{"id":125137,"date":"2026-05-15T18:21:18","date_gmt":"2026-05-15T18:21:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/125137\/"},"modified":"2026-05-15T18:21:18","modified_gmt":"2026-05-15T18:21:18","slug":"bitlocker-exploit-yellowkey-und-weiterer-zero-day-windows-notstand-ohne-patch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/125137\/","title":{"rendered":"BitLocker-Exploit YellowKey und weiterer Zero-Day: Windows-Notstand ohne Patch"},"content":{"rendered":"<p>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Zwei neu entdeckte Zero-Days setzen auf physische Zugriffsm\u00f6glichkeiten: Der als \u201eYellowKey\u201c bekannte Exploit kann BitLocker unter Windows 11 und aktuellen Server-Editionen in Sekunden aushebeln, obwohl bislang kein offizieller Fix verf\u00fcgbar ist. Kurz danach taucht mit \u201eGreenPlasma\u201c eine zweite Schwachstelle auf, die \u00fcber den CTFMON-Dienst Rechteausweitungen erm\u00f6glicht. Parallel bleibt der Druck hoch, weil <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/microsoft\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Microsoft<\/a> am Rekord-Patch-Day 138 L\u00fccken geschlossen hat \u2013 und Angreifer ohnehin im gleichen Takt nachziehen. F\u00fcr Unternehmen bedeutet das: \u00dcbergangsschutz, Inventarisierung und hardwarenahe Kontrollen m\u00fcssen jetzt enger verzahnt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"20\" height=\"19\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: -3px;border: 0 !important; width: 16.5px; -webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777068249_84_amazon-logo.png\"\/>\u00a0<a style=\"color: #000;text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger&amp;crid=3MN65XFKGTCGJ&amp;sprefix=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger+schl%C3%BCssel%2Caps%2C273&amp;linkCode=ll2&amp;tag=eilik-21&amp;linkId=4144295e72cfda3f67dd5757feb042f3&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\">Eilik \u2013 Der KI-Roboter als Schl\u00fcsselanh\u00e4nger!<\/a>\u00a0 \u02d7\u02cb\u02cf\ud83e\udde0\u02ce\u02ca\u02d7<\/p>\n<p>Der j\u00fcngste Sicherheitsalarm dreht sich um eine unangenehme Schnittstelle zwischen Softwareschutz und realer Zugriffsm\u00f6glichkeit: Zwei Zero-Day-L\u00fccken aus dem Windows-\u00d6kosystem zeigen, dass selbst etablierte Verschl\u00fcsselung in bestimmten Angriffswegen nicht als alleinige Schutzma\u00dfnahme taugt. Im Zentrum steht \u201eYellowKey\u201c, das die BitLocker-Verschl\u00fcsselung auf Windows 11 sowie in aktuellen Server-Editionen offenbar in sehr kurzer Zeit umgehen kann. Besonders kritisch ist das Angriffsmodell, weil es nicht prim\u00e4r auf Remote-Exploits setzt, sondern auf Szenarien mit physischem Zugriff auf ein Ger\u00e4t. Damit r\u00fcckt die Frage in den Vordergrund, wie gut Organisationen mobile Hardware, Au\u00dfenstandorte und das Zusammenspiel mit Admin-Prozessen abgesichert haben.<\/p>\n<p>Technisch wird der YellowKey-Ansatz als Umgehung statt als klassischer Entschl\u00fcsselungs-Bypass beschrieben: Der Exploit nutzt einen speziellen USB-Interface-Trick und spielt mit Strukturen des Transactional-NTFS-Dateisystems. Konkret soll \u00fcber einen manipulierten FsTx-Ordner der Zugriff so beeinflusst werden, dass der Schutzmechanismus von BitLocker faktisch unterlaufen wird, obwohl der Datentr\u00e4ger an sich verschl\u00fcsselt bleibt. Dass die L\u00fccke in Sekunden ausgenutzt werden kann, ver\u00e4ndert die Risikokurve f\u00fcr IT-Teams deutlich: Es geht weniger um lange \u201eExploit-Ketten\u201c, sondern um die F\u00e4higkeit, in einem kurzen Zeitfenster die richtigen Kommandos am System anzusetzen. Die Entdeckung wird dem Forscher \u201eNightmare-Eclipse\u201c zugeschrieben und laut Branchenexperten unter anderem von Kevin Beaumont und Will Dormann best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>YellowKey und die nachfolgende zweite Schwachstelle \u201eGreenPlasma\u201c treffen au\u00dferdem auf eine Phase, in der Angreifer ohnehin beschleunigt werden: <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/microsoft\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Microsoft<\/a> hat am gro\u00dfen Patch-Day des Jahres insgesamt 138 Schwachstellen geschlossen, darunter 30 als kritisch eingestuft. Gleichzeitig deuten erste Auswertungen auf eine fr\u00fche Dynamik f\u00fcr das restliche Jahr hin \u2013 die Zahl gepatchter L\u00fccken sei bereits deutlich \u00fcber dem Vorjahresrhythmus. Besonders auff\u00e4llig ist der Hinweis, dass Teile der Mai-Korrekturen auf ein KI-gest\u00fctztes System zur\u00fcckgehen sollen, das MDASH genannt wird. Diese Entwicklung ist zweischneidig: Wenn Verteidiger schneller finden, werden Schwachstellen auch f\u00fcr Angreifer fr\u00fcher interessant, wodurch das \u201eSicherheitsfenster\u201c f\u00fcr Administratoren faktisch nicht gr\u00f6\u00dfer wird.