{"id":124562,"date":"2026-05-15T10:33:10","date_gmt":"2026-05-15T10:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/124562\/"},"modified":"2026-05-15T10:33:10","modified_gmt":"2026-05-15T10:33:10","slug":"zukunft-kunstmuseum-bern-dr-christoph-schaeublin-kultur-ist-der-spiegel-einer-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/124562\/","title":{"rendered":"Zukunft Kunstmuseum Bern &#8211; Dr. Christoph Sch\u00e4ublin: \u00abKultur ist der Spiegel einer Gesellschaft\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>Zukunft Kunstmuseum Bern | 15. Mai 2026<\/p>\n<p>Einst wurden von Bern aus die Zeitungen der Welt gedruckt, heute fliesst dieses industrielle Erbe in die Kultur, die Industrie und das Sozialwesen der Region. Dr. Christoph Sch\u00e4ublin, ehemaliger Uni-Rektor und langj\u00e4hriger Kenner der Berner Museumslandschaft, pr\u00fcft als Stiftungsratspr\u00e4sident der Ursula Wirz-Stiftung j\u00e4hrlich Hunderte von Gesuchen. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber das Verm\u00e4chtnis einer vision\u00e4ren Patronin, die Notwendigkeit privater F\u00f6rderung und die Frage, warum eine lebendige Kulturstadt weit mehr braucht als nur ein sch\u00f6nes Weltkulturerbe.<\/p>\n<p class=\"pg\">Wer Dr. Christoph Sch\u00e4ublin treffen will, findet ihn an der Marienstrasse 11a, in einem geschichtstr\u00e4chtigen Winkel des Berner Kirchenfeldquartiers. Die herrschaftliche Villa steht etwas zur\u00fcckversetzt im Garten, doch das Gespr\u00e4ch findet im ehemaligen Kutscherh\u00e4uschen statt, das direkt an die Strasse grenzt. Wo fr\u00fcher Pferde ausgespannt und Kutschen untergestellt wurden, hat sich Sch\u00e4ublin ein nahezu ebenerdiges helles B\u00fcro eingerichtet. Es ist ein hoher, einladender Raum, der im Sommer angenehm k\u00fchl bleibt \u2013 ein Ort, an dem der Geist des Humanismus auf die harte Realit\u00e4t von rund 500 F\u00f6rdergesuchen pro Jahr trifft.<\/p>\n<p class=\"pg\">Sch\u00e4ublin wartet bereits am Tor, um sicherzugehen, dass seine G\u00e4ste den Eingang gegen\u00fcber dem k\u00fcrzlich renovierten \u00abMarienhof\u00bb finden. Wer ihm gegen\u00fcbersteht, sieht einen Mann, dem man das Alter von 85 Jahren niemals ansieht. Er ist freundlich, nahbar und aufrichtig interessiert. Er lacht gerne, w\u00e4hrend er seine S\u00e4tze akkurat und mit jener akademischen Bedachtsamkeit formuliert, die man bei einem Mann seines Formats erwartet. Er ist der Pr\u00e4sident des Stiftungsrates der Ursula Wirz-Stiftung, und er redet \u00fcber eine Institution, die im Stillen dort wirkt, wo der Staat heute oft an seine finanziellen Grenzen st\u00f6sst. N\u00e4chstes Jahr feiert die Stiftung ihr 20-Jahr-Jubil\u00e4um. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8wy\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10XG02c001d5808080b300001201n8wy.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00Q012c00c808080800000001201n8wy.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Peter W\u00e4ch (links) trifft Prof. Dr. Christoph Sch\u00e4ublin in seinem B\u00fcro an der Marienstrasse in Bern.\"\/><\/p>\n<p>Peter W\u00e4ch (links) trifft Prof. Dr. Christoph Sch\u00e4ublin in seinem B\u00fcro an der Marienstrasse in Bern.Fotos: Patrick Schmed<\/p>\n<p>Ein Kind der Berner Industrie<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Geschichte der Stiftung ist untrennbar mit der Berner Industriehistorie des 20. Jahrhunderts verkn\u00fcpft. Sie ist das Verm\u00e4chtnis von Dr. iur. Ursula Wirz, der einstigen Patronin der Maschinenfabrik Wifag. In einer Zeit, als die Welt des schweren Maschinenbaus noch fest in M\u00e4nnerhand war, f\u00fchrte sie das Unternehmen mit eiserner Disziplin, Pr\u00e4zision und einem grossen sozialen Weitblick gegen\u00fcber ihrer Belegschaft. Da sie keine direkten Nachkommen hatte, floss ihr betr\u00e4chtliches Verm\u00f6gen im Jahr 2007 in die von ihr gegr\u00fcndete Stiftung.