{"id":118724,"date":"2026-05-11T04:14:09","date_gmt":"2026-05-11T04:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/118724\/"},"modified":"2026-05-11T04:14:09","modified_gmt":"2026-05-11T04:14:09","slug":"steelseries-arctis-nova-pro-omni-im-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/118724\/","title":{"rendered":"Steelseries Arctis Nova Pro Omni im Test"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/www.igorslab.de\/steelseries-arctis-nova-pro-omnis-im-test-wenn-deutlich-guenstiger-nicht-wirklich-schlechter-ist\/2\/\" class=\"post-page-numbers\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778472848_573_next.png\"\/><\/a>    <\/p>\n<p>\t\ud83d\udcd6 Lesezeit: ca. 96 Minuten \u00b7 19.195 W\u00f6rter \u00b7 136.028 Zeichen\ud83d\udd0aVorlesen<\/p>\n<p>\u22121.0\u00d7+<\/p>\n<p>\u23f9 Stopp<\/p>\n<p>Mit dem SteelSeries Arctis Nova Pro Omni liegt nun ein Headset auf dem Tisch, das auf den ersten Blick gef\u00e4hrlich nach einer etwas vern\u00fcnftigeren Antwort auf das k\u00fcrzlich getestete Arctis Nova Elite aussieht. Vern\u00fcnftig ist hier nat\u00fcrlich relativ, denn auch das Nova Pro Omni startet mit einer UVP von 399,99 Euro noch in einem Preisbereich, in dem viele Nutzer bereits leise den Taschenrechner starten und parallel nach klassischem Hi-Fi-Equipment schielen. Gegen\u00fcber dem Arctis Nova Elite, das im deutschen Handel weiterhin grob um 640 bis 650 Euro liegt, wirkt das Omni aber fast schon wie der pragmatische Bruder aus derselben wohlhabenden Familie. Nicht billig, aber zumindest nicht ganz so weit jenseits der Schmerzgrenze. Technisch ist dieser Vergleich besonders spannend, weil SteelSeries beim Nova Pro Omni viele jener Kernideen \u00fcbernimmt, die das Arctis Nova Elite so auff\u00e4llig gemacht haben. Auch hier gibt es kabellose Hi-Res-Audioverarbeitung mit 96 kHz und 24 Bit, den LC3+ Codec, aktive Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung, eine externe Basisstation mit Steuerfunktionen, Sonar-Integration, eine mobile App sowie das bekannte Infinite Power System mit zwei wechselbaren Akkus. Das Headset versteht sich also weniger als simpler Kopfh\u00f6rer mit Mikrofon, sondern als kleine Audio-Schaltzentrale f\u00fcr Nutzer, die PC, Konsole, Smartphone und weitere Zuspieler nicht mehr sauber voneinander trennen wollen. Genau hier setzt auch OmniPlay an, denn das Nova Pro Omni soll mehrere Systeme parallel einbinden und bis zu vier Audioquellen gleichzeitig mischen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Arctis Nova Elite bleibt dennoch nicht nur wegen seines Preisschilds das nominelle Spitzenmodell. SteelSeries grenzt es vor allem \u00fcber die aufwendigere akustische Hardware ab, darunter Carbonfaser-Treiber mit Messingring, eine laut Hersteller st\u00e4rkere aktive Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung und eine nochmals ambitioniertere Mikrofonl\u00f6sung mit zus\u00e4tzlichem diskretem Onboard-Mikrofon. W\u00e4hrend das Nova Pro Omni mit 40-mm-Neodym-Treibern, ANC, ClearCast-Pro-Mikrofon und KI-Rauschunterdr\u00fcckung bereits eine sehr vollst\u00e4ndige Ausstattung liefert, versucht das Elite also st\u00e4rker, den Schritt vom sehr teuren Gaming Headset zum fast schon luxuri\u00f6sen Consumer-Audio-System zu machen. Ob diese Aufwertung akustisch, mechanisch und praktisch wirklich den Aufpreis rechtfertigt, ist genau die Frage, die nach dem Elite-Test nun noch einmal neu gestellt werden muss. Denn preislich reden wir dabei nicht \u00fcber eine kleine Modellabstufung, sondern \u00fcber eine Differenz von ungef\u00e4hr 250 Euro. Das Nova Pro Omni kostet damit immer noch so viel wie eine ordentliche Mittelklasse-Soundl\u00f6sung samt brauchbarem Kopfh\u00f6rer, w\u00e4hrend das Arctis Nova Elite bereits in Regionen unterwegs ist, in denen der Begriff Gaming Headset allein fast zu klein wirkt. Oder zu frech. Denn wer knapp 650 Euro f\u00fcr ein kabelloses Headset aufruft, verkauft nicht nur Klang, Komfort und Konnektivit\u00e4t, sondern auch ein St\u00fcck technologische Selbstdarstellung. Beim Omni ist diese Selbstdarstellung etwas zur\u00fcckhaltender verpackt, aber keineswegs verschwunden. Es will nicht das Elite ersetzen, sondern dessen Grundidee g\u00fcnstiger, universeller und vielleicht sogar alltagstauglicher machen.