{"id":116940,"date":"2026-05-09T12:36:09","date_gmt":"2026-05-09T12:36:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/116940\/"},"modified":"2026-05-09T12:36:09","modified_gmt":"2026-05-09T12:36:09","slug":"fuenf-grafiken-zu-globalen-ernaehrungskrisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/116940\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Grafiken zu globalen Ern\u00e4hrungskrisen"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/609871275_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Menschen dr\u00e4ngen sich mit T\u00f6pfen, um eine Mahlzeit zu erhalten\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Menschen stehen am Freitag, dem 16. Februar 2024, in Rafah im Gazastreifen Schlange, um eine Mahlzeit zu erhalten.            <\/p>\n<p>            Copyright 2024 The Associated Press. All Rights Reserved        <\/p>\n<p>        Der j\u00fcngste Ern\u00e4hrungsbericht der UNO zeichnet ein besorgniserregendes Bild: Der Hunger nimmt zu, verfestigt sich und betrifft immer mehr L\u00e4nder. Das steckt dahinter.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        09. Mai 2026 &#8211; 14:00\n<\/p>\n<p>1. Akute Ern\u00e4hrungsunsicherheit hat sich in zehn Jahren verdoppelt<\/p>\n<p>Die Zahl der von akuter Ern\u00e4hrungsunsicherheit betroffenen Menschen hat sich innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt: von 105 Millionen in 48 L\u00e4ndern im Jahr 2016 auf 266 Millionen in 74 L\u00e4ndern im Jahr 2025.<\/p>\n<p>Dieser Anstieg ist haupts\u00e4chlich auf die Zunahme von Konflikten und die Verl\u00e4ngerung humanit\u00e4rer Krisen auf der Welt zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Diese Zahlen umfassen Menschen, die mit hohen Niveaus akuter Ern\u00e4hrungsunsicherheit konfrontiert sind, entsprechend den Phasen 3 bis 5 der IPC-Skala (siehe Infobox).<\/p>\n<p>Sie stammen aus der <a href=\"https:\/\/openknowledge.fao.org\/items\/572a3305-91ea-4264-8ef1-b63660ada9d3\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">neusten Ausgabe des Global Report on Food CrisesExterner Link<\/a> (GRFC), der am 24. April von der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und dem Weltern\u00e4hrungsprogramm (WFP) ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>\u00abAkute Ern\u00e4hrungsunsicherheit verbessert sich nicht. Sie verfestigt sich, konzentriert sich und wird vorhersehbarer\u00bb, sagte Beth Bechdol auf einer Pressekonferenz im Palais des Nations in Genf.<\/p>\n<p>Die stellvertretende Generaldirektorin der FAO zeichnete ein d\u00fcsteres Bild und f\u00fcgte hinzu: \u00abRund 370 Millionen Menschen befinden sich in einer Stresssituation [IPC-Phase 2] \u2013 also nur einen Schock davon entfernt, in eine Krise zu geraten. Wenn es uns nicht gelingt, sie fr\u00fchzeitig zu unterst\u00fctzen, werden sie die n\u00e4chste Welle von Menschen in Not bilden.\u00bb<\/p>\n<p>                Ern\u00e4hrungsunsicherheit und die IPC-Skala            <\/p>\n<p>Das Integrierte Klassifikationsrahmenwerk f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit (IPC) ist eine Skala, mit der sich der Schweregrad und das Ausmass der Ern\u00e4hrungsunsicherheit weltweit klassifizieren lassen. Es wird von der UNO, Expertinnen und Experten sowie NGOs und Staaten erarbeitet.<\/p>\n<p>Phase 1: Normalit\u00e4t\/Minimal: Die Haushalte decken ihren Grundbedarf, ohne auf untypische und nicht nachhaltige Strategien zur Nahrungsmittelbeschaffung und Einkommenserzielung zur\u00fcckzugreifen.<\/p>\n<p>Phase 2: Stress: Es besteht ein minimal ad\u00e4quater Nahrungskonsum, jedoch greifen die Haushalte auf Strategien zur\u00fcck, um ihre Ausgaben f\u00fcr Nicht-Nahrungsmittel decken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Phase 3: Krise: Es gibt Konsumdefizite, die sich in hoher Mangelern\u00e4hrung widerspiegeln. In dieser Phase befinden sich auch Haushalte, die ihren Grundbedarf nur knapp decken, indem sie wichtige Mittel ver\u00e4ussern oder Krisenstrategien anwenden.<\/p>\n<p>Phase 4: Notfall: Es gibt erhebliche Nahrungsmitteldefizite, die zu sehr hoher Mangelern\u00e4hrung und \u00fcberm\u00e4ssiger Sterblichkeit f\u00fchren. Im Notfall befinden sich auch Haushalte, die ihre Defizite durch Notfallstrategien und die Ver\u00e4usserung ihres Verm\u00f6gens verringern.<\/p>\n<p>Phase 5: Katastrophe\/Hungersnot: Trotz maximaler Anwendung von Anpassungsstrategien herrscht extremer Mangel an Nahrungsmitteln und\/oder Mitteln zur Deckung anderer Grundbed\u00fcrfnisse. Kritische Niveaus von Auszehrung, Todesf\u00e4llen, Verarmung und Mangelern\u00e4hrung sind offensichtlich. F\u00fcr eine Hungersnot muss eine Region kritische Niveaus von Mangelern\u00e4hrung und Sterblichkeit aufweisen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/fileadmin\/user_upload\/ipcinfo\/docs\/communication_tools\/brochures\/IPC_Brochure_Qu_est_ce_que_l_IPC.