<\/p>\n<p class=\"zitat\">Ich bin zutiefst \u00fcberzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Kultur verk\u00fcmmert, Kultur ist der Spiegel einer Gesellschaft.<\/p>\n<p>Dr. Christoph Sch\u00e4ublin Stiftungsratspr\u00e4sident Ursula Wirz-Stiftung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x0\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10Qz02c001d5808080b300001201n8x0.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XT12c00c808080800000001201n8x0.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Der emeritierte Professor und Rektor Christoph Sch\u00e4ublin lacht gerne, w\u00e4hrend er seine Gedanken pointiert zusammenfasst.\"\/><\/p>\n<p>Der emeritierte Professor und Rektor Christoph Sch\u00e4ublin lacht gerne, w\u00e4hrend er seine Gedanken pointiert zusammenfasst.<\/p>\n<p class=\"pg\">\u00abFr\u00e4ulein Doktor Wirz \u2013 sie hat Zeit ihres Lebens darauf insistiert, die Fr\u00e4ulein Doktor zu sein \u2013 hat mich pers\u00f6nlich in den ersten Stiftungsrat berufen\u00bb, erinnert sich Sch\u00e4ublin schmunzelnd an die Gr\u00fcndungsphase. Dass der Ruf an ihn erging, der Wirz nie pers\u00f6nlich kennengelernt hat, war kein Zufall. Nach seiner Emeritierung als Rektor der Universit\u00e4t Bern war Sch\u00e4ublin 14 Jahre lang Pr\u00e4sident des Kunstmuseums Bern und pr\u00e4gte die Institution massgeblich, unter anderem w\u00e4hrend der komplexen Aufarbeitung des Gurlitt-Erbes. Heute ist er das Gesicht jener Stiftung, die das industrielle Erbe der Wifag in gesellschaftliches und kulturelles Kapital umwandelt. \u00abIch bin zutiefst \u00fcberzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Kultur verk\u00fcmmert\u00bb, sagt Sch\u00e4ublin mit Nachdruck, \u00abKultur ist der Spiegel einer Gesellschaft. Sie zeigt uns in der Kunst, was alles m\u00f6glich w\u00e4re, wenn man einmal davon absieht, was tats\u00e4chlich vorhanden ist.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x1\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10Qy02c001d5808080b300001201n8x1.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XS12c00c808080800000001201n8x1.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Nat\u00fcrlich bewahrt Christoph Sch\u00e4ublin (links) auch in seinem B\u00fcro erlesene Kunstwerke auf, die er Peter W\u00e4ch mit Anekdoten gespickt pr\u00e4sentiert.\"\/><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bewahrt Christoph Sch\u00e4ublin (links) auch in seinem B\u00fcro erlesene Kunstwerke auf, die er Peter W\u00e4ch mit Anekdoten gespickt pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Der private Player in der Pflicht<\/p>\n<p class=\"pg\">In einer Zeit, in der die \u00f6ffentlichen Haushalte unter Druck stehen, w\u00e4chst die Bedeutung privater M\u00e4zene. Die Ursula Wirz-Stiftung agiert hier als agiler Player im Hintergrund. \u00abIch sehe die Aufgabe einer Stiftung vornehmlich darin, das zu erm\u00f6glichen, was der Staat aus finanziellen Gr\u00fcnden nicht mehr leisten kann\u00bb, erkl\u00e4rt Sch\u00e4ublin. Ob es das renommierte Musikfestival in Meiringen ist, ein Laienchor im Emmental oder ein humanit\u00e4res Projekt im Oberaargau \u2013 der Fokus der Stiftung liegt bewusst auf dem Mittelland. \u00abIn Basel und Z\u00fcrich gibt es sehr potente Stiftungen. Wir konzentrieren uns auf Bern, Fribourg und Solothurn, also die Regionen, in denen die Wifag ihre Wurzeln hatte\u00bb, so Christoph Sch\u00e4ublin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x3\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10Qw02c001d5808080b300001201n8x3.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XQ12c00c808080800000001201n8x3.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Nicht nur Kunst pr\u00e4gt den Raum, sondern auch B\u00fccher.