<\/p>\n<p>Im Markt zeigt sich zudem, dass Windows-Umgebungen nicht isoliert angegriffen werden, sondern als Teil eines breiteren Bedrohungs\u00f6kosystems. Wie Branchenexperten berichten, fallen die neuen Exploits in eine Phase, in der staatlich unterst\u00fctzte Gruppen ihre Aktivit\u00e4ten intensivieren. Auf der einen Seite wird eine russische APT-Gruppe namens \u201eSecret Blizzard\u201c mit einem Ausbau von Kazuar zu einem P2P-basierten Botnetz in Verbindung gebracht; modular aufgebaute Komponenten sollen f\u00fcr Spionage gegen Regierungs- und Verteidigungsstrukturen dienen. Auf der anderen Seite bleiben chinesische Akteure aktiv, darunter \u201eSalt Typhoon\u201c, das zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 in Energie- und Gasumgebungen eingedrungen sein soll, sowie \u201eTwill Typhoon\u201c mit Aktualisierungen an einem Fernzugriffs-Trojaner-Framework. In solchen Szenarien sind lokale Zero-Days besonders wertvoll, weil sie die \u00dcberbr\u00fcckung vom initialen Zugriff zur persistenten System\u00fcbernahme unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Auch jenseits der genannten Zero-Days bleibt das Risiko konkret: Eine Spoofing-L\u00fccke in Outlook Web Access (CVE-2026-42897) soll Exchange Server 2016, 2019 und damit verbundene On-Premise-Setups betreffen; Exchange Online gilt hingegen als nicht verwundbar. Damit wird klar, dass Patch-Strategien nach Deployment-Modellen differenzieren m\u00fcssen. Hinzu kommt der Blick auf \u201eGreenPlasma\u201c: Die Rechteausweitung \u00fcber den CTFMON-Dienst verweist darauf, dass Angriffe nicht nur Schutzschichten umgehen, sondern auch Workflows des Betriebssystems f\u00fcr Privileg-Upgrade und Folgeaktionen nutzen. F\u00fcr Security-Teams bedeutet das, dass sie neben dem Betriebssystem selbst auch die Anwendungs- und Diensteebene, Konfigurationshygiene und Prozessrechte sauber pr\u00fcfen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Historisch betrachtet zeigt der Fall YellowKey, wie schwierig es ist, Verschl\u00fcsselung allein gegen alles zu immunisieren. BitLocker sch\u00fctzt in erster Linie gegen Angreifer, die an den Datentr\u00e4ger gelangen, ohne das System kontrolliert zu \u00fcbernehmen. Sobald jedoch physische Zugriffspfade und Hardware-nahe Manipulationen in Reichweite kommen, greifen andere Sicherheitsannahmen: Boot-Ketten, Authentisierungsmethoden und lokale Zugriffskontrollen werden entscheidend. Genau deshalb warnte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/microsoft\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Microsoft<\/a> zus\u00e4tzlich vor auslaufenden Secure-Boot-Zertifikaten am 26. Juni 2026; ohne rechtzeitige Aktualisierung k\u00f6nnte der Boot-Vorgang verweigert werden. Diese Warnung wirkt wie ein Mahnmal: In der Praxis sind Verschl\u00fcsselung, Secure Boot und Hardware-Trust-Modelle eng gekoppelt.<\/p>\n<p>Auf der Compliance- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a>seite verschiebt der neue Bedrohungsmix die Priorit\u00e4ten. Wenn Verschl\u00fcsselung unter bestimmten lokalen Bedingungen umgangen werden kann, steigt das Risiko f\u00fcr Datenabfl\u00fcsse und damit f\u00fcr Meldepflichten und vertragliche Konsequenzen. Unternehmen m\u00fcssen daher im Incident Response-Plan klare Kriterien definieren, wann ein potenzieller Kompromiss als \u201ewahrscheinlich\u201c zu bewerten ist, selbst wenn ein offiziell kommunizierter Patch noch aussteht. Gleiches gilt f\u00fcr die Nutzerkommunikation, insbesondere im Umfeld von Mobile-Device-Management und Administratoren, die Ger\u00e4tewechsel, BIOS-Updates oder Notfallma\u00dfnahmen durchf\u00fchren. Parallel zur technischen Debatte zeigt die Bedrohungslage auch, dass Phishing- und Social-Engineering-Kampagnen weiter skalieren, etwa durch Quishing mittels QR-Codes und durch Tarnmethoden, die Malware als vermeintliche Captcha-Tests ausgeben.