{"id":116665,"date":"2026-05-09T07:28:08","date_gmt":"2026-05-09T07:28:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/116665\/"},"modified":"2026-05-09T07:28:08","modified_gmt":"2026-05-09T07:28:08","slug":"uhrenstadt-genf-luxusuhren-manufakturen-und-museen-locken-uhrenliebhaber-an-den-genfersee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/116665\/","title":{"rendered":"Uhrenstadt Genf: Luxusuhren, Manufakturen und Museen locken Uhrenliebhaber an den Genfersee"},"content":{"rendered":"<p>Wiege der Luxusuhrenindustrie: Am Genfersee haben einige der ber\u00fchmtesten Manufakturen der Welt ihren Sitz, Besucher finden dort eine der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Uhrensammlungen. Ein Ortsbesuch im Zeichen der Zeitmesser.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">C\u00e9dric Johner ist im geordneten Chaos daheim. Zumindest scheint es Au\u00dfenstehenden so. Zwei R\u00e4ume in einem Gesch\u00e4ftshaus in Carouge nahe dem Genfersee, Tische und Werkb\u00e4nke in verschiedener H\u00f6he. Darauf: Fr\u00e4smaschinen, Drehb\u00e4nke, jede Menge Pr\u00e4zisionswerkzeug, Lupen.\u00a0Ganz hinten an einem Tisch: die Feilen, sehr viele, in verschiedenen Graduierungen. C\u00e9dric Johner braucht sie alle. Denn der Uhrmacher produziert seine St\u00fccke in Handarbeit.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eJedes ist ein Unikat\u201c, sagt er. Zw\u00f6lf St\u00fcck pro Jahr produziert Johner in etwa. Mehr geht nicht. Weit und breit ist kein Computer zu sehen, kein Tablet, keine CNC-Maschine, die ihm beim Designen, Rechnen und Stanzen hilft. Johner ist einer der in der Szene bekanntesten unabh\u00e4ngigen Uhrmacher. Sein Name steht f\u00fcr handwerkliche Exzellenz, seine Uhren gelten als Kunstwerke. Und er selbst als einer der H\u00fcter des traditionellen Uhrmacherwissens.\u00a0<\/p>\n<p>Wer nach\u00a0<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/genf\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/genf\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Genf<\/a>\u00a0und in die Umgebung kommt, kann seine Zeit rundum dem Thema Uhren widmen: Die nach <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/zuerich-staedtereise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/zuerich-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Z\u00fcrich<\/a> zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/schweiz-reisen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/schweiz-reisen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweiz<\/a> gilt als eines der weltweit wichtigsten Zentren der Uhrmacherkunst, der Horologie. Hier haben auch die renommiertesten Uhrenmarken und -manufakturen ihren Sitz. Rolex, Patek Philippe, Vacheron Constantin, um nur einige zu nennen.<\/p>\n<p>In Boutiquen, Museen und Manufakturen kommen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/reise\/staedtereisen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/reise\/staedtereisen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stadtbesucher<\/a> mit dem Sinn f\u00fcr Zeitmesser voll auf ihre Kosten. Zu den augenscheinlichsten Beispielen des reichen Uhrmachererbes z\u00e4hlen die Malbuisson-Uhr in der Passage Malbuisson mit ihren Bronzefiguren und Bronzeglocken oder die funktionierende Blumenuhr (Horloge Fleurie) im Jardin Anglais (Englischer Garten) aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.\u00a0<\/p>\n<p>Doch die Geschichte weist viel weiter zur\u00fcck.\u00a0Genf\u00a0bezeichnet sich als Wiege der Uhrmacher. 1601 schon gab es die erste Uhrmacherzunft am Genfersee. 1536 brach die Stadt mit der katholischen Kirche, die B\u00fcrger hatten beschlossen, sich zu reformieren. Ein paar Monate nach diesem Beschluss kam der Reformator Johannes Calvin nach Genf: evangelisch, flei\u00dfig, strebsam.<\/p>\n<p>\u201eVerschwendung und Mu\u00dfe waren seine gr\u00f6\u00dften Feinde\u201c, sagt Margit Schwiegelhofer, Stadtf\u00fchrerin in\u00a0Genf. Juweliere hatten einen schweren Stand, ihr Gesch\u00e4ft litt. Das der Uhren weniger, denn sie waren Gebrauchsgegenst\u00e4nde. Wobei man mit Uhren damals noch Stand- oder Taschenuhren meinte, zu Beginn nur mit Stundenzeiger.<\/p>\n<p>\u201eDie Armbanduhr kam erst nach dem Ersten Weltkrieg\u201c, sagt Schwiegelhofer. Und die sogenannten Komplikationen, also Zusatzfunktionen wie Datumsanzeige, Mondphasenanzeige, ewiger Kalender, Chronograf \u2013 manchmal sogar alle in einer Uhr \u2013 noch sp\u00e4ter.