\"\/><\/p>\n<p>Nicht nur Kunst pr\u00e4gt den Raum, sondern auch B\u00fccher.<\/p>\n<p class=\"pg\">Dabei bleibt die Stiftung ihrem industriellen Ursprung treu. Ein Standbein, das Sch\u00e4ublin besonders am Herzen liegt, ist die F\u00f6rderung der Drucktechnologie. In Fribourg hat die Stiftung massgeblich zur Gr\u00fcndung eines Instituts an der Fachhochschule beigetragen \u2013 es ist das einzige seiner Art in der Schweiz. Hier zeigt sich der Geist der Innovation: Es geht nicht nur um das Bewahren von Altem, sondern um die F\u00f6rderung von Unternehmertum und technischer Exzellenz.<\/p>\n<p class=\"zitat\">Das Kunstmuseum muss aufger\u00fcstet werden. Das Projekt \u00abEiger\u00bb ist ein guter und notwendiger Schritt.<\/p>\n<p>Dr. Christioph Sch\u00e4ublin Stiftungsratspr\u00e4sident Ursula Wirz-Stiftung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x4\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10QD02c001d5808080b300001201n8x4.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XP12c00c808080800000001201n8x4.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Das ungew\u00f6hnliche B\u00fccherregal passt zu den Wurzeln der Ursula Wirz-Stiftung, welche in der Maschinenindustrie gr\u00fcnden.\"\/><\/p>\n<p>Das ungew\u00f6hnliche B\u00fccherregal passt zu den Wurzeln der Ursula Wirz-Stiftung, welche in der Maschinenindustrie gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Weitblick f\u00fcr den Museumsstandort<\/p>\n<p class=\"pg\">Obwohl das Portr\u00e4t der Stiftung im Vordergrund steht, l\u00e4sst sich die aktuelle politische Grosswetterlage in Bern nicht ausblenden. Am 14. Juni entscheidet das Stimmvolk \u00fcber den Kredit f\u00fcr die Neuausrichtung des Kunstmuseums Bern. Sch\u00e4ublin, der die Bed\u00fcrfnisse des Hauses wie kaum ein Zweiter kennt, findet deutliche Worte: \u00abDas Kunstmuseum muss aufger\u00fcstet werden. Das Projekt &#8218;Eiger&#8216; ist ein guter und notwendiger Schritt. Ich habe selbst erlebt, dass der Bau von Atelier 5 von 1983 nicht mehr sinnvoll zu sanieren ist; er muss durch einen zeitgem\u00e4ssen Neubau ersetzt werden.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x5\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10QC02c001d5808080b300001201n8x5.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XO12c00c808080800000001201n8x5.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Ein kunstvoller Pferdekopf macht den einstigen Zweck des Geb\u00e4udes als Kutschenhaus sichtbar.\"\/><\/p>\n<p>Ein kunstvoller Pferdekopf macht den einstigen Zweck des Geb\u00e4udes als Kutschenhaus sichtbar.<\/p>\n<p class=\"pg\">F\u00fcr Sch\u00e4ublin ist ein erstklassiges Museum kein Luxusgut f\u00fcr eine st\u00e4dtische Elite, sondern ein zentraler Standortfaktor f\u00fcr die gesamte Region. \u00abBern k\u00f6nnte kulturell noch einen Zacken zulegen, um auf Augenh\u00f6he mit St\u00e4dten wie Basel zu bleiben\u00bb, stellt er fest und erg\u00e4nzt, \u00abwenn man die Stadt f\u00fcr internationale Besucherinnen und Besucher attraktiv machen will, gen\u00fcgt das Label des Unesco-Weltkulturerbes allein nicht. Die Kulturinstitutionen m\u00fcssen bespielt und mit Leben gef\u00fcllt werden.\u00bb Ein modernes Museum strahle bis ins Berner Oberland aus, da es Touristen und Einheimischen gleichermassen helfe, ihren Horizont zu erweitern.<\/p>\n<p class=\"zitat\">Wir wollen jungen Menschen erm\u00f6glichen, die oft hohen Schwellen zu den Kulturinstitutionen zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p>Dr. Christoph Sch\u00e4ublin Stiftungsratspr\u00e4sident Ursula Wirz-Stiftung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x6\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10QB02c001d5808080b300001201n8x6.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XN12c00c808080800000001201n8x6.