<\/p>\n<p>F\u00fcr das unmittelbare <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/handel\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Handel<\/a>n lautet die wichtigste Zwischenma\u00dfnahme, was Experten bereits als \u00dcbergangsl\u00f6sung nennen: BitLocker-PINs und BIOS-Passw\u00f6rter sollen die Angriffsoberfl\u00e4che verringern, bis ein endg\u00fcltiger Fix verf\u00fcgbar ist. Erg\u00e4nzend wird die Abschaltung oder Deaktivierung veralteter Dienste diskutiert, wobei beim GreenPlasma-Kontext vor allem die Reduktion von unn\u00f6tigen Angriffsfl\u00e4chen rund um CTFMON im Fokus steht. Auch wenn diese Ma\u00dfnahmen nicht jede Form des physikalischen Angriffs eliminieren, k\u00f6nnen sie die Erfolgswahrscheinlichkeit senken und die Zeit f\u00fcr pr\u00e4zise Ausnutzung verk\u00fcrzen. Gleichzeitig sollte die IT-Organisation die Ger\u00e4tehaltung inventarisieren: Welche Windows-11-Clients, Server-Images und extern ausgerollten Hardwareklassen sind betroffen, und wie schnell l\u00e4sst sich der Zugriff auf Laufwerke und lokale Schnittstellen kontrollieren?<\/p>\n<p>Der Ausblick ist damit nicht nur \u201ePatchen, sobald verf\u00fcgbar\u201c, sondern eine Neubewertung des Sicherheitsdesigns. YellowKey macht deutlich, dass der Schutzbedarf insbesondere dort steigt, wo Ger\u00e4te nicht dauerhaft im abgeschirmten Rechenzentrum stehen, sondern in der N\u00e4he von Menschen, Kassen, Werkb\u00e4nken und unterwegs. Die Branche erwartet daher einen Schub bei hardwarenaher Sicherheit: striktere BIOS-Policies, konsequentes Secure-Boot-Management und eine konsequentere Trennung von administrativen Rechten. Mit Blick auf die Dynamik bei Zero-Days und die KI-gest\u00fctzte Beschleunigung im Verteidigungs- und Angreiferumfeld ist das Zeitfenster f\u00fcr \u201eWarten auf den Fix\u201c eher klein. F\u00fcr Entwickler und Security-Teams bedeutet das: Die n\u00e4chsten Monate werden st\u00e4rker davon gepr\u00e4gt sein, Sicherheitskontrollen automatisiert in Deployments, Monitoring und Workflows einzubetten, statt nur auf manuelle H\u00e4rtungsaktionen zu setzen.<\/p>\n<p>Unterm Strich ergibt sich ein klares Bild: BitLocker bleibt ein wichtiger Baustein, aber die Layer m\u00fcssen zusammenpassen. Wenn ein Exploit den Verschl\u00fcsselungswert in einem bestimmten physikalischen Szenario reduziert, werden andere Schutzschichten \u2013 Boot-Integrit\u00e4t, lokale Authentisierung, Dienstkonfiguration und Prozesse zur Ger\u00e4teh\u00e4rtung \u2013 zur eigentlichen Sicherheitsbarriere. Gleichzeitig zeigen die parallelen Rekordzahlen bei Patches, dass die Angreiferseite nicht wartet und dass das Risiko als kontinuierlicher Prozess betrachtet werden muss. In dieser Lage z\u00e4hlt eine Kombination aus schneller Risikoeinsch\u00e4tzung, priorisierter H\u00e4rtung und einem sauberen Update-Backlog, der auch serverseitige und dienstbezogene Komponenten umfasst. So l\u00e4sst sich das kurzfristige L\u00fcckenfenster \u00fcberbr\u00fccken, ohne die langfristige Sicherheitsarchitektur zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777068249_27_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777068250_814_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778869276_563_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777068253_612_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 8 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - BitLocker-Exploit YellowKey und weiterer Zero-Day: Windows-Notstand ohne Patch - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;BitLocker-Exploit YellowKey und weiterer Zero-Day: Windows-Notstand ohne Patch&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Zwei neu entdeckte Zero-Days setzen auf physische Zugriffsm\u00f6glichkeiten: Der als \u201eYellowKey\u201c bekannte Exploit kann&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":125138,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[24497,46,31637,1377,25064,6997,8911,31638,4694,31639,13307,3844,31640,45,60,59,7343,557,44,64,61,31641,3935,31642,558,3131,63,62,26065],"class_list":["post-125137","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-bitlocker","tag-ch","tag-ctfmon","tag-cybersecurity","tag-encryption","tag-enterprise","tag-exploit","tag-incident-response","tag-malware","tag-mobile-security","tag-patch","tag-phishing","tag-privilege-escalation","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-secure-boot","tag-security","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-threat","tag-usb","tag-vulnerability","tag-windows","tag-windows-11","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik","tag-zero-day"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116579977094962371","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125137","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125137"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125137\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/125138"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=125137"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=125137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}