\u00a0<\/p>\n<p>Prestigetr\u00e4chtig war der Job des Uhrmachers \u2013 anders als heute \u2013 damals nicht. Frauen und Kinder arbeiteten im \u00e4rmlichen Stadtteil St. Gervais, das schmutzige Wasser aus der Produktion wurde direkt in die Rh\u00f4ne und den Genfersee geleitet. M\u00e4nner waren die Meister, auch wenn es damals noch an einer Ausbildung fehlte.<\/p>\n<p>Die Genfer bauten Uhren, und sie hatten das Gl\u00fcck, dass es schon eine Br\u00fccke \u00fcber den Fluss gab und die Alpen\u00fcberquerung hier als recht einfach galt. Somit war die Stadt fr\u00fch zum Handelsplatz geworden.<\/p>\n<p>\u201eHeilige Dreifaltigkeit der Uhrmacherkunst\u201c<\/p>\n<p>C\u00e9dric Johner begibt sich also tagt\u00e4glich in seinem Atelier auf die Spuren der Uhrmacher-Ahnen \u2013 unter denen sich so mancher bekannte Name findet. Scherzhaft nennen sie in\u00a0Genf\u00a0die Firmen Audemars Piguet, Patek Philippe und Vacheron Constantin die \u201eHeilige Dreifaltigkeit der Uhrmacherkunst\u201c. <\/p>\n<p>Drei Firmen, die auch zu den \u00e4ltesten in ihrem Handwerk geh\u00f6ren. Vacheron Constantin gilt als \u00e4lteste ununterbrochen t\u00e4tige Uhrenmanufaktur der Welt (1755), bei Blancpain werden seit 1735 mechanische Uhren gefertigt, allerdings mit Pausen.<\/p>\n<p>Sie alle sind heute mit Gesch\u00e4ften und dem Vertrieb in\u00a0Genf\u00a0vertreten \u2013 aber sie halten noch an einer anderen historisch gewachsenen Sache fest: Viele haben Werkst\u00e4tten im Vall\u00e9e de Joux im Kanton Waadt, etwa eine Stunde von der Stadt entfernt. Dort oben im Jura ist das Klima rau, und die Menschen lebten fr\u00fcher zumeist von der Landwirtschaft.  <\/p>\n<p>Allerdings waren sie im Winter eingeschneit, sodass sie sich eine andere T\u00e4tigkeit suchten, um \u00fcber die kalten Monate zu kommen und ihr Einkommen aufzubessern. Dann wurden die Bauern zu Feinmechanikern, die f\u00fcr die gro\u00dfen Uhrenhersteller die Uhrwerke fertigten \u2013 in einer kleinen Kammer in einem oberen Stockwerk ihrer H\u00e4user, wo es lange hell war und nicht staubig. Wenn die Wege nicht mehr gefroren waren, gingen sie zwei Tage lang zu Fu\u00df nach\u00a0Genf\u00a0und verkauften Uhrwerke.<\/p>\n<p>Im Uhrenmuseum Espace Horloger in Le Sentier, 30 Kilometer n\u00f6rdlich vom Genfersee, ist man mittendrin in diesem Zentrum der Handwerkskunst. Entsprechend sind in der Ausstellung antike Uhren zu bestaunen, die ins 16. Jahrhundert zur\u00fcckweisen. Auch Einblicke in den Beruf des Uhrmachers erhalten Besucher, oder sie erfahren, wie Komplikationen funktionieren \u2013 etwa das Tourbillon, das mechanisch f\u00fcr Ganggenauigkeit sorgt.<\/p>\n<p>Dicker tr\u00e4gt das Museum der Firma Patek Philippe im\u00a0Genfer\u00a0Stadtteil Plainpalais auf, wo Senior-Chef Philippe Stern nach der Jahrtausendwende endlich einen Ort gefunden hat, um seine Sammelleidenschaft auch zu zeigen. In Art-d\u00e9co-Vitrinen kann eine der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Uhrensammlungen der Welt bewundert werden.<\/p>\n<p>Mehr als 2500 Zeitmesser sind es \u2013 darunter befindet sich auch eine Taschenuhr des Gro\u00dfvaters von Jean-Jacques Rousseau. Der stammte aus einer Uhrmacherfamilie, wie bei einer F\u00fchrung zu erfahren ist. Auch die erste Armbanduhr aus dem Jahr 1868, gefertigt f\u00fcr die Dame, ist hinter vielfach gesichertem Glas zu sehen. Mann trug damals noch Taschenuhr. Frauen hingegen hatten einen eleganten Goldschmuck mit gro\u00dfem Edelstein am Handgelenk, unter dem sich das Zifferblatt verbarg.<\/p>\n<p>Individuell gefertigte Uhren, das ist auch das Gesch\u00e4ft der Watchmakers United direkt am Seeufer. \u201eWir sind ein Kollektiv, \u00fcber das sich die Uhrmacher vermarkten k\u00f6nnen\u201c, sagt General Manager Vincent Vuillaume in dem schwer gesicherten Gesch\u00e4ft, in dem es Uhren f\u00fcr unter 1000 Franken gibt, aber auch solche, die mehr als das Hundertfache kosten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Uhrenliebhaber, die nicht in eine der Ketten entlang der Rue du Rh\u00f4ne gehen wollen, ist das jedenfalls der richtige Ort. Und f\u00fcr die kleinen, unabh\u00e4ngigen Hersteller ist das neben einer Verkaufsstelle auch ein Ort zum Netzwerken, wie Vuillaume erkl\u00e4rt. Gleichem Zweck dient auch die Luxusuhrenmesse <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconmagazine\/watches\/article69d8c1590695c741e3c28726\/messe-das-sind-die-wichtigsten-uhren-neuheiten-der-watches-and-wonders-2026.