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">IPCExterner Link<\/a><\/p>\n<p>Als Schaupl\u00e4tze der gr\u00f6ssten Krisen stechen vier L\u00e4nder hervor: Afghanistan, Sudan, S\u00fcdsudan und Jemen. Sie sind von Konflikten verw\u00fcstet und konzentrieren die h\u00f6chste Anzahl und den h\u00f6chsten Anteil an hungernden Menschen.<\/p>\n<p>Die Autorinnen und Autoren des Berichts warnen zudem vor Mangelern\u00e4hrung, die besonders f\u00fcr Kinder und schwangere Frauen gef\u00e4hrlich ist. So litten im Jahr 2025 rund 35,5 Millionen Kinder unter f\u00fcnf Jahren in 23 L\u00e4ndern an akuter Mangelern\u00e4hrung. Knapp zehn Millionen wiesen eine schwere Auszehrung auf.<\/p>\n<p>\u00abDiese Kinder sind im Verh\u00e4ltnis zu ihrer K\u00f6rpergr\u00f6sse zu d\u00fcnn. Ihr Immunsystem ist so geschw\u00e4cht, dass gew\u00f6hnliche Kinderkrankheiten f\u00fcr sie t\u00f6dlich sein k\u00f6nnen, und ihr Sterberisiko ist zw\u00f6lfmal h\u00f6her als das von gut ern\u00e4hrten Kindern\u00bb, sagte Ricardo Pires, stellvertretender Sprecher des UNO-Kinderhilfswerks Unicef.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr litten 9,2 Millionen schwangere oder stillende Frauen an akuter Mangelern\u00e4hrung, wodurch sich die Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiken f\u00fcr ihre Kinder erh\u00f6hten.<\/p>\n<p>2. Die F\u00e4lle von Nahrungsmittelkatastrophen haben sich in zehn Jahren verneunfacht<\/p>\n<p>Ein weiterer beunruhigender Trend ist, dass die F\u00e4lle von Nahrungsmittelkatastrophen in zehn Jahren exponentiell zugenommen haben: Zwischen 2016 und 2025 hat sich die Zahl der Menschen am Rand einer Hungersnot (IPC 5) von 155\u2019000 Personen in zwei L\u00e4ndern auf 1,4 Millionen in sechs L\u00e4ndern verneunfacht.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal seit zehn Jahren wurden im vergangenen Jahr zwei Hungersn\u00f6te best\u00e4tigt: in Gaza und im Sudan, wo diese in einigen Regionen andauert.<\/p>\n<p>\u00abDies zeugt von einer starken Versch\u00e4rfung der extremsten Formen von Hunger und Mangelern\u00e4hrung, die haupts\u00e4chlich auf Konflikte und Einschr\u00e4nkungen des humanit\u00e4ren Zugangs zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und durch Zwangsvertreibungen verschlimmert werden\u00bb, <a href=\"https:\/\/www.wfp.org\/news\/acute-food-insecurity-and-malnutrition-remain-alarmingly-high-crises-deepen-un-eu-and-partners\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">erkl\u00e4rten die Autorinnen und Autoren des BerichtsExterner Link<\/a>.<\/p>\n<p>Auch die Notf\u00e4lle (IPC 4) nehmen zu: Im Jahr 2025 waren 39 Millionen Menschen in 31 L\u00e4ndern betroffen, im Vorjahr waren es 35 Millionen in 36 L\u00e4ndern. Als Ursache werden laut Bechdol \u00aberhebliche Anstiege in L\u00e4ndern wie Afghanistan, der Demokratischen Republik Kongo, Myanmar, Gaza und dem Jemen\u00bb genannt.<\/p>\n<p>3. Konflikte sind die Hauptursache f\u00fcr Hunger<\/p>\n<p>Krieg ist nach wie vor die Hauptursache f\u00fcr Hunger in der Welt \u2013 noch vor extremen Klimaereignissen und wirtschaftlichen Schocks, die sich oft gegenseitig verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>\u00abHunger wird zunehmend als Kriegswaffe eingesetzt\u00bb, stellte UNO-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres fest und verwies auf die <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/der-krieg-im-gazastreifen-und-der-humanit%C3%A4re-kollaps\/90125623\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hungersn\u00f6te in Gaza<\/a> und im Sudan.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch unseren Artikel \u00fcber die Folgen der Blockade der Strasse von Hormus:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/130863295_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"853\" alt=\"Stra\u00dfe von Hormus, Satellitenbild\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Was die St\u00f6rung der Schifffahrt in der Strasse von Hormus f\u00fcr die Schweiz bedeutet    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        10. Apr. 2026                    <\/p>\n<p>                Auch wenn die Waffenruhe h\u00e4lt \u2013 die Situation ist noch lange nicht \u00fcberstanden.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/was-die-st%c3%b6rung-der-schifffahrt-in-der-strasse-von-hormus-f%c3%bcr-die-schweiz-bedeutet\/91236867\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Was die St\u00f6rung der Schifffahrt in der Strasse von Hormus f\u00fcr die Schweiz bedeutet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Der Konflikt im Nahen Osten k\u00f6nnte die Ern\u00e4hrungskrisen versch\u00e4rfen, wenngleich die Autorinnen und Autoren des Berichts der Ansicht sind, dass es hierf\u00fcr noch zu fr\u00fch ist.