<\/p>\n<p>Damit steht der heutige Test unter einer recht klaren Fragestellung. Ist das SteelSeries Arctis Nova Pro Omni der bessere Kauf, weil es die wichtigsten Funktionen des Elite \u00fcbernimmt und den Luxus\u00fcberhang abschneidet, oder zeigt sich im direkten Vergleich, dass SteelSeries den Rotstift genau dort angesetzt hat, wo es im Alltag und beim Klang doch weh tut? Die Ausgangslage ist jedenfalls reizvoll. Auf der einen Seite steht das Arctis Nova Elite als \u00fcberteuertes, aber technisch bemerkenswertes Prestigeobjekt. Auf der anderen Seite steht das Nova Pro Omni als neues Feature-Flaggschiff mit deutlich niedrigerem Preis, viel Konnektivit\u00e4t und dem Anspruch, mehrere Plattformen gleichzeitig zu beherrschen. Dass SteelSeries inzwischen zu GN Store Nord geh\u00f6rt, passt dabei weiterhin wunderbar ins Bild, denn aus dem Umfeld eines Konzerns f\u00fcr Audio-, Kommunikations- und H\u00f6rtechnologie kommt nun ausgerechnet ein Gaming Headset, das uns mit 96-kHz-Funk, KI-Mikrofonfilterung und Mehrquellen-Mixing erkl\u00e4ren m\u00f6chte, warum das Chaos auf dem Schreibtisch endlich professionell verwaltet werden muss.<\/p>\n<p>Der Vergleich ist deshalb frech, aber nicht unfair. Das Arctis Nova Elite hat zuletzt gezeigt, wie weit SteelSeries den Begriff Gaming Headset inzwischen dehnen kann. Das Nova Pro Omni muss nun beweisen, ob ein gro\u00dfer Teil dieser Technik auch f\u00fcr rund 400 Euro \u00fcberzeugend funktioniert, oder ob man am Ende doch merkt, dass irgendwo zwischen Kunststoff, Treiberbest\u00fcckung, ANC und Haptik der Abstand zum Elite bewusst eingebaut wurde. Der folgende Test kl\u00e4rt also nicht nur, ob das Nova Pro Omni ein gutes Headset ist. Er kl\u00e4rt vor allem, ob das Elite nach diesem Vergleich noch wie ein Flaggschiff wirkt, oder eher wie ein sehr teurer Beweis daf\u00fcr, dass man Vernunft im Zubeh\u00f6rmarkt manchmal erst eine Produktgeneration sp\u00e4ter nachreicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.igorslab.de\/steelseries-arctis-nova-elite-im-test-wenn-ein-gaming-headset-zum-echten-hoergeraet-wird\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Steelseries Arctis Nova Elite im Test \u2013 Wenn ein Gaming-Headset zum echten \u201cH\u00f6rger\u00e4t\u201d wird<\/a><\/p>\n<p>Kurzer R\u00fcckblick: SteelSeries, GN und die Nova-DNA<\/p>\n<p>Bevor wir das Arctis Nova Pro Omni neben das bereits getestete Arctis Nova Elite stellen, lohnt sich ein kurzer R\u00fcckblick. SteelSeries begann 2001 in D\u00e4nemark mit dem Icemat, einem Glas-Mauspad f\u00fcr die fr\u00fche Counter-Strike-Szene, und entwickelte sich danach zu einer festen Gr\u00f6\u00dfe im E-Sport. Der wichtigere technische Einschnitt kam jedoch 2021 mit der \u00dcbernahme durch GN Store Nord, einem Konzern mit Wurzeln bis ins Jahr 1869 und viel Erfahrung in H\u00f6rger\u00e4tetechnik, professioneller Kommunikation und Audiotechnologie.\u00a0Genau dieser Hintergrund machte das Nova Elite im ersten Test so interessant. Es war nicht einfach nur ein teures Gaming-Headset, sondern ein hybrides Produkt aus SteelSeries-Gaming-DNA, moderner Funktechnik, aktiver Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung, KI-gest\u00fctzter Sprachfilterung und Know-how aus deutlich anspruchsvolleren Audiobereichen. Das erkl\u00e4rt den hohen Preis nicht automatisch, macht aber verst\u00e4ndlich, warum die Nova-Serie technisch \u00fcber viele klassische Gaming-Headsets hinausgeht. Das Nova Pro Omni greift nun viele dieser Ideen auf, streicht aber einige Luxusmerkmale zusammen und stellt damit die eigentlich spannende Frage: Wie viel Elite steckt noch im g\u00fcnstigeren Omni, und wie viel davon braucht man wirklich?