{"id":114912,"date":"2026-05-07T23:31:12","date_gmt":"2026-05-07T23:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/114912\/"},"modified":"2026-05-07T23:31:12","modified_gmt":"2026-05-07T23:31:12","slug":"braucht-es-noch-einen-chinesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/114912\/","title":{"rendered":"Braucht es noch einen Chinesen?"},"content":{"rendered":"<p>Irgendwie klingt der Markenname wie fr\u00fcher die Suche von Tante Gertrud nach Waschmittel: Omo da? Doch geht es nach der Marke aus dem chinesischen Chery-Konzern, dann soll uns witzelnden Deutschen bald das Lachen vergehen. Den Anfang macht nach einigen Ank\u00fcndigungen jetzt endlich der Omoda 9 als Plug-in-Hybrid.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/de.motor1.com\/news\/695070\/omoda-jaeco-neue-marken-china\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"0\" data-params=\"%7B%22article_edition_id%22%3A%22695070%22%2C%22section%22%3A%221%22%2C%22alias%22%3A%22omoda-jaeco-neue-marken-china%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Omoda<\/a> 9 PHEV ist ein mittelgro\u00dfes SUV im D-Segment im Format eines VW <a href=\"https:\/\/de.motor1.com\/volkswagen\/tayron\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"1\" data-params=\"%7B%22make_alias%22%3A%22volkswagen%22%2C%22alias%22%3A%22tayron%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tayron<\/a> und stellt aktuell das Flaggschiffmodell der Marken Omoda &amp; Jaecoo in Deutschland dar. Beide planen aber noch mehr Modelle f\u00fcr uns, Omoda etwa den 5 mit Vollhybrid ab 28.900 Euro, als reines E-Auto soll es ihn auch geben.<\/p>\n<p>                            <a href=\"http:\/\/de.motor1.com\/photos\/925061\/omoda-9-phev-2026-im-test\/#8469483_omoda-9-phev-2026-im-test\" class=\"msnt-photo-thumb-gallery-main-photo-box\" itemprop=\"image\" itemscope=\"\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/ImageObject\" data-url=\"\/photos\/925061\/omoda-9-phev-2026-im-test\/#8469483_omoda-9-phev-2026-im-test\" data-thumb=\"\" data-caption=\"\" data-src=\"\" data-sub-html=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" data-entity-id=\"8469483\" data-download-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" loading=\"lazy\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\"\/><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                                    59                                <\/p>\n<p>\n                            Quelle: Omoda &amp; Jaecoo                        <\/p>\n<p>An Selbstbewusstsein mangelt es jedenfalls nicht:\u00a0&#171;Deutsche Autofahrer stellen zu Recht hohe Anspr\u00fcche \u2013 an Sicherheit, an Reichweite und an Verl\u00e4sslichkeit im Alltag. Der OMODA 9 PHEV wurde nicht nur f\u00fcr diesen Markt homologiert, sondern aktiv auf ihn abgestimmt.&#187;, sagt Peter Matkin, Chief Engineer and CTO des europ\u00e4ischen Entwicklungszentrums in Raunheim.<\/p>\n<p>Schnelle Daten<br \/>\nOmoda 9 PHEV (2026)<\/p>\n<p>Antrieb\u00a0<br \/>\nVierzylinder-Turbobenziner, 1.499 ccm plus Elektromotor<\/p>\n<p>Getriebe<br \/>\nDreigang-Hybridgetriebe<\/p>\n<p>Leistung<br \/>\n395 kW (537 PS) Systemleistung<\/p>\n<p>Drehmoment<br \/>\n650 Nm Systemleistung<\/p>\n<p>Kofferraumvolumen<br \/>\n471 &#8211; 1.783 Liter<\/p>\n<p>Preis<br \/>\n52.900 Euro<\/p>\n<p><a href=\"#h_62891207311778075720513\">Karosserie\/Design<\/a> | <a href=\"#h_41664272861778075728033\">Innenraum<\/a> | <a href=\"#h_390303631101778075738127\">Antrieb\/Fahreindr\u00fccke<\/a> | <a href=\"#h_90637936131778075746136\">Verbrauch\/Preis<\/a> | <a href=\"#h_445522078151778075755737\">Fazit<\/a><\/p>\n<p><a id=\"Karosserie\"\/>Karosserie\/Design<\/p>\n<p>Mit einer L\u00e4nge von 4.775 mm, einer Breite von 1.920 mm und einer H\u00f6he von 1.671 mm bietet der Omoda 9 Platz f\u00fcr f\u00fcnf Personen. Die Anh\u00e4ngelast liegt bei bis zu 1.500 kg gebremst. Der Wendekreis wird mit 11,5 Metern angegeben.