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconmagazine\/watches\/article69d8c1590695c741e3c28726\/messe-das-sind-die-wichtigsten-uhren-neuheiten-der-watches-and-wonders-2026.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eWatches and Wonders\u201c<\/a>, die jeweils im Fr\u00fchjahr stattfindet.\u00a0<\/p>\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnliche St\u00fccke, manche mehr als eine Million Franken wert, spielen die tragende Rolle, wenn sich im Herbst die Allerbesten ihrer Zunft zum \u201eGrand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve\u201c in der Stadt einfinden. Der \u201eGro\u00dfe Preis der Uhrmacherei von\u00a0Genf\u201c\u00a0gilt als der \u201eUhren-Oskar\u201c. Der Verleihung kann man allerdings nur auf Einladung beiwohnen. Luxusuhren \u2013 sie stehen eben auch f\u00fcr eine Exklusivit\u00e4t, der man in\u00a0Genf\u00a0jedoch so nah wie kaum anderswo kommt.\u00a0<\/p>\n<p>Tipps und Informationen:<\/p>\n<p>Reiseziel: Stadt und Kanton\u00a0Genf\u00a0liegen im franz\u00f6sischsprachigen Westen der Schweiz. Das Vall\u00e9e de Joux ist mit dem Zug zu erreichen.<\/p>\n<p>Anreise:\u00a0Flugreisende landen auf Genfs Flughafen, ein paar Kilometer au\u00dferhalb der Stadt. Mit dem Zug kommt man von Deutschland aus \u00fcber Z\u00fcrich direkt im Zentrum an. Mit dem Auto dauert die Fahrt ab M\u00fcnchen noch rund sieben, ab Stuttgart unter sechs Stunden.<\/p>\n<p>Uhren-Guide: Der Genfer Tourismusverband und die Fondation de la Haute Horlogerie haben den \u201eGeneva Watchmaking Guide\u201c herausgebracht, in dem zahlreiche Informationen zur Uhrmacherei in der Stadt gesammelt sind. Vorgestellt werden\u00a0ber\u00fchmte Manufakturen, Museen, offene Ateliers, thematische Rundg\u00e4nge und bedeutende j\u00e4hrliche Veranstaltungen. Das Buch kostet 30 Schweizer Franken, umgerechnet rund 33 Euro (geneve.com\/en\/attractions\/detail\/geneva-watchmaking-guide).<\/p>\n<p>Museen: Der Eintritt ins Patek-Philippe-Museum kostet regul\u00e4r 10 Franken (patek.com\/en\/museum\/the-patek-philippe-museum), der in den Espace Horloger 14 Franken (espacehorloger.ch).\u00a0Weitere Uhrenmuseen in der Schweiz und anderen L\u00e4ndern listet die Website der Fondation Haute Horlogerie (hautehorlogerie.org).\u00a0<\/p>\n<p>Veranstaltungen und F\u00fchrungen: Nach der Luxusuhrenmesse \u201eWatches and Wonders\u201c im April sind die Geneva Watch Days eine weitere gro\u00dfe Veranstaltung zum Thema Uhren. Sie finden vom 2. bis 6. September \u00fcber die Innenstadt Genfs verteilt in Boutiquen, Hotels und Showrooms statt; viele Veranstaltungen kosten keinen Eintritt, Uhrenexperten bieten gef\u00fchrte Touren an (gva-watch-days.com). Der \u201eUhren-Oscar\u201c wird wieder beim 26. Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve (GPHG) am 7. November 2026 vergeben (gphg.org).<\/p>\n<p>Weitere Infos: geneve.com; myswitzerland.com\/de<\/p>\n<p>dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wiege der Luxusuhrenindustrie: Am Genfersee haben einige der ber\u00fchmtesten Manufakturen der Welt ihren Sitz, Besucher finden dort eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":116666,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,27],"tags":[115,114,6286,30049,45,6281,103,23723,30050,22066],"class_list":{"0":"post-116665","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-geneve","8":"category-genf","9":"tag-geneve","10":"tag-genf","11":"tag-laenderportraets","12":"tag-patek-philippe","13":"tag-schweiz","14":"tag-stadtportraets-ks","15":"tag-texttospeech","16":"tag-uhren-ks","17":"tag-uhrenindustrie-ks","18":"tag-vacheron-constantin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116543434851497357","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116665","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116665"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116665\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/116666"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116665"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=116665"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=116665"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}