{"id":117598,"date":"2026-05-10T05:35:28","date_gmt":"2026-05-10T05:35:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/117598\/"},"modified":"2026-05-10T05:35:28","modified_gmt":"2026-05-10T05:35:28","slug":"architektur-entdecken-open-house-basel-laedt-zum-blick-hinter-die-fassaden-ein-basel-region","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/117598\/","title":{"rendered":"Architektur entdecken: Open House Basel l\u00e4dt zum Blick hinter die Fassaden ein &#8211; Basel &#038; Region"},"content":{"rendered":"<p>Historische Stadtpal\u00e4ste, futuristische Hochh\u00e4user, elegante Hotels, hippe Hostels, Arbeiterh\u00e4user oder Wohnen im Stil der klassischen Moderne, massiver Beton oder unverleimtes Holz \u2013 Bauen war in <a href=\"https:\/\/www.schwarzwaelder-bote.de\/thema\/Basel\" title=\"Basel\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Basel<\/a> und Umgebung war schon immer auf der H\u00f6he der Zeit. Dieses baugeschichtliche Erbe und spannende L\u00f6sungen f\u00fcr Gegenwart und Zukunft lassen sich am kommenden Wochenende auf ganz besondere Weise entdecken, n\u00e4mlich mittendrin statt nur davor.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung Open House Basel \u00f6ffnet am Samstag und Sonntag die T\u00fcren von mehr als 100 Objekten in der Stadt, den Vororten und in der deutschen oder franz\u00f6sischen Nachbarschaft.<\/p>\n<p>Teils ganz frei, teils im Rahmen von F\u00fchrungen oder auf Anmeldung lassen sich bei Open House Basel Blicke hinter die Fassaden werfen. Die Bandbreite ist enorm: Privates kommt dabei ebenso zum Vorschein, wie kulturelle Nutzung, die Verbindung von \u00c4sthetik und Arbeit oder Konzepte, die neue Formen des Zusammenlebens mit <a href=\"https:\/\/www.schwarzwaelder-bote.de\/thema\/Architektur\" title=\"Architektur\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Architektur<\/a> beginnen lassen.<\/p>\n<p>Lebendige Stadt <\/p>\n<p>Getragen wird diese Schnitzeljagd zu bekannten und weniger bekannten Architektursch\u00e4tzen von einem Verein gleichen Namens, der wiederum auf Unterst\u00fctzung aus der Bau- und Ausstattungsbranche zur\u00fcckgreifen kann und \u00fcberdies von diversen \u00f6ffentlichen und kulturellen Institutionen unterst\u00fctzt wird, etwa von der Fachhochschule Nordwestschweiz und deren Architekturabteilung, vom Schweizer Architekturmuseum, dem Heimatschutz Basel (entspricht dem deutschen Denkmalschutz) und auch vom Basler Stadtmarketing.<\/p>\n<p>Letzteres leuchtet auch deswegen ein, weil Basel mit seiner Baugeschichte und der architektonischen Gegenwart die Visitenkarte einer geschichtstr\u00e4chtigen und gleichsam sehr lebendigen Stadt abgeben kann \u2013 umso mehr, wenn das gebaute Selbstbewusstsein einmal von zwei Seiten, n\u00e4mlich von innen und au\u00dfen begutachtet werden kann. Um einen \u00dcberblick zu gewinnen und um f\u00fcr sich eine individuelle Route zusammenzustellen, lohnt es sich, zun\u00e4chst die gebaute, analoge Welt zu verlassen und den digitalen F\u00fchrer der Veranstaltung einzutauchen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliche Informationen vorgestellt <\/p>\n<p>Auf der Internetseite von Open House Basel werden alle Angebote, die wie gehabt auch in der gedruckten Brosch\u00fcre aufgelistet sind, mit Fotos und zus\u00e4tzlichen Informationen vorgestellt. Eine Karte erleichtert die Orientierung und wenn ein vertieftes Interesse geweckt ist, l\u00e4sst sich das Objekt \u00fcber die Website als Station der pers\u00f6nlichen Route hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Zu beachten ist, dass man nicht \u00fcberall einfach durch die Geb\u00e4ude gehen kann. Oft sind bestimmte Zeiten f\u00fcr F\u00fchrungen vorgegeben, manchmal ist fotografieren verboten oder es ist eine Anmeldung erforderlich, die auch \u00fcber die Internetseite vorgenommen werden kann. Apropos Anmeldung: Einige wenige H\u00f6hepunkte, wie die Aussicht von den Roche-T\u00fcrmen waren schon gleich nach der Ver\u00f6ffentlichung des Programms ausgebucht.<\/p>\n<p> Pr\u00e4chtige Stadtpalais <\/p>\n<p>Dennoch bleibt viel zu entdecken. Wer es mehr historisch mag, kann pr\u00e4chtige Stadtpalais besichtigen, etwa von der Familie Sarasin, die als Seidenbandfabrikanten zu den Begr\u00fcndern der regionalen Industrie geh\u00f6rt haben. Zu den historischen Besonderheiten von Basel geh\u00f6ren auch die Altstadtgeb\u00e4ude, die vom kleinbasler Ufer die beeindruckende Front des M\u00fcnsterbergs ausmachen, die aber von der Gasse wie kleine H\u00e4uschen wirken, die sich im Innern von oben nach unten entfalten. Als Kontrast dazu lassen sich Hochh\u00e4user besichtigen und zahlreiche Beispiele f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Architektur auf internationalem Niveau, etwa von Diener &amp; Diener oder von Herzog &amp; de Meuron. Interessant sind Konversionsareale wie Lysb\u00fcchel und Erlenmatt oder neue Wohnanlagen, wie sie mehrfach in Riehen zu bestaunen sind. Huningue pr\u00e4sentiert ein Geb\u00e4ude der neuen Rheinfront und auf der deutschen Seite beteiligen sich das Kesselhaus-Areal und der Vitra-Campus &#8211; einschlie\u00dflich des neuen DHBW-Architekturstudios, wo Baukultur mit Ausbildung anf\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Open House Basel findet am 9. und 10. Mai statt. Zur Information, f\u00fcr die Anmeldung und als Routenplaner dient die Website www.openhouse-basel.org<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Historische Stadtpal\u00e4ste, futuristische Hochh\u00e4user, elegante Hotels, hippe Hostels, Arbeiterh\u00e4user oder Wohnen im Stil der klassischen Moderne, massiver Beton&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117599,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[611,116,3422,30205,3421,45],"class_list":{"0":"post-117598","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-basel","8":"tag-architektur","9":"tag-basel","10":"tag-basel-region","11":"tag-open-house","12":"tag-region-loerrach","13":"tag-schweiz"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116548654151276592","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117598"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117598\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117598"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}