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"\u00abWerkstatt f\u00fcr angewandte Phantasie\u00bb, so die Bezeichnung f\u00fcr das Geb\u00e4ude, in welchem Christoph Sch\u00e4ublin sein B\u00fcro hat.\"\/><\/p>\n<p>\u00abWerkstatt f\u00fcr angewandte Phantasie\u00bb, so die Bezeichnung f\u00fcr das Geb\u00e4ude, in welchem Christoph Sch\u00e4ublin sein B\u00fcro hat.<\/p>\n<p>Mission: Jugend und Nachhaltigkeit<\/p>\n<p class=\"pg\">Ein besonderes Augenmerk legt der Stiftungsrat unter Sch\u00e4ublin auf die Jugend. \u00abWir wollen jungen Menschen erm\u00f6glichen, die oft hohen Schwellen zu den Kulturinstitutionen zu \u00fcberschreiten\u00bb, sagt er. Die Stiftung achtet bei der Vergabe der Mittel verst\u00e4rkt darauf, dass Projekte nachhaltig wirken und die n\u00e4chste Generation abholen. Es gehe darum, Klassiker der Kunst und Musik mit der Moderne zu verbinden, damit sie f\u00fcr junge Menschen relevant bleiben.<\/p>\n<p class=\"pg\">Nach gut einer Stunde Gespr\u00e4ch im k\u00fchlen ehemaligen Kutscher- und heutigen Kulturh\u00e4uschen entl\u00e4sst Christoph Sch\u00e4ublin seine G\u00e4ste wieder in die Fr\u00fchlingssonne, die in den gepflegten Innenhof scheint. Die Arbeit geht dem Philologen nicht aus; die Erstpr\u00fcfung der rund 500 Gesuche pro Jahr \u00fcbernimmt er nach wie vor selbst. \u00abMir wird es dank der Ursula Wirz-Stiftung nie langweilig\u00bb, schliesst er mit einem L\u00e4cheln, \u00abes h\u00e4lt mich auf dem Laufenden, was in unserer Gesellschaft und in der Kulturpolitik aktuell passiert. Ich muss nicht sagen, vor 40 Jahren sei alles besser gewesen \u2013 ich sehe jeden Tag, wie viel kreatives Potenzial in diesem Kanton steckt.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8wx\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10XH02c001d5808080b300001201n8wx.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00Q112c00c808080800000001201n8wx.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"In seinem B\u00fcro an der Marienstrasse in Bern bearbeitet Prof. Dr. Christoph Sch\u00e4ublin Hunderte von Anfragen.\"\/><\/p>\n<p>In seinem B\u00fcro an der Marienstrasse in Bern bearbeitet Prof. Dr. Christoph Sch\u00e4ublin Hunderte von Anfragen.<\/p>\n<p>In eigener Sache und f\u00fcr das neue Kunstmuseum Bern<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Plattform J ist eine von wenigen inhabergef\u00fchrten Medienh\u00e4usern der Schweiz und berichtet mit Schwerpunkt auf den Kanton Bern. Sie erachtet die Erneuerung des Kunstmuseums Bern als genauso wichtig f\u00fcr die Kultur im Kanton wie die Medienvielfalt. In einer Serie blickt die Newsplattform deshalb hinter die Kulissen des renovationsbed\u00fcrftigen Kunstmuseums.<\/p>\n<p class=\"pg\">Im ersten Teil geht es um die Bedeutung von Kunst als Spiegel der Gesellschaft, auch und insbesondere f\u00fcr die Jugendlichen. Professor Dr. Christoph Sch\u00e4ublin ist emeritierter Professor und Rektor und steht heute als Pr\u00e4sident der Stiftung Ursula Wirz vor.<\/p>\n<p class=\"pg\">Weitere Informationen zur Institution unter <a class=\"pt\" href=\"http:\/\/www.ursulawirzstiftung.ch\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.ursulawirzstiftung.ch<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8x7\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10QA02c001d5808080b300001201n8x7.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00XM12c00c808080800000001201n8x7.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Das Kunstmuseum Bern muss saniert werden, schon bald wird in einer kantonalen Abstimmung \u00fcber den daf\u00fcr n\u00f6tigen Kredit abgestimmt.\"\/><\/p>\n<p>Das Kunstmuseum Bern muss saniert werden, schon bald wird in einer kantonalen Abstimmung \u00fcber den daf\u00fcr n\u00f6tigen Kredit abgestimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zukunft Kunstmuseum Bern | 15. 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