend zur\u00fcckhaltende Nachfrageentwicklung.<\/p>\n<p>Die Tourismusregion Z\u00fcrich verzeichnet im ersten Quartal 2026 insgesamt ein Plus von 1,3 Prozent bei den Logiern\u00e4chten. Im Januar wurden gegen\u00fcber dem Vorjahr 3,5 Prozent mehr \u00dcbernachtungen verzeichnet, im Februar lag das Wachstum bei 3,9 Prozent. Mit der Zuspitzung der geopolitischen Spannungen Ende Februar zeigte sich im M\u00e4rz eine Trendwende: Die Zahl der Logiern\u00e4chte ging um 2,7 Prozent zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Besonders deutlich fiel der R\u00fcckgang im M\u00e4rz in Fernm\u00e4rkten aus, die stark von Flugverbindungen \u00fcber den Nahen Osten abh\u00e4ngig sind. So verzeichnete Indien ein Minus von 33,5 Prozent, S\u00fcdostasien von 14,5 Prozent sowie die Golfstaaten von 5,6 Prozent.<\/p>\n<p>Unterschiedlich entwickelten sich weitere Fernm\u00e4rkte: W\u00e4hrend Nordamerika ein Minus von 5,7 Prozent verzeichnete, nahmen die Logiern\u00e4chte aus Greater China um 4,6 Prozent und aus Australien um 1,8 Prozent zu. Vergleichsweise stabil zeigten sich die Schweiz mit minus 1,1 Prozent sowie die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte mit nahezu unver\u00e4nderten Logiern\u00e4chten gegen\u00fcber dem Vorjahr.<\/p>\n<p>Die Zahlen verdeutlichen, wie unterschiedlich internationale M\u00e4rkte auf geopolitische Unsicherheiten reagieren. Erste Effekte zeigen sich dabei zunehmend auch ausserhalb der Hotellerie.<\/p>\n<p>Gesamtes Tourismussystem betroffen<\/p>\n<p>Tourismus beschr\u00e4nkt sich nicht auf Hotels und Logiern\u00e4chte. Bleiben G\u00e4ste aus, betrifft dies das gesamte tourismusnahe \u00d6kosystem von Gastronomie und Detailhandel \u00fcber Event und Kongressinfrastruktur bis hin zu Mobilit\u00e4t, Freizeit, Kultur und Dienstleistungsangeboten.<\/p>\n<p>Um ein umfassendes Stimmungsbild zu erhalten, f\u00fchrte Z\u00fcrich Tourismus unter knapp 1\u2019000 Mitgliedern und Partnerbetrieben eine Onlinebefragung durch. Rund 140 Betriebe aus Beherbergung, Gastronomie, Detailhandel und weiteren tourismusnahen Branchen nahmen daran teil und best\u00e4tigen die verhaltene Entwicklung.<\/p>\n<p>\u00dcber alle Branchen hinweg berichten 54 Prozent der teilnehmenden Betriebe von einer r\u00fcckl\u00e4ufigen Nachfrage in den vergangenen vier bis sechs Wochen im Vergleich zum Vorjahr. 36 Prozent beurteilen die Nachfrage als stabil. Ein R\u00fcckgang der Nachfrage zeigt sich vor allem bei G\u00e4sten aus dem Nahen Osten, Asien und Australien sowie tendenziell auch aus Amerika. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage der lokalen Bev\u00f6lkerung sowie von Schweizer G\u00e4sten vergleichsweise stabil.<\/p>\n<p>Die Betriebe beobachten zudem kurzfristigere Buchungen sowie eine erh\u00f6hte Zahl von Annullationen. Die sinkende Planungssicherheit pr\u00e4gt aktuell das G\u00e4steverhalten.<\/p>\n<p>Viele Betriebe rechnen deshalb auch in den kommenden Monaten mit einer r\u00fcckl\u00e4ufigen Nachfrageentwicklung. Sie reagieren mit hoher Flexibilit\u00e4t, beobachten die Marktentwicklung eng und passen Angebote sowie Kapazit\u00e4ten situativ an. Gleichzeitig bleibt der Fokus klar darauf ausgerichtet, Qualit\u00e4t, Verl\u00e4sslichkeit und langfristige G\u00e4stebeziehungen zu sichern.<\/p>\n<p>Langfristige Strategie bleibt zentral<\/p>\n<p>F\u00fcr Thomas W\u00fcthrich, Direktor von Z\u00fcrich Tourismus, unterstreichen die aktuellen Entwicklungen die Bedeutung eines strategisch ausgerichteten Vorgehens: \u00abGeopolitische Unsicherheiten wirken sich direkt auf den Tourismus aus. Entscheidend ist jetzt, ruhig und vorausschauend zu handeln.\u00bb<\/p>\n<p>Z\u00fcrich Tourismus ist aktuell in 18 M\u00e4rkten aktiv und passt die Marktbearbeitung laufend an die geopolitischen Entwicklungen an. Dazu geh\u00f6ren gezielte Budgetverschiebungen sowie eine verst\u00e4rkte Bearbeitung der M\u00e4rkte Schweiz und Europa, um Marktanteile zu sichern.