\u00a0<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Bilder von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Bilder von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>Optisch wirkt einiges vertraut: Hier typisch China, dort ein Hauch von <a href=\"https:\/\/de.motor1.com\/kia\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"2\" data-params=\"%7B%22alias%22%3A%22kia%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kia<\/a>. Nichts, was nachhaltig h\u00e4ngenbleibt, aber auch kein Anschlag auf die Augen. Unter dem Strich eine Frage des pers\u00f6nlichen Geschmacks. Ein klarer Minuspunkt sind die ausfahrenden T\u00fcrgriffe. In China ist man bereits dabei, das zu verbieten, auch wir pr\u00e4ferieren feste B\u00fcgelgriffe.\u00a0<\/p>\n<p><a id=\"Innenraum\"\/>Innenraum<\/p>\n<p>Hier bietet der Omoda 9 das, was man bei 4,77 Meter auch erwarten darf: viel Platz, speziell im Fond. Interessant: Den Beifahrersitz kann man vom Fond aus verschieben. An <a href=\"https:\/\/de.motor1.com\/mercedes-benz\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"2\" data-params=\"%7B%22alias%22%3A%22mercedes-benz%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mercedes<\/a> erinnert die elektrische Sitzverstellung in Sitzform in den T\u00fcren. Und zwar auch hinten!\u00a0<\/p>\n<p>Das Kofferraumvolumen betr\u00e4gt 471 Liter und l\u00e4sst sich durch Umklappen der R\u00fccksitze auf bis zu 1.783 Liter erweitern. PHEV-bedingt ist der Ladeboden aber relativ hoch.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Bilder von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>Bilder von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>Im wertig gemachten Innenraum dominiert ein durchgehendes Curved-Display mit einer Gesamtgr\u00f6\u00dfe von 24,6 Zoll, erg\u00e4nzt durch ein Head-up-Display. Die Bedienung erfolgt \u00fcber Touchfl\u00e4chen (leider auch am Lenkrad), physische Bedienelemente und Sprachsteuerung. Auffallend ist die hohe Mittelkonsole, den Arm freut es immerhin.\u00a0<\/p>\n<p>Zur Serienausstattung geh\u00f6ren unter anderem Ledersitze, ein Sony-Soundsystem aber auch ein umfangreiches Fahrerassistenzsystem auf Level-2-Niveau mit Kamera-, Radar- und Ultraschallsensorik sowie acht Airbags. \u00dcbersetzt hei\u00dft das: Big Omoda is watching you. Zwei Sekunden zu unaufmerksam? Bimmel! Zart \u00fcber der Mittellinie? Ping! Die ganze Armada pers\u00f6nlich anzupassen, dauert leider etwas.\u00a0<\/p>\n<p><a id=\"Antrieb\"\/>Antrieb\/Fahreindr\u00fccke<\/p>\n<p>Das Antriebssystem des Omoda 9 PHEV basiert auf einem sogenannten Super-Hybrid-Konzept aus dem Chery-Konzern. Es umfasst einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 105 kW (143 PS) sowie insgesamt drei Elektromotoren. Zwei dieser Maschinen sind an der Vorderachse, eine an der Hinterachse positioniert. Die Systemleistung betr\u00e4gt satte 395 kW gleich 537 PS.<\/p>\n<p>Der elektrische Antrieb \u00fcbernimmt in vielen Fahrsituationen die Hauptarbeit, w\u00e4hrend der Verbrennungsmotor je nach Lastzustand unterst\u00fctzend eingreift oder als Generator zur Stromerzeugung dient. Die Kraft\u00fcbertragung erfolgt \u00fcber ein 3-Gang-DHT-Hybridgetriebe.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Omoda 9 PHEV (2026) im Test<\/p>\n<p>Bild von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>Die Hochvoltbatterie hat eine Kapazit\u00e4t von 34,5 kWh und erm\u00f6glicht eine elektrische Reichweite von bis zu 145 Kilometern nach WLTP. Die kombinierte Gesamtreichweite liegt bei bis zu 1.100 Kilometern. Geladen wird mit bis zu 65 kW Gleichstrom, wobei ein Ladehub von 30 auf 80 Prozent laut Omoda unter optimalen Bedingungen in etwa 25 Minuten erfolgen kann. Wechselstromladen ist mit bis zu 6,6 kW m\u00f6glich.\u00a0<\/p>\n<p>Das Fahrwerk verf\u00fcgt \u00fcber eine unabh\u00e4ngige Hinterradaufh\u00e4ngung und ein adaptives D\u00e4mpfersystem (CDC), das die D\u00e4mpfkraft kontinuierlich an Fahrzustand und Untergrund anpasst. Zus\u00e4tzlich stehen mehrere Fahrmodi zur Verf\u00fcgung, darunter Eco, Normal, Sport sowie Programme f\u00fcr unterschiedliche Untergr\u00fcnde. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km\/h erfolgt in 4,9 Sekunden, die H\u00f6chstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 180 km\/h begrenzt.