<\/p>\n<p>Sie nennen unter anderem Risiken im Zusammenhang mit steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen, St\u00f6rungen bei Importen sowie eingeschr\u00e4nktem Zugang zu landwirtschaftlichen Betriebsmitteln, darunter D\u00fcngemittel.<\/p>\n<p>4. Anhaltende Krisen verdichten die Ern\u00e4hrungsunsicherheit auf betroffene Regionen<\/p>\n<p>In den letzten zehn Jahren lebte fast die H\u00e4lfte aller hungernden Menschen in nur sechs L\u00e4ndern: Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Nigeria, Sudan, Syrien und Jemen.<\/p>\n<p>\u00abErn\u00e4hrungsunsicherheit verwurzelt sich zunehmend\u00bb, sagte Jean-Martin Bauer, Direktor f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit beim WFP. \u00abVon den 47 im Bericht analysierten L\u00e4ndern tauchen 33 jedes Jahr wieder auf.\u00bb Diese L\u00e4nder in anhaltenden Krisen vereinen rund 80% der von Hunger betroffenen Menschen.<\/p>\n<p>\u00abWenn wir nicht fr\u00fcher und anders handeln, werden sich diese Krisen weiter versch\u00e4rfen und wiederholen\u00bb, warnte Bechdol.<\/p>\n<p>5. Humanit\u00e4re Mittel und Entwicklungsfinanzierungen gehen zur\u00fcck<\/p>\n<p>Trotz der Zunahme von Krisen sind die f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe und Entwicklung im Ern\u00e4hrungsbereich bereitgestellten Mittel r\u00fcckl\u00e4ufig. Sie haben 2025 ihren niedrigsten Stand seit 2016\/17 erreicht.<\/p>\n<p>Dieser R\u00fcckgang wirkt sich auch auf die Datenlage aus. In diesem Jahr konnten weniger L\u00e4nder im Bericht erfasst werden, da die Ressourcen begrenzt sind.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch unseren Artikel \u00fcber die Krise im humanit\u00e4ren Sektor:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/645732954_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Ein Mann tr\u00e4gt einen Sack Weizen mit Aufschrift &quot;USAID&quot;\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Trumps K\u00fcrzungen st\u00fcrzen den humanit\u00e4ren Sektor in eine existenzielle Krise    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        30. Apr. 2025                    <\/p>\n<p>                Die K\u00fcrzungen der humanit\u00e4ren Hilfe durch die Trump-Regierung ver\u00e4ndern das Arbeitsumfeld humanit\u00e4rer Helferinnen und Helfer stark.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/trumps-k%c3%bcrzungen-st%c3%bcrzen-den-humanit%c3%a4ren-sektor-in-eine-existenzielle-krise\/89239123\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Trumps K\u00fcrzungen st\u00fcrzen den humanit\u00e4ren Sektor in eine existenzielle Krise<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Ohne ausreichende Finanzierung, Daten und Zugang k\u00f6nne das humanit\u00e4re System \u00abnicht auf dieses vorhersehbare und vermeidbare Problem des Hungers reagieren\u00bb, sagte Bauer.<\/p>\n<p>Editiert von Virginie Mangin\/ptur, \u00dcbertragung aus dem Franz\u00f6sischen: Christian Raaflaub<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1771845489_706_newsletter_teaser_international_geneva.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Newsletter Internationales Genf\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Das Internationale Genf    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Das Internationale Genf ist eine Welt f\u00fcr sich. 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Februar 2024, in Rafah im Gazastreifen Schlange, um eine Mahlzeit zu erhalten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":116941,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[26,27],"tags":[122,1362,1363,3808,1359,30077,30078,9632,115,114,66,1364,120,45],"class_list":["post-116940","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-geneve","category-genf","tag-article","tag-beat-humanitarian-aid","tag-beat-international-geneva","tag-beat-war-peace","tag-conflict","tag-disaster","tag-environment","tag-follow-ups","tag-geneve","tag-genf","tag-health","tag-politics","tag-production-type-adaptation","tag-schweiz"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116544646029042602","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116940","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116940"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116940\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/116941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116940"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=116940"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=116940"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}