<\/p>\n<p>Unboxing und Lieferumfang im Vergleich<\/p>\n<p>Beim Arctis Nova Elite hatte SteelSeries das Auspacken sehr bewusst als Premium Moment inszeniert. Der Karton \u00f6ffnete sich wie eine kleine Schatulle, das Headset lag sauber und sichtbar in einer passgenauen Form, die Ohrmuscheln wurden regelrecht pr\u00e4sentiert und das Zubeh\u00f6r war in eigenen Bereichen untergebracht. Das passte zum Anspruch des Elite, denn dieses Modell wollte schon beim \u00d6ffnen nicht nur wie ein Gaming Headset wirken, sondern wie ein vollst\u00e4ndiges Audiosystem im Luxussegment.\u00a0Das Arctis Nova Pro Omni tritt deutlich n\u00fcchterner auf. Die Verpackung ist weiterhin sauber gestaltet, aber der erste Eindruck ist weniger feierlich und st\u00e4rker funktional. Das Headset liegt nicht offen als zentrales Schauobjekt im Karton, sondern steckt bereits in der hellgrauen Transporttasche. Daneben befindet sich eine separate Zubeh\u00f6rbox, w\u00e4hrend der GameHub, die Kabel, die Anleitung, der Mikrofon Popfilter und der zus\u00e4tzliche Akku sp\u00e4ter einzeln zum Vorschein kommen. Das wirkt ordentlicher als bei vielen normalen Gaming Headsets, aber nicht so demonstrativ hochwertig wie beim Elite.<\/p>\n<p>Der Unterschied ist damit weniger der reine Lieferumfang, sondern die Art der Pr\u00e4sentation. Das Elite inszeniert den Kaufpreis, das Omni verwaltet ihn. Beim Elite darf man erst einmal das Produkt betrachten, beim Omni will man relativ schnell an die Teile kommen und alles anschlie\u00dfen. Gerade das passt aber auch zur Positionierung des Nova Pro Omni, denn hier geht es weniger um sichtbaren Luxus, sondern um Vielseitigkeit. Der GameHub ist nicht nur Funkempf\u00e4nger, sondern Schaltzentrale, Ladeplatz f\u00fcr den zweiten Akku und Umschalter f\u00fcr mehrere Audioquellen. SteelSeries nennt f\u00fcr das Omni Hi Res Wireless mit 96 kHz und 24 Bit, LC3+, OmniPlay, aktive Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung, KI Rauschunterdr\u00fcckung des Mikrofons und das Infinite Power System mit zwei Akkus. \u00dcber OmniPlay lassen sich bis zu vier Quellen gleichzeitig mischen, konkret zwei USB Quellen, Bluetooth und Line In.\u00a0Beim Zubeh\u00f6r steht das Omni erstaunlich vollst\u00e4ndig da. Auf dem Bild erkennt man das wei\u00dfe Headset, die helle Stofftasche, den schwarzen GameHub mit gro\u00dfem Drehregler, zwei USB Kabel, die Produktinformation, eine separate Zubeh\u00f6rbox, den Mikrofon Popfilter und einen wechselbaren Akku. Da SteelSeries das System mit zwei Akkus bewirbt, sitzt der zweite Akku naheliegend bereits im Headset oder ist Teil des Wechselakku Systems. Praktisch entspricht das demselben Grundgedanken wie beim Elite: ein Akku arbeitet im Headset, der andere kann im GameHub geladen werden. Damit bleibt das System im Alltag deutlich komfortabler als Headsets, die bei leerem Akku komplett an die Leine m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das Elite bleibt im direkten Vergleich aber das aufwendiger verpackte und wertiger auftretende Modell. SteelSeries grenzt es nicht nur \u00fcber die Pr\u00e4sentation ab, sondern auch technisch \u00fcber Carbonfaser Treiber mit Messingeinfassung, ein st\u00e4rker beworbenes ANC, ein zus\u00e4tzliches diskretes Onboard Mikrofon und ebenfalls OmniPlay mit bis zu vier gleichzeitig nutzbaren Quellen. Auch hier arbeitet der GameHub als zentrale Steuereinheit, unterst\u00fctzt mehrere USB Eing\u00e4nge und Line In, w\u00e4hrend das Infinite Power System mit zwei Akkus f\u00fcr unterbrechungsfreie Nutzung sorgt.