<\/p>\n<p>Die Tourismusregion Z\u00fcrich profitiert von einem diversifizierten G\u00e4stemix: Rund 39 Prozent der G\u00e4ste stammen aus der Schweiz, die \u00fcbrige Nachfrage verteilt sich zu je rund einem Drittel auf europ\u00e4ische Nahm\u00e4rkte und internationale Fernm\u00e4rkte. Diese breite Abst\u00fctzung st\u00e4rkt die Widerstandsf\u00e4higkeit der Destination in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten.<\/p>\n<p>Punktuell ergeben sich in der aktuellen Situation auch Chancen: Im Bereich Business Events (MICE) werden erste internationale Veranstaltungen verschoben oder neu evaluiert. Z\u00fcrich positioniert sich hier gezielt als verl\u00e4sslicher Standort mit hoher Planungssicherheit und guter internationaler Erreichbarkeit.<\/p>\n<p>Gleichzeitig setzt Z\u00fcrich Tourismus gemeinsam mit Partnerbetrieben auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der aktuellen Situation. Ziel ist es, die Attraktivit\u00e4t Z\u00fcrichs auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld zu erhalten, statt kurzfristig auf Preisdumping zu setzen.<\/p>\n<p>Klar ist jedoch auch: Die Auswirkungen geopolitischer Unsicherheiten zeigen sich im Tourismus oft zeitverz\u00f6gert. Viele internationale Sommer und Herbstreisen werden erst jetzt gebucht. Wie stark sich die Entwicklung auf Z\u00fcrich auswirkt, wird sich deshalb in den kommenden Wochen zeigen. Die Branche beobachtet die Situation aufmerksam und setzt weiterhin auf ein vorausschauendes und flexibles Vorgehen.<\/p>\n<p>\u00dcber Z\u00fcrich Tourismus<br \/>\nZ\u00fcrich Tourismus verantwortet das Destinationsmarketing und die Markenprofilierung der Stadt und Region Z\u00fcrich als vielf\u00e4ltige Freizeit- und Businessdestination. Ziel ist es, Z\u00fcrich als nachhaltige Premiumdestination mit hoher Aufenthalts- und Lebensqualit\u00e4t zu positionieren.<br \/>\nDabei f\u00f6rdert Z\u00fcrich Tourismus im Rahmen der Visitor Economy eine ausgewogene Entwicklung des Erlebnisraums f\u00fcr G\u00e4ste und Bev\u00f6lkerung und tr\u00e4gt zur langfristigen Wertsch\u00f6pfung f\u00fcr Wirtschaft, Gesellschaft und den Standort bei.Kontakt<br \/>\nZ\u00fcrich Tourismus<br \/>\nMichael M\u00fcller, Corporate Communication &amp; Mediensprecher<br \/>\nGessnerallee 3, CH-8001 Z\u00fcrich<br \/>\nT +41 44 215 40 13<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/pm\/100099248\/mailto:michael.mueller@zuerich.com\"><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/pm\/100099248\/mailto:michael.mueller@zuerich.com\">michael.mueller@zuerich.com<\/a><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/linkprotect.cudasvc.com\/url?a=http%3a%2f%2fwww.zuerich.com%2f&amp;c=E,1,-_gDKoZCESr-cW-x8SexBjogU-gLTELM88y9uiB1jxcgovGu6JY4auJk8S_0InbASOe2Se3YT2cxrdLKO7TS1qeK1eVF4RMKmUZXhS2uynbI3tzILyPqkA,,&amp;typo=1\"><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/linkprotect.cudasvc.com\/url?a=http%3a%2f%2fwww.zuerich.com%2f&amp;c=E,1,-_gDKoZCESr-cW-x8SexBjogU-gLTELM88y9uiB1jxcgovGu6JY4auJk8S_0InbASOe2Se3YT2cxrdLKO7TS1qeK1eVF4RMKmUZXhS2uynbI3tzILyPqkA,,&amp;typo=1\">zuerich.com<\/a>, #visitzurich  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07.05.2026 \u2013 13:30 Z\u00fcrich Tourismus 2 Dokumente 260507_Befragung Z\u00fcrich Tourismus.pdfPDF &#8211; 763 kB260507_Medienmitteil~_Quartalsbilanz.pdfPDF &#8211; 678 kB Tourismusregion Z\u00fcrich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":114167,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[1429,1428,313,45,104],"class_list":{"0":"post-114166","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-zuerich","8":"tag-medienmitteilung","9":"tag-medienmitteilungen","10":"tag-presse","11":"tag-schweiz","12":"tag-zuerich"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116533223034871098","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114166\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/114167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=114166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=114166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}