<\/p>\n<p>Wie f\u00e4hrt sich der Newcomer in der Praxis? Der HEV-Modus gibt sich auf der Autobahn laufruhig und kr\u00e4ftig. Den bei manch Hybridtechnik \u00fcblichen &#171;Gummiband-Effekt&#187; hat Omoda auch durch das 3-Gang-Getriebe weitestgehend vermieden, nur unter Volllast wird der Wagen kurzzeitig lauter. Gut gefallen hat uns der Federungskomfort mit den verbauten 20-Z\u00f6llern.\u00a0<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Omoda 9 PHEV (2026) im Test<\/p>\n<p>Bild von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p><a id=\"Preis\"\/>Verbrauch\/Preis<\/p>\n<p>Der kombinierte Verbrauch wird mit 1,6 l\/100 km und 19,5 kWh\/100 km angegeben, bei entladener Batterie mit 6,9 l\/100 km. Wir kamen auf ein Mittel von exakt sechs Liter.<\/p>\n<p>Der Omoda 9 PHEV startet in Deutschland zu einem Einstiegspreis von 52.900 Euro, einziges Extra ist die Metallic-Lackierung f\u00fcr 890 Euro. Vor diesem Hintergrund relativiert sich auch der Preis, zumal mit Blick auf die Konkurrenz. Zum Vergleich: Der g\u00fcnstigste VW Tayron mit Plug-in-Hybrid liegt neu bei 54.975 Euro.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Die Markteinf\u00fchrung erfolgt parallel zum Aufbau eines H\u00e4ndler- und Servicenetzes. 100 Standorte sind bis Ende 2026 geplant, final sollen es rund 240 sein. Erreichbarkeit: maximal 30 Minuten Anfahrt. Hinsichtlich Service und Ersatzteile versucht Omoda\/Jaecoo m\u00f6gliche Zweifel zu zerstreuen. Nach Angaben des Herstellers wird die Ersatzteilversorgung \u00fcber ein Zentrallager in Rheinland-Pfalz organisiert, wobei Kuehne+Nagel als Logistikpartner eingebunden ist.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Omoda 9 PHEV (2026) im Test<\/p>\n<p>Bild von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>Ziel ist es, die Handelspartner innerhalb Deutschlands bei Bedarf innerhalb von 24 Stunden mit einem Gro\u00dfteil der ben\u00f6tigten Komponenten zu versorgen. Die Verf\u00fcgbarkeit wird mit 99 Prozent der Ersatzteile angegeben, einschlie\u00dflich Hochvoltbatterien.<\/p>\n<p>Flankiert wird die Markteinf\u00fchrung durch ein umfassendes Garantie- und Servicepaket, das auf eine langfristige Nutzung ausgelegt ist. F\u00fcr das Gesamtfahrzeug gilt eine Garantie von sieben Jahren oder bis zu einer Laufleistung von 150.000 Kilometern. F\u00fcr die elektrischen Antriebskomponenten und den Energiespeicher wird eine separate Garantie von acht Jahren beziehungsweise bis zu 160.000 Kilometern gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775817371_732_16x9-tr.png\" alt=\"Omoda 9 PHEV (2026) im Test\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Omoda 9 PHEV (2026) im Test<\/p>\n<p>Bild von: Omoda &amp; Jaecoo<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend dazu umfasst das Paket eine dreij\u00e4hrige Lackgarantie sowie eine zw\u00f6lfj\u00e4hrige Garantie gegen Durchrostung der Karosserie von innen nach au\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus ist f\u00fcr die ersten drei Jahre beziehungsweise bis zu 80.000 Kilometer eine europaweite Mobilit\u00e4tsgarantie Bestandteil des Angebots. Diese beinhaltet im Bedarfsfall telefonische Unterst\u00fctzung, Pannenhilfe vor Ort sowie Abschleppleistungen.<\/p>\n<p>Im Fall von Garantiereparaturen, die eine Dauer von mehr als vier Stunden \u00fcberschreiten, stellt der jeweilige Handelspartner ein Ersatzfahrzeug zur Verf\u00fcgung. Die beschriebenen Leistungen sind Teil eines Gesamtkonzepts, das neben der technischen Absicherung des Fahrzeugs auch die kontinuierliche Einsatzf\u00e4higkeit im Alltag gew\u00e4hrleisten soll.<\/p>\n<p><a id=\"Fazit\"\/>Fazit:<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Bepunktung war unser erster Ausflug im Omoda 9 PHEV noch zu kurz. Festhalten l\u00e4sst sich aber: Grobe Schnitzer leistet sich das SUV nicht, auch das Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis stimmt. Vieles h\u00e4ngt nun vom Aufbau des H\u00e4ndlernetzes ab. Zudem muss die neue Marke f\u00fcr Bekanntheit werben. Einige erinnern sich noch an die Daewoo-Werbespots vor 30 Jahren &#8230;\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Irgendwie klingt der Markenname wie fr\u00fcher die Suche von Tante Gertrud nach Waschmittel: Omo da? 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