\u00a0Etwas zugespitzt k\u00f6nnte man sagen: Das Nova Elite m\u00f6chte beim Auspacken beeindrucken, das Nova Pro Omni m\u00f6chte m\u00f6glichst schnell auf dem Schreibtisch funktionieren. Beim Lieferumfang verliert das g\u00fcnstigere Modell erstaunlich wenig Boden, bei der Verpackungswirkung, der Materialanmutung und den besonders teuren technischen Details bleibt das Elite aber sichtbar das Prestigemodell. Genau deshalb ist dieser Vergleich interessant, denn der Karton verr\u00e4t bereits die Rollenverteilung. Das Elite verkauft Luxus und Technik, das Omni vor allem Technik mit etwas weniger Luxus.<\/p>\n<p>Technische Daten im Vergleich<\/p>\n<p>Die folgende Gegen\u00fcberstellung fasst die wichtigsten Daten aus Herstellerangaben, \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Spezifikationen und den im Test vorliegenden Ger\u00e4ten zusammen. Beim Nova Pro Omni nennt SteelSeries unter anderem Hi Res Wireless mit 96 kHz und 24 Bit, LC3+, OmniPlay, aktive Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung, ClearCast Pro mit KI Filterung und zwei Akkus; erg\u00e4nzende Detailwerte wie Treiber, Impedanz, Mikrofonbandbreite und Gewicht wurden aus einer technischen Auflistung \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>In der Summe zeigt die Tabelle recht gut, warum das Nova Pro Omni kein kleines Modell ist. Viele Kernfunktionen des Elite bleiben erhalten, darunter GameHub, 96 kHz und 24 Bit, LC3+, OmniPlay, ANC, KI Mikrofonfilterung und das Wechselakku System. Die eigentliche Trennung entsteht bei Treibertechnik, Materialeinsatz, Mikrofonarchitektur, Gewicht, Verpackungsinszenierung und Premium Anspruch. Genau dort muss sich sp\u00e4ter zeigen, ob das Elite den deutlichen Aufpreis technisch rechtfertigt, oder ob das Omni am Ende die unversch\u00e4mt vern\u00fcnftige Variante desselben Grundkonzepts ist.<\/p>\n<p><a data-bid=\"1\" data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.igorslab.de\/linkout\/136573\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"notrack\" target=\"_blank\" aria-label=\"980x120px_pure\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/980x120px_pure.jpg\" alt=\"\"   width=\"980\" height=\"120\" style=\"display: inline-block; max-width: 100%; height: auto;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><p class=\"xfwp-discussion-empty\">Noch keine sichtbaren Antworten im Forum gefunden. Der Thread ist bereits angelegt und kann direkt im Forum ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1010346096a4c546-n.webp.webp\" alt=\"SteelSeries Arctis Nova Pro Omni wei\u00df (61722)\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\ud83d\udcd6 Lesezeit: ca. 96 Minuten \u00b7 19.195 W\u00f6rter \u00b7 136.028 Zeichen\ud83d\udd0aVorlesen \u22121.0\u00d7+ \u23f9 Stopp Mit dem SteelSeries Arctis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":118725,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[30445,9263,46,29154,30446,30448,6151,30447,10385,30443,11733,45,60,59,28658,30444,44,64,61,63,62],"class_list":["post-118724","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-arctis","tag-beim","tag-ch","tag-deutlich","tag-elite","tag-etwas","tag-headset","tag-khz","tag-nova","tag-omni","tag-pro","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-sehr","tag-steelseries","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116553996701722586","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118724"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118724